… die großen Stars unserer schönsten Jahre, die uns so viel gegeben haben…
… Kommt gut in die Anderwelt, Dolly Parton und Tim Curry…

Glück ist die Summe schöner Momente
… die großen Stars unserer schönsten Jahre, die uns so viel gegeben haben…
… Kommt gut in die Anderwelt, Dolly Parton und Tim Curry…
… Wie sich deine Hand wohl anfühlen würde, würde ich sie in die meine nehmen? Rissig, schwielig, mit harter Haut? Oder zart, wohltuend warm, anrührend, vertraut? Wie wäre dein Händedruck? Kräftig, zupackend, energisch? Oder sanft, behutsam, tastend, ein wenig scheu und zaghaft? Würden wir eine Verbundenheit durch unserer Hände Nähe verspüren? So etwas wie ein Erkennen? Einen Gleichklang?…
… Wenn diese dicke, trennende Glasscheibe nicht wäre! Dann würde ich ganz sachte mit dem Finger über deine Fußsohle streichen. Ob du wohl auch dort kitzelig bist? Irgendwie kommt mir jetzt mein Vater in den Sinn, der immer, wenn ich frühmorgens nicht aufstehen wollte, um mich für den langen Weg in die Schule fertig zu machen, unten die Bettdecke zurückschlug und mich an den Füßen kitzelte. Was bin ich da jedesmal kreischend und unvermittelt hellwach in die Höhe geschossen!…
… Westlicher Flachlandgorilla, Tierpark Hellabrunn, München…

… wurde im Nymphenburger Schloss der ohne Zweifel berühmteste Wittelsbacher Sproß geboren, Ludwig Otto Friedrich Wilhelm, Bayerns „Märchenkönig“. Als Achtzehnjähriger bestieg er nach dem plötzlichen Tode seines Vaters Maximilian II. den bayerischen Königsthron. Er war eine sehr widersprüchliche, phantasie- und gefühlvolle Persönlichkeit, ein Träumer, ein Liebhaber der schönen Künste, und von technischen Neuerungen ungemein fasziniert. […]
Am 25. August 1845…

… Zuallererst werden die kurfürstlich-bayerischen Löwenpranken mit einer zünftigen Maniküre verwöhnt… … Anschließend verleiht der Herr Löwen-Kosmetiker der Brustmähne neuen Schwung… … Auch die Raubtier-Beisserchen werden gründlichst und gewissenhaft gepflegt… … Jetzt das Ohrenschmalz aus den kurfürstlichen Löwenlauschern puhlen… … Sodann erfolgt das Styling der Lockenmähnenpracht im Nacken… … Zu guter Letzt wird sogar die […]
Wellness-Termin eines Löwen…
Gefreut: Das definitiv größte Highlight der vergangenen zwei Wochen war meine mehrstündige Tour kreuz und quer durch den Münchner Tierpark Hellabrunn mit einem E-Seniorenmobil. Ich hatte mit dem Teil so viel Spaß und Vergnügen wie seit langem nicht mehr. Ich habe schon angefangen, auf so was zu sparen. 🙂
Ich habe den Hitzesommer unbeschadet überstanden, hurra! Tut mir leid für Blackrock Freddy, aber ich nichtsnutzige, faule, schmarotzende olle Schwerbehinderte werde nun auch weiterhin gewiss noch für ein längeres Weilchen dem Staat auf der Tasche liegen und die Renten- und Sozialkassen schamlos plündern.
Dass eine Infektion durch einen Wespenstich zum Glück harmloser verlaufen ist als befürchtet.
Über den tagelangen, teilweise recht starken Regen! Die jetzt so angenehmen Temperaturen!
Geärgert: Ich hasse die Floskel „Ich an deiner Stelle würde ja…“ Das klingt für mich herabwürdigend. Und wenn dann unweigerlich noch eine Reihe unerbetener Ratschläge folgen, muss ich sehr an mich halten, um nicht die Contenance zu verlieren.
Über ziemlich egozentrisches Herumgezicke.
