Das war nicht mein Tag. Zuerst zerdepperte ich eine der englischen Teetassen, die ich Jahrzehnte lang sorgsamer gehütet hatte als meine Augäpfel. Dann stellte ich beim Anziehen fest, dass ich meinen Lieblingspulli wohl falsch gewaschen hatte, denn er fühlte sich kratzig an und der rechte Ärmel war seltsamerweise um einiges länger als der linke. Im Supermarkt fand ich weder meine Lieblings-Karamellkekse noch das Thunfischfilet, nach dem mir seit langem schon der Sinn stand.
Frustriert spazierte ich kurz entschlossen in einen vor kurzem erst eröffneten Coffeeshop in der Nachbarschaft, um eine Pause zu machen. Vielleicht heiterte mich ja ein warmer Kaffee wieder auf. Ich machte am Tresen halt, wartete darauf, bedient zu werden und hing trüben Gedanken nach.
„Hallo! Was kann ich für dich tun?“ Ein junger Barrista zeigte freundlich auf mich.
Ich hasse es, wenn Unbekannte mich duzen und hatte schon eine bissige Bemerkung auf den Lippen, doch dann blickte ich in zwei schöne, zimtfarbene Augen, in denen etwas Sternenlicht zu glitzern schien – auch wenn es nur der Widerschein der Deckenleuchten war. Das etwas längliche Gesicht des vielleicht zwanzigjährigen Burschen hatte weiche, noch etwas kindliche, reine Züge, und sein Lächeln war von ungekünstelter Freundlichkeit und voller Charme. Ich war auf der Stelle schockverliebt, fühlte, wie ich errötete, und hatte Mühe, meine Bestellung zu artikulieren.
Ich zahlte, nahm den großen Kaffeebecher randvoll mit Latte Macchiato und einen dunkel glänzenden Schoko-Donut und suchte mir einen Tisch. All mein Unmut war verflogen. Der Barrista war fast noch ein Kind, und ich war eine siebzigjährige Frau, meine romantischen Anwandlungen kamen mir lächerlich und auch etwas „schräg“ und „ungehörig“ vor – und doch freute ich mich ungemein darüber, dass mein Herz immer noch jugendlich ungestüm sein konnte, und dass ich mich nach wie vor im Nu so herrlich stürmisch verlieben konnte wie in meinen jungen, wilden Jahren…
… Wenn ich richtig gezählt habe, müssten das 300 Worte sein… 😉
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… Habt einen schönen und geruhsamen Sonntag, ihr Lieben!…
… Die Inspiration für meinen Novemberbeitrag zu @Christianes schöner literarischer Blogaktion kam mir am Freitag Nachmittag, während ich von meinem Physiotherapeuten gar fein durchgeknetet wurde…
… Zimt – kratzig – zeigen – so lauten die drei Begriffe, die man in einem Text von maximal 300 Worten unterbringen soll…
… Hier ist meine kurze Geschichte:…
Am Ende ihres Vortrags „Gleichstellung der Frauen im Alltag“, der life im Internet übertragen wurde, kam Lisette auf das Thema Mansplaining zu sprechen: „… Kurz erklärt: Mansplaining ist ein herablassendes männliches Kommunikationsmuster, dem häufig ein erzkonservatives Rollenbild und die Überzeugung zugrunde liegen, dass Frauen weniger intelligent sowie inkompetenter seien. Dieses Verhalten kann auch dann auftreten, wenn Sie Ihre Fähigkeiten und Intelligenz bereits bewiesen haben. Lassen Sie sich nicht düpieren. Kontern Sie mit Fakten, zeigen Sie, dass Sie, was das Diskussionsthema anbelangt, fest im Sattel sitzen. Zeigen Sie deutlich und konsequentIhr Selbstbewusstsein. Beharren Sie klar und sachlich auf Ihrer Meinung, und Sie werden sehen, zumeist fällt der aufgeblasene Möchtegern-Welterklärbär nach einer Weile in sich zusammen wie ein Soufflé in kalter Zugluft, und mutiert zum kratzigen, gekränkten Kleinkind. Es könnten daraufhin leider unsachliche, auch beleidigende Bemerkungen folgen – ignorieren Sie diese, solange sie nicht unter die Gürtellinie gehen und somit justiziabel sind. Beenden Sie das Gespräch und lassen Sie den Typen stehen…“
