… „Auch wenn das so aussieht, als ob ich, der König der Tiere, hinter einem Baumstamm schlafen und nix mitbekommen würde – täuscht euch nicht! Ein Auge habe ich immer offen – IMMER! – um euch zu beoachten.“… 😉
… „Wenn ich doch bloß ned so an dickn Hintern hätt‘, dann könnt‘ ich mich viel besser verstecken.“… 😀
… Libellen-Scherenschnitt…
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… Habt einen schönen und geruhsamen Sonntag, ihr Lieben!…
… treiben zur Zeit auf dem See im Olympiapark. Und obwohl es am Freitag Nachmittag sehr, sehr heiß war, hatten meine Knipse und ich und die G. viel Freude mit diesen Dingern…
… Ich wünsche euch ein schönes und entspanntes Wochenende! Wenn man den Wetterfröschen glauben darf, dann haben wir die letzte Hitzewelle dieses Sommers bald überstanden!…
… die Puppendoktorin, wie sie sich im Alkoven ihres kleinen Ladens Die Puppenstube an der Ecke Luisen-/Schellingstraße behutsam, liebevoll und mit großem Können einer Patient:in annimmt… 😉
… Wieviel Zeit ich während der vergangenen fast vierzig Jahre staunend und träumend vor den Schaufenstern der Puppenstube schon verbracht habe, kann ich gar nicht schätzen – es dürften insgesamt aber schon etliche Stunden gewesen sein. Und immer wieder nehme ich mir vor, demnächst endlich einmal mit der großen Knipse dort halt zu machen, um die herrlichen Auslagen zu fotografieren – und immer wieder vergesse ich darauf… 😉
… Mittwochs, donnerstags und freitags sitzt die Puppendoktorin Gertraud Stadler in ihrem Laden und kuriert die Wehwehchen von lieb gewonnenen Stofftieren bis zu edlen Porzellanpuppen, wobei Hundebisse zu den schwersten Fällen gehören. Sie macht sogar Hausbesuche, wenn hochbetagte Kund:innen ihre Lieblinge nicht selbst in die Puppenstube bringen können und versorgt auch Patient:innen, die per Paketpost zu ihr kommen. Was sie nicht im Laden restaurieren kann nimmt sie nach Hause in ihre kleine Werkstatt mit. Dort zerlegt sie unter vielem anderem behutsam auch Marionetten, denn bisweilen finden sich Motten darin, entwirft aus ihrem schier unerschöpflichen Fundus an Stoffen, Spitze und Knöpfen neue Gewänder, die den Originalen ähneln, und macht auch so manch hoffnungslose „Ruine“ mit viel Arbeit und Sorgfalt und Hilfsmitteln wie Pappmaché, Keramik und Stroh wieder präsentabel, was bisweilen Monate dauern kann. Mittlerweile besteht ein Gutteil ihrer Kundschaft aus jungen Frauen, die ihre alten Puppen für ihre Kinder aufhübschen lassen wollen. – Das Handwerk hat sich Gertraud Stadler selbst beigebracht, eine Ausbildung zur Puppendoktorin gibt es nicht -„Man muss viel können, viel wissen, viel ausprobiert und auch viel kaputt gemacht haben.“ Mittlerweile blickt sie auf fast fünfzig Jahre Erfahrung in ihrem Metier zurück…
… Da ist der Verkauf von Puppen und Kuscheltieren schon wesentlich einfacher. Dabei wird Getraud Stadler an zwei Wochentagen von ihrer Schwester unterstützt. Wer sich einmal in der Puppenstube umsehen möchte: Das kleine Geschäft befindet sich in der Luisenstraße 68, direkt an der Kreuzung zur Schellingstraße. Einen Besuch kann ich wärmstens empfehlen…
… So nennt sich eine jährlich stattfindende Veranstaltung des 2009 eröffneten Luft- und Raumfahrtmuseums am Friedrichshafener Flughafen, kurz Dornier Museum genannt. Der kühn geschwungene, sowohl einem Hangar als auch einer riesigen Tragfläche nachempfundene Bau bietet im ersten Stock viele interessante Informationen über das Leben und Wirken des genialen Luftfahr-Ingenieurs Claud Dorniers, und innen wie außen […]
… Dieses kosmische Ereignis hat mir im Vorfeld mal wieder viel Kopfzerbrechen bereitet – wo mag wohl der beste Ort hier in München sein, um möglichst ungehinderte Sicht zu haben und gute Aufnahmen machen zu können? Der Olympiaberg oder doch der Fröttmaninger Berg? Und werden wir rechtzeitig vor Ort sein, denn G. kam ja gestern aus Schweinfurt, was wenn der Zug Verspätung hatte? Und dann muss sie sich nach der Reise auch noch etwas erholen. Und wird auf beiden Aussichtspunkten denn nicht schlimmes Gedränge und Gerangel um die besten Plätze herrschen? Wird eine Stunde Vorlauf reichen, um noch einen guten Standpunkt zu ergattern?…