Gedacht: Da haben am Sonntag Abend die Öffentlich-Rechtlichen den Blaunen die ganz große Bühne geboten! In der ARD kam Chrupalla zu Wort, und im ZDF ist man der Blaunen Alice sogar bis nach Wien gefolgt, um sie zu interviewen. Ein Zufall, oder gar eine Panne, dass man beinahe gleichzeitig zwei AfD-Spitzen in die jeweiligen Sommerinterviews geladen hat? Ich denke nicht. Das wäre beileibe nicht das erste Mal, dass die ÖR so etwas wie Wahlwerbung für diese mittlerweile in fünf Bundesländern als gesichert rechtsextrem geltende Partei veranstaltet haben. Es gab zwar Faktenchecks, die viele Aussagen der beiden Blaunen als unwahr oder verzerrt entlarven, aber leider erst nach den Sendungen, das interessiert dann einen Gutteil der Zuseher:innen nicht mehr.
Ich möchte einen neuen E-Roller, keinen gebrauchten. Im Münchner Stadtteil Milbertshofen gibt es einen speziellen Laden für derlei Fahrzeuge. Dort wird man mich beraten, dort werde ich mir dann den gewünschten Einkaufskorb und eine stabile Rollator-Aufhängung montieren lassen, und ich werde nach dem Kauf meinen funkelnagelneuen Eco-Engel 500 in Blau frohgemut nach Hause chauffieren können. In ca. einem Jahr dürfte es so weit sein. Ich freue mich jetzt schon!
Gefragt: Sind Objektivität, Wahrheit, Sachlichkeit, Ausgewogenheit und Unabhängigkeit bei den Öffentlich Rechtlichen noch gegeben, so wie das im Medienstaatsvertrag vorgeschrieben ist? Und hat der politische Einfluss auf die einzelnen Sender in den letzten Jahren nicht quasi unter der Hand erheblich zugenommen – siehe hier: https://www.zeit.de/kultur/2025-02/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-studie-politik-einfluss
Gewundert: Immer mehr und immer geschockter darüber, dass Dinge, die vor einigen Jahren noch schier unsagbar waren, mittlerweile fast schon gang und gäbe sind, oft verharmlost werden, und ihnen – so mein Eindruck – immer seltener mit Fakten, Beherztheit und Haltung entgegen getreten wird.
Gelitten: Da hat mich doch am vorletzten Sonntag Mittag so ein Wespen-Miststück in den rechten Ellenbogen gestochen. Ich habe das sogleich mit dem Hitzestift, Cortisonsalbe und Cool Pad verarztet, danach schien alles gut zu sein. Doch im Laufe der nächsten Tage schwoll der Stich zusehends an und sah auch recht Besorgnis erregend aus. Zudem fühlte ich mich schwach, permanent müde, teilnahmslos und appetitlos. Ich ging am Donnerstag zur Hausärztin, und die bestätigte mir, dass mir das Insekt eine Infektion verpasst hatte. Aber die Symptome seien nicht allzu schlimm, mein Körper würde das selber in den Griff bekommen, deshalb würde sie mir jetzt kein Antibiotikum verschreiben. Sie verschrieb mir eine stärkere Cortisonsalbe, die ich mehrmals täglich auftragen musste. Ich litt noch ein wenig vor mich hin, doch seit Sonntag bin ich zum Glück wieder fit.
Genervt: In der letzten Woche von der Insektenstich-Infektion, die mich für einige Tage ausgebremst hat.
Gewesen: Im Olympiapark, im Tierpark Hellabrunn, am Flaucher, und im nahen, kleinen aber feinen Biergarten der Max-Emanuel-Brauerei. Während der letzten Woche bei der Hausärztin, im Supermarkt, auf ein paar kurzen Runden durchs Viertel, und zuhause, beseligt dem Regen zuhören, die kühlen Temperaturen genießen und mich auskurieren.
Getroffen: Wieder mal meine alte Nachbarin. Erneut haben wir uns lange und gut unterhalten, und ich habe etliche interessante und leider auch traurige Dinge aus der Nachbarschaft von ihr erfahren.
Gesucht: Bei meinem bevorzugten OnlineHändler nach neuen Handtüchern, meine alten sind teils schon recht abgenutzt.