Zuerst trudelten viele Äußerungen voller Begeisterung, Lob und Zustimmung vor allem für ihre detaillierte Darlegung, dass aufgrund des zunehmenden Rechtsrucks in Deutschland die Akzeptanz der Gleichstellung der Frauen wieder rückläufig zu werden drohe, auf ihrem Account in einem Sozialen Netzwerk ein. Doch dann mischten sich darunter immer mehr Hasskommentare: „Du Zimtzicke! Dein Alter, falls du hässliche Kröte überhaupt einen abbekommen hast, soll dich mal ordentlich übers Knie legen!“ – „Geh zurück in deinen Kral nach Afrika, du sozialschmarotzendes N…erweib!“ – „Du Drecksnutte, bist wohl schon lange nicht mehr durchgev…t worden!“ – „Echte Frauen haben gefälligst den Männern zu dienen und zu kuschen!“ – „Du bist doch total gestört, geh zum Psychiater!“ – „Dich sollte man abknallen, verbrennen oder vergasen, du lesbische Emanzenschlampe!“ – „Du bist kein Mensch, du bist ein verf…tes Stück Sondermüll!“…
… 287 Worte…
… Lisettes Erklärung zum Mansplaning liegen sowohl Informationen aus dem Internet als auch eigene Beobachtungen und Erfahrungen zugrunde. Die ersten beiden Hasskommentare habe ich erfunden, die anderen wurden tatsächlich an Frauen im Internet geschrieben…
… verstarb völlig unerwartet in Berlin der bayrische Politiker Hubert Aiwanger…
… Möge er in Frieden ruhen. Seinen Angehörigen, Freund:innen und Wegbegleiter:innen wünsche ich viel Kraft. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie unfassbar schmerzhaft und erschütternd das ist, wenn ein vertrauter Mensch so unvermittelt aus dem Leben gerissen wird…
… Laut vorläufigem Obduktionsbericht erfolgte der Tod H. Aiwangers ohne Fremdeinwirkung…
… von @Royuschs schönem und inspirierendem Würfelspiel… 🙂
… Meine beiden Würfel haben beim abendlichen Zocken die Zahl Neun ergeben – und diesmal habe ich mindestens fünfmal nachgezählt, damit mir nicht wieder so ein Fehler unterläuft wie beim letzten Mal… 😉
… Mein im Januar gewähltes „Spielwort“ lautet ja Habichtskauz, der neunte Buchstabe ist das „K“, und da ist mir die Umsetzung diesmal ziemlich leicht gefallen… 🙂
… Kerzen…
… Gerade in den kalten Jahreszeiten verströmt ihr sanftes, schönes Licht viel Behagen, besänftigt unsere Seelen und rührt uns an. In Gotteshäusern werden Kerzen im Angedenken an liebe Menschen entzunden, die auf dieser Welt von uns gegangen sind…
… Aufgenommen habe ich dieses Bild im Herbst 2014 im Mailänder Dom…
… Was war das für eine hinreissende, überwältigende „blaue Welle“ in den USA! Was ist das MAGA-Gesindel da gar herrlich abgestraft worden. Ganz besonders freut es mich, dass so viele Amerikaner:innen gezeigt haben, wohin sich Elon Murks seinen ganzen Schotter stecken kann, hat er in den letzten Monaten doch nichts unversucht gelassen, Wählerstimmen zu kaufen und eine halbe Milliarde Dollar in den Midterms-Wahlkampf gesteckt…
… Ungarn, Brasilien, Serbien, die USA – und demnächst bitte auch bei uns! Lasst uns antidemokratische, antisoziale, größenwahnsinnige, irre, korrupte, verlogene Subjekte abwählen!…
… Ich habe diese Nacht nur wenig geschlafen – aber das war es mir wert. Chapeau, euch Menschen in den USA!…
… Nach dem erfrischenden Bad im Eisbach im Englischen Garten gibt’s noch eine kleine Dusche für’s Frauchen und alle anderen, die sich im Umkreis von zwei Metern aufhalten… 😉
… In die Mediathek hochgeladen habe ich dieses Bildnis eines ganz hingerissen sich das Wasser aus dem Pelz schüttelnden Wuffs am 04. November 2017…
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… Kommt gut und möglichst ohne kalte Dusche durch den Tag!… 😉
… Vergnügen – erblassen – monoton – das sind diese Woche die drei Begriffe, die mir im WWW quasi zugeflogen sind, und die in ein Drabble, eine Kurz-Kurz-Kurz-Geschichte von nur einhundert Worten, einzufügen sind…
„Das macht absolut kein Vergnügen, mit dieser Trulla zusammen zu arbeiten.“, lästerte Konrad am Telefon. „Allein diese monotone Stimme! Und wie die aussieht! An der könnte sich ein guter Schönheitschirurg jahrelang eine goldene Nase verdienen. Und fett ist sie obendrein, schätzungsweise hat die mindestens Zeltgröße vierundfünfzig. Und dem alten Heinrich kann dieses Weib nie und nimmer das Wasser reichen!“
Konrad vernahm hinter sich ein leises Rascheln, wandte sich um und erblasste, als er seine neue Chefin sah, die mit gerunzelten Brauen auf ihn herabblickte.