… Und dann stellte sich wieder einmal heraus, dass im Grunde genommen alles ganz einfach war. Am Abend zuvor entdeckte ich nämlich, dass ich vom Balkon aus ganz bequem die Sonnenfinsternis würde beobachten können. Erneut hatte ich mich völlig unnötig aufgeregt – ich kann’s einfach nicht lassen – ob ich das noch je lernen werde, nicht ständig solche Wellen wegen nichts und wieder nichts zu schlagen… 😀
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… Auf dem Balkönchen hatten wir einen Logenplatz mit direktem Blick nach Westen. Zwar ragen beiderseits der Zieblandstraße große, dichte Bäume gen Himmel, aber nach meiner Beobachtung würde die Sonne genau dazwischen untergehen…
… Kurz nach halb Acht hatte der Mond schon ein Stückchen Sonne angeknabbert… 😉
… Zusehends verkleinerte sich der sichtbare Teil der Sonne, bis nur mehr eine ziemlich schmale Sichel übrig blieb. Kurz darauf verschwand unser Stern hinter dem wirren Geäst der Allee…
… Zurück im Wohnzimmer sahen wir uns noch eine der Live-Reportagen mit den Eindrücken aus Portugal, Spanien und von Mallorca an. Ich staunte und freute mich, empfand aber auch etwas Wehmut und Bedauern, denn dies ist höchstwahrscheinlich die letzte Sonnenfinsternis in meinem Leben gewesen, die ich mit eigenen Augen beobachten durfte. Alt werden ist stets auch eine Abfolge von endgültigen Abschieden…
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… Habt einen guten und möglichst stressfreien Tag, ihr Lieben!…
… Man hat eine schier unendlich lange Blogroll und nicht wirklich Zeit, sie sorgfältig abzuarbeiten. Oder man ist noch nicht ganz wach und ziemlich unkonzentriert. Oder man wird von etwas abgelenkt. Oder man will sich eigentlich schon etwas ganz anderem widmen und denkt sich: „Nur noch mehr schnell-schnell dieser eine Post, und dann gehe ich an die Arbeit!“…
… Und so überfliegt man den betreffenden, recht kurzen Artikel wohl eher oberflächlich. Und da wird dann schnell zum Beispiel aus der Meldung, dass eine thüringische Behörde den Alarm für eine Notfallübung an einem in einem Tunnel steckenden ICE per Fax verschickt hat, die Fehlinterpretation, dass die Deutsche Bahn noch mit Faxgeräten arbeiten würde. Was in keinster Weise zutreffend ist, laut eigenen Angaben nutzt die DB seit Jahren keine solchen Geräte mehr…
… Und im Nullkommanichts ist eine Falschnachricht, oder auf Neudeutsch Fake News, in die Welt gesetzt. Risiken und Nebenwirkungen: Kann eventuell Hate Speech und Verschwörungsschwurbeleien verursachen. Darum empfehle ich seit langem schon immer und immer wieder, Blogposts sorgfältig zu lesen – oder lieber gar nicht, wenn es an Zeit und Interesse mangelt…
… Ich wünsche noch einen schönen und möglichst stressfreien Tag!…
… dass es eine Meldung des Comedy- und Satiremagazins „Der Postillon“ wäre. Aber nein, es handelt sich leider um bittere Realität:…
… Am Wochenende wurde in einem Tunnel in Thüringen eine groß angelegte Übung des Katastrophenschutzes durchgeführt. Bei dem Test wurde ein Brandeinsatz an einem ICE simuliert, es sollten mehr als einhundert Passagiere evakuiert werden. Doch die Einsatzkräfte trafen erst Stunden nach dem Alarm ein. In der zuständigen thüringischen Behörde läuft die Alarmierung nämlich nach wie vor über Faxgeräte. Als die Helfer:innen des Katastrophenschutzes dann endlich vor Ort waren, konnten sie die Türen des für die Übung benutzten ICEs nicht öffnen, da der übliche Vierkantschlüssel der Deutschen Bahn nicht funktionierte. Wäre das ein echter Katastrophenfall gewesen hätte höchstwahrscheinlich kein Passagier den Brand im Zug überlebt…
Gefreut: Dass es in der vergangenen Woche doch ein paar Tage gut abgekühlt hat, vor allem Nachts. So konnte ich mich etwas regenerieren. Es gibt etliche Wetterexpert:innen, die nun verkünden, es könnte sich ab Mitte August das Wetter dahingehend ändern, dass es dann endlich wieder für längere Zeit gemäßigte Temperaturen und vor allem Niederschlag geben soll. Schaun ma mal.