Gefunden: Yepp. Werden demnächst bestellt.
Gegessen: Geräuchertes und gewürztes Lachsforellenfilet, feinen Obatzdn mit rescher Breze, Lachsfilet mit Kartoffeln und Mais, Reiberdatschi mit Apfelmus, American Pancakes (mein erster Versuch, geschmeckt haben sie, aber an Form und Farbe muss ich noch ein wenig üben 😉 ), frische Waffeln, Blumenkohlauflauf, Matjes mit Zwiebeln und Kartoffeln, Schweizer Wurstsalat, Bratwürst mit Kartoffeln und Mais, jede Menge Melonen, Müsli, frisches Obst und Gemüse.
Getrunken: Tee, Milchkaffee, Orangensaft, etliche Eimer Wasser, einen sehr feinen Frankenwein, einen weniger feinen Frankenwein, einen duftigen Grauburgunder aus Rheinhessen.
Genascht: Einige Jaffa-Kekse.
Gelacht: Natürlich! 😀
Geweint: Getrauert. Zwei Originale unseres Viertels sind verstorben… Heinz hat von Jugend an bis zu seiner Pensionierung in einem kleinen nahen Elektrogeschäft gearbeitet, und danach im Obst- und Gemüseladen hier im Haus ausgeholfen, und noch dazu in der Nachbarschaft viele Elektro-Reparaturen und -Installationen durchgeführt. Nach einem schweren Herzinfarkt hat er jahrelang Tag für Tag seine Runde durchs Viertel gedreht, in diversen Lokalitäten die Tageszeitungen studiert, Leute beobachtet, ein wenig Hof gehalten. – Adele trug stets einen weißen Schlapphut und einen hellen Regenmantel, egal, welche Witterung herrschte. Sie war sehr leutselig und unterhielt sich überaus gerne mit jungen Menschen. Die Verständigung war etwas schwierig, denn Adele hatte so gut wie keine Zähne mehr. Mir hat sie mal erzählt, sie wäre in ihren jungen Jahren das Kindermädchen von Jaqueline und John F. Kennedys Tochter Caroline und Sohn John F. jr. gewesen. Ich hielt das zunächst für eine ihrer Räuberpistolen, die sie des Öfteren zum Besten gab, und in denen sie angeblich für diverse Geheimdienste und undercover für die Polizei arbeiten würde, aber sie wusste erstaunliche Details über den Sitz der Kennedys in Hyannis Port.
Gehört: Bei @Herba entdeckt und für sehr gut befunden:
Gesehen: Von RVerTV einen sehr schönen RoadTrip entlang des Million Dollar Highways durch die Bergwelt Montanas von Durango nach Silverton. Da gibt es auch eine interessante und spannende alte Eisenbahnstrecke, die immer noch mit alten Dampfloks befahren wird. Und Silverton ist ein Örtchen, das so aussieht, wie man sich eine alte Stadt im Wilden Westen vorstellt.
Wieder mal den Thriller „State of Play – Stand der Dinge“ mit Russell Crowe, Helen Mirren, Robin Wright, Rachel McAdams und Ben Affleck in den Hauptrollen. Ich mag diesen Film sehr, weil er statt auf das Zurschaustellen brutaler Gewalt auf eine gut durchdachte Story mit viel Spannung setzt.
Gelesen: Luis Bauers „Bestatters Diary“. Der junge Mann schildert sein Handwerk völlig unverkrampft, sachlich und überaus detailliert. Dabei zeigt er eine menschliche Reife weit über seine einundzwanzig Jahre hinaus, viel Einfühlungsvermögen, eine tief verwurzelte Liebe für seinen Beruf und seine Mitmenschen. Dieses Buch kann ich guten Gewissens empfehlen.
Gelernt: Viel über E-Seniorenmobile.
Gekauft: Nicht viel, was Frau halt so zum Leben braucht.
Gewerkelt: Hat sich in den letzten beiden Wochen in Grenzen gehalten.
Geschlafen: Aufgrund der Wespenstich-Infektion viel, tief und gut.