„Ich würde vorschlagen, Sie beenden jetzt ganz schnell Ihr Privatgespräch und begleiten mich in mein Büro.“
Gefreut: Über eine angeregte Unterhaltung mit der engagierten Ärztin, die nun seit vierundzwanzig Jahren schon neben mir wohnt, und ihrem Lebensgefährten. Der sympathische und gutaussehende Mann ist am Bodensee beheimatet, und da musste ich natürlich höchst ausführlich von den schönen Zeiten dort und meinen Erlebnisse und Eindrücken schwärmen. 😉
Und über eine im Großen und Ganzen unbeschwerte Woche.
Geärgert: Über diese unfassbare Menge an Hetze, Hass, Falschnachrichten, gefälschten Bildern, Videos und die absurdesten Verschwörungsschwurbeleien bezüglich des abgebrannten Kehlsteinhauses im Internetz, vor allem in den (a)sozialen Netzwerken.
Gedacht: Da haben die Kinder und Jugendlichen absolut berechtigte Forderungen an die Politik und die Gesellschaft, denen sie nun mit gewaltfreien Demonstrationen und Kundgebungen Gehör verschaffen wollen. Und dann wird das bereits Wochen vorher von widerlichen Schmierfinken und auch etlichen Politiker:innen in den Dreck gezogen und den Menschen Angst vor möglichen Ausschreitungen wie in Frankreich und Italien gemacht. Und nun, nachdem der Großteil der Demos wirklich friedlich verlaufen ist, finden überwiegend die empörten, reißerischen Schlagzeilen über einige Ausschreitungen Aufmerksamkeit, die sich erst nach den Demonstrationen ereignet hatten. Die sehr wichtigen Themen, die den jungen Menschen verständlicherweise unter den Nägeln brennen, gehen in der ganzen inszenierten Panikmache und den teils recht unsachlichen effekthascherischen und auch subjektiven Berichterstattungen beinahe völlig unter. In drei Wochen will die „Gen Z regelt“ wieder deutschlandweit auf die Straßen gehen – und da werde ich mit dabei sein!
Laut BGLand24 wurde in einer Versammlung des Zweckverbandes Bergerlebnis Berchtesgaden der Beschluss gefasst, das Kehlsteinhaus wieder aufzubauen. Allerdings nicht eins zu eins, sondern die Ruine solle dazu genutzt werden, etwas Neues zu errichten und das Ganze in ein hochwertiges Konzept einzubinden, ein Neubau, der Bildungsaspekt, Erinnerungskultur und touristischen Nutzen miteinander verquicken soll. Ja, das gefällt mir, da bin ich dafür.
Gefragt: Was bitte verstehen Sie denn unter Antifa Utensilien? Diese Frage stellte ich im Gesichtsbuch einem AfD-ler, der behauptet hatte, der Brand des Kehlsteinhauses sei eine linksextremistische Tat gewesen, weil man angeblich in der Wohnung des dringend Tatverdächtigen „Antifa Utensilien“ gefunden habe. Leider habe ich von dem blaunen Herrn bis dato keine Antwort auf meine Frage bekommen, dabei würde mich das als linksgrünversiffter antifaschistischer Gutmensch brennend interessieren.