Über den neuen Staubsauger. Die Frau R., meine Haushaltshilfe, darf ihn morgen einweihen. 😉
Geärgert: Hach, ich mal wieder… Anfang der Woche ging die Türklingel kaputt. Und der Paketbote vom Götterboten-Zustelldienst hatte angekündigt, dass er am Donnerstag den neuen Staubsauger vorbei bringen und den alten mitnehmen würde. Ich verbrachte zwei Tage und Nächte mit dem Zermartern meiner Denkbirne darüber, was ich wohl tun könne, damit der Paketbote wegen der defekten Klingel die Lieferung nicht wie sonst üblich in den unteren Hausflur wirft, sondern sie mir wirklich zustellt… Und dann ging alles so reibungslos, und ich habe mal wieder ganz umsonst turmhohe Wellen geschlagen: Ein Nachbar ließ den Boten ins Haus, der bei mir klopfte, mir freundlicherweise den schweren Karton in den Flur stellte und sich dann ohne viel Umstände das Altgerät unter den Arm klemmte… Ich glaube, ich werde das bis zum Ende meiner Tage nicht lernen, an sich kleine Problemchen nicht völlig unnötig aufzubauschen und völlig sinnlos Zeit und Energie auf alle möglichen Horrorszenarien zu verschwenden…
Gedacht: Eine junge „cdu“-Politikerin, die Ende Mai 2027 Präsidentin der Bremer Bürgerschaft werden möchte, hat mit ihrer Darlegung am Ende eines im übrigen guten Interviews, die Schwarzen könnten den Themen Umwelt- und Klimaschutz trotz ihrer immensen Wichtigkeit keinen Vorrang einräumen, weil davon die Grünen profitieren würden, ausgesprochen präzise in Worte gefasst, was viele Bürger:innen seit langem schon wissen: Dass die Grünen den meisten Schwarzen ein Dorn im Auge sind. Das ist ein unumstößlicher Fakt. Und dafür gibt es schier ungezählte hieb- und stichfeste Beweise: Hass- und Hetzreden von „csu/cdu“-Mitgliedern in diversen Bierzelten und während anderer Großveranstaltungen, auch in Landtagen und dem Bundestag, für Vernunftbegabte nicht nachvollziehbare Entscheidungen einiger Landesregierungen und der Bundesregierung, sowie Äußerungen unseres Zweite-Wahl-Kanzlers, der vor kurzem die krude Behauptung aufstellte, die Grünen und die Linken würden sich der gleichen Rhetorik bedienen wie die AfD.
Gefragt: Obst- und Gemüseplantagen und Getreidefelder verdorren, es sind Ernte-Einbußen in Milliardenhöhe zu erwarten, dem Vieh droht Futtermangel, es finden sogar schon Notschlachtungen statt – und was fordert die Mehrheit der deutschen Landwirt:innen? – Billigeren Diesel, mehr Freigaben von Pestiziden und eine Senkung des Mindestlohns für Erntehelfer:innen! Forderungen nach mehr Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen? Fehlanzeige! Und was meinte der Bundesagrarminister Alois Rainer nach der Hauptalmbegehung in den bayrischen Bergen neulich, als viele betroffene Almbauern klagten, dass zunehmend Quellen versiegen würden und dadurch und wegen der Dürre die Almwirtschaft zunehmend unmöglich werden würde? „Ich kann es leider nicht regnen lassen.“, lautete seine Antwort. Und: Man werde aber im Ministerium die Lage weiterhin konzentriert beobachten. – Und wo bleiben eigentlich die Demonstrationen und Kundgebungen zigtausender Landwirt:innen angesichts ihrer misslichen Lage? Die aufgestellten Galgen für den Kanzler und seine Cheflobbyistin für fossile Energien – ähem – die Wirtschaftsministerin, so wie im Jahr 2024 für Scholz und Habeck?… Oh, wait! Diesmal werden die Landwirte ja auch nicht von Nius und anderen Medien sowie von gewissen Altparteien aufgehetzt!
Gewundert: Darüber, dass dem neuen Verkehrsminister wohl noch gar kein Licht diesbezüglich aufgegangen ist, dass es wenig Sinn macht, bei extremem Niedrigwasser Flußrinnen tiefer ausbaggern zu lassen. Auch scheint er nicht wirklich durchdacht zu haben, was es bedeutet, den Lastenverkehr von der Flussschifffahrt auf die Straße zu verlegen: Für den Transport einer einzigen Schiffsladung benötigt man ca. 100 LKWs. Wo will der Herr Bilger die immense Menge an Fahrzeugen und die Fahrer denn hernehmen, die erforderlich sind, um das in großem Maße umzusetzen? Und noch dazu das Personal für die Logistik? Und ist ihm auch schon mal ernsthaft durch die „Denkbirne“ gegangen, was das für Auswirkungen auf den Straßenverkehr und die CO2-Werte bedeuten würde?