Geträumt: Ziemlich seltsames, buntes und teilweise sehr skurriles Zeug, als wäre mein Gehirn während der Infektion auf Drogen gewesen. Unter anderem nahm ich an einem Cosplay Treffen statt, trug einen schweren, seidenen, blutroten Umhang, auch mein Gesicht war rot geschminkt, und ich war in sehr verworrenen unterirdischen Gängen und Gewölben auf der Suche nach einem Paar schwarzer Teufelshörner, die ich mir aufs Haupt setzen wollte.
Geplant: Heute kommt die Frau R., und da werden wir wie jeden zweiten Montag die Bude rocken, und dann Großeinkauf im Discounter machen. Ansonsten habe ich nichts Konkretes geplant, ich lass die neue Woche jetzt mal ganz entspannt auf mich zukommen.
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Habt einen schönen Start in die neue Woche, ihr Lieben!
… gibt es zur Zeit im Münchner Tierpark Hellabrunn zu bestaunen…
… Das ist aber zum Glück weder ungewöhnlich noch bedenklich. Indische Panzernashörnern schubbern sich hin und wieder das Horn, das wie unsere Haare und Fingernägel aus Keratin besteht, an Felsen, Bäumen oder Wänden ab. Der „Nasenschmuck“ der fast zwei Tonnen schweren Tiere, deren Haut ca. vier Zentimeter dick ist, wächst mit der Zeit wieder nach… 😉
… Kommt gut ins Wochenende, ihr Lieben!…

… Dieser 1.555 Meter hohe Ausläufer der Benediktenwand, ein Bergrücken der Bayerischen Voralpen, nahe der Ortschaft Lenggries gelegen, ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Und ich bin zu meiner Schande noch nie dort oben gewesen! Nach einer ziemlich unguten Woche – der Bildschirm meines neueren Laptops gab den Geist auf (zum Glück habe ich noch den […]
Auf dem Brauneck…

… des Alleinreisens besteht darin, dass man von jetzt auf gleich den grob geplanten Tagesablauf über den Haufen werfen und nach Gusto ändern kann. An sich wollte ich ja mit dem Bus vom Friedrichshafener Flughafen zum Bahnhof, um dort den nächsten Zug zurück nach Ulm und München zu nehmen. Doch dann kam mir in den […]
Einer der großen Vorteile…
… wie am Samstag Nachmittag. Nachdem die G. aus Schweinfurt und ich den Eingang passiert hatten, wurde ich von einer netten Dame angesprochen. Der Tierpark Hellabrunn würde kostenfrei E-Roller für Gehbehinderte verleihen, man müsse nur den Ausweis als Pfand abgeben und spätestens um 17:30 Uhr wieder an der Abgabestelle sein. Man dürfe mit den Rollern allerdings nicht in die diversen Häuser. So überredete ich G. dazu, sich während unserer ausgedehnten Tour meines Rollators anzunehmen, damit ich auch das Affen-, Tropen-, Raubtierhaus etc. besuchen konnte, machte es mir hinterm Steuer des Gefährts bequem und fuhr schön langsam im Schritttempo los – und wähnte mich bereits nach nur wenigen Metern im Siebten Himmel. Hach, was war das für eine Gaudi, mit diesem Teil herumzukurven!…
… Über fünf Stunden waren wir unterwegs und hatten viel Kurzweil und Freude. Und als wir etwa ein Viertelstünderl vor Abgabeschluss wieder am Eingang angelangt waren, ist es mir schon schwergefallen, mich von dem E-Roller zu verabschieden, am liebsten hätte ich dieses Teil mit nachhause genommen…
… Jetzt geht mir so ein Gefährt nicht mehr aus dem Sinn. Im Handel kostet es um die 1.500 Euronen, für eine stabile Rollator-Halterung auf dem Heck und einen gscheiten Einkaufskorb vorm Lenker müsste ich noch ca. 100 Euro drauflegen. Parken könnte ich es im Innenhof. Ich glaube, ich werde dann mal mit dem Sparen anfangen… 😉
… Bin ich nicht eine zünftige Rollwagerl-Chauffeuse?… 😀
… Kommt gut in die neue Woche, habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben, und bleibt bzw. werdet gesund!…
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