Gewundert: Geschockt trifft es besser. Über den Versuch einer Art abscheulicher und primitiver Hexenjagd. Laut dem regionalen Online-Nachrichtenportal BGLand24 ging kurz nach dem bekannt geworden war, dass das Kehlsteinhaus in Flammen stand, bei der Polizei Berchtesgaden ein anonymer Anruf ein. Es wurden Namen und Anschrift eines Einheimischen genannt und behauptet, diese Person hätte den Brand gelegt. Und nicht nur das. Die persönlichen Daten jenes Menschen, der völlig unschuldig war, wurden von dem Anrufer auch im Internet veröffentlicht mit dem Aufruf, ihn zu ergreifen. Was für ein innerlich krankes und widerwärtiges Subjekt muss man sein, um so etwas zu tun! – Der offensichtliche Brandstifter, ein laut Attest ärztlicher Fachleute psychisch kranker 33-jähriger Mann, der in Berchtesgaden geboren und aufgewachsen war, jedoch schon längere Zeit in Berlin lebte, war aber bereits gefasst und verhaftet und nach einem Verhör und einer psychiatrischen Begutachtung in eine forensische Klinik verbracht worden. Seine Familie wird seitdem mit Hassbotschaften, Verleumdungen und auch Drohungen Tag für Tag überhäuft (Quellen: Bayrische Staatszeitung, Berchtesgadener Anzeiger, BGLand24). Bei solch Ekel erregendem Verhalten kann ich gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnte. 🤮 – Entgegen einer Information der „Blöd“-Zeitung und dem Geschwurbel zahlreicher Internet-Hetzern ist der ermittelnden Staatsanwaltschaft bislang kein politisches Motiv für die Tat bekannt.
Gelitten: An nichts! Ich fühle mich zur Zeit sehr wohl in meiner Haut.
Genervt: Von der ganzen Hysterie, Verlogenheit und Aggressivität in den (a)sozialen Netzwerken.
Gewesen: Einkaufen, bei der Physiotherapie, Spazieren.
Getroffen: Mehrere sympathische Menschen aus der Nachbarschaft, meinen Physiotherapeuten.
Gesucht: Einen älteren Blogbeitrag.
Gefunden: Yepp, nach längerem Suchen.
Gegessen: Frische Forelle mit Chicoree-Orangensalat, Putenschnitzel mit Romana-Salat, Rosenkohlauflauf mit viiiiieeeel Käse überbacken, und Blumenkohlauflauf, auch mit viiiiieeeel Käse überbacken, 😉 geschmortes Hühnerbein mit Tomatensoße und Nudeln, Müsli, viel frisches Obst und Gemüse.
Getrunken: Tee, Wasser, Orangensaft, täglich ein bis zwei Eiweiß-Shakes und zum Essen ein paar Mal ein Gläschen meines Lieblingsrotweins.
Genascht: Datteln. 🙂
Gelacht: Aber ja! 😀
Geweint: Ja, nachdem ich die Nachricht vom Tode Sir Patrick Stewarts erfahren habe. Das ging mir sehr nahe. Meine Verehrung und Bewunderung für ihn waren groß.
Gehört: Nach dem oben geschilderten abscheulichen Versuch einer „internetten“ Hetzjagd auf eine Person, die bezüglich des Brandes des Kehlsteinhauses völlig unschuldig ist, kam mir dieser alte aber sehr treffende Song in den Sinn:
Gesehen: Die neue Staffel von Death in Paradise. Hat mir nicht gefallen. Die Mordfälle sind samt und sonders schon sehr an den Haaren herbeigezogen, filmisch schlampig umgesetzt und es wimmelt vor logischen Fehlern. – Die erste Staffel Beyond Paradise, zum „Aufwärmen“ für’s Anschauen der zweiten und dritten Staffel. – Ein paar Roadtrips durch die Schweiz, den Süden Englands und entlang der Küste Kaliforniens, die mich aber nicht recht begeistert haben.
Die Hitchcock-Verfilmung des Romans „Rebecca“ von Daphne du Maurier aus dem Jahr 1940. Habe ich wieder einmal sehr gerne angesehen, auch wenn sich der Drehbuchautor einige Freiheiten erlaubt hat.
Gelesen: Wieder sehr viel über den Brand des Kehlsteinhauses, sowie ungezählte Kommentare dazu in den (a)sozialen Netzwerken, die mir des Öfteren das Blut in den Adern gefrieren ließen. Vor allem die Äußerungen über das Strafmaß, das man dem Brandstifter wünscht, sind großenteils unfassbar niveaulos und von erschreckender Grausamkeit. 🤮
Gelernt: Wieder mal nix