Gelitten: An nichts. All die Blessuren meines unseligen Sturzes vor einigen Wochen sind nun gut verheilt.
Genervt: Immer wieder vom Kneipenlärm ringsum, der nun in den Sommermonaten geradezu exorbitante Ausmaße angenommen hat.
Gewesen: In der Stadtbib., auf gewohnten Routen durchs Viertel, ein wenig einkaufen, auf der Bank das monatliche Taschengeld abholen, und an Hitzetagen natürlich zuhause.
Getroffen: Jene steinalte Nachbarin, die mir jedesmal in den Ohren liegt, wie böse, unsympathisch und dumm unser Hausverwalter sei, und dass sie sich bei der nächsten Mieterhöhung umbringen wird. Diesmal haben wir uns aber richtig lange und auch gut miteinander über Gott und die Welt unterhalten.
Gesucht: Meine Sonnenfinsternisbrille und die Schutzfolie fürs Kameraobjektiv.
Gefunden: Aber ja, natürlich! 🙂 Solch wichtige Dinge bewahre ich immer gesondert auf.
Gegessen: Reiberdatschi mit Apfelmus, Minutensteaks mit Kartoffeln und Salat, Fischstäbchen mit Kartoffeln und Maiskolben, Bratwürst‘ mit Kartoffeln und Maiskolben, Nudelsalat, Pfannenkuchen mit Apfelmus, Müsli, diverse Melonen und viel anderes frisches Obst und Gemüse.
Getrunken: Orangensaft, Wasser und Tee, und am Samstag einen Wodka-Orange.
Genascht: Dunkle Schokolade mit Orangenmarzipan.
Gelacht: Aber ja!
Geweint: Nein.
Gehört: Unter vielem anderem einen gar herrlichen Klassiker aus den Goldenen Achtzigern! 😀
Gesehen: Das ist so herzig, schön und interessant!
Sowie einen vielstündigen RoadTrip durch Xingjiang, die autonome Provinz der Uiguren in Nordwestchina. Das ist schon eine fremde Welt dort, obwohl es in den Bergen landschaftlich ab und zu genauso aussieht wie bei uns in den Alpen. Es gibt viele Jurten-Ansiedlungen, manche so groß wie Städte. Beiderseits der Straße grasen große Herden Rinder, Pferde, Schafe, und die Viecher schlendern oft auch auf der Fahrbahn dahin, wobei sie der rege Verkehr nicht im Geringsten stört. – Mir kam einer meiner Lieblingskollegen in der Münchner Residenz in den Sinn, ein ehemaliger Professor für Geschichte in Ürümqi, der Hauptstadt der Uiguren, der von den Chinesen wegen seines Widerstands zum Tode verurteilt worden war, und zum Glück mit seiner Familie fliehen konnte. Und eine andere uigurische Kollegin: Marwayit Hapiz, eine freischaffende Malerin, die es vor vielen Jahren schon auch nach München verschlagen hat.
Gelesen: Zu Ende gelesen habe ich nun „Das Glück hat acht Arme“, und das schöne Happy End hat mir gut getan. Angefangen habe ich mit der Lektüre von Tom Bauers „Bestatters Diary“, ein unverkrampfter und interessanter, autobiographischer Einblick in das Tagwerk des jungen Mannes.
Gelernt: Dass ich das nächste Mal den dunkelblauen Fleckerlteppich in der Küche nicht mehr zusammen mit anderen Textilien waschen sollte, das Teil färbt schon sehr ab.
Gekauft: Einen neuen Staubsauger – echt g***, das Teil – war im Herbst auch Testsieger bei Stiftung Warentest. – Und was Frau so zum Leben braucht.
Gewerkelt: Etwas geputzt und gewaschen.
Geschlafen: Gut und schlecht.
Geträumt: Oh, ich kann mich leider an keinen Traum mehr erinnern.
Geplant: Heute mit Frau R. Klarschiff in der Bude machen und den Großeinkauf erledigen. Am Mittwoch Abend in jedem Fall die Sonnenfinsternis anschauen, und natürlich auch fleißig Bilder machen. Und dann werde ich mich meinem Besuch widmen, die G. aus Schweinfurt gibt sich mal wieder die Ehre. 🙂
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Kommt gut in die neue Woche, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund!
… Piraten beflügeln seit langem schon die Phantasien von Kindern allen Alters, von Schriftsteller:Innen, Drehbuchschreiber:Innen und anderen Kunstschaffenden. Auch im Fasching/Karneval erfreuen sich Piratenkostüme seit jeher großer Beliebtheit… … Alljährlich findet Mitte November im schmucken Städtchen St. Augustine an der Nordostküste Floridas ein gar feines Piratenfestival statt. Ein ganzes Wochenende lang ist der Ort in […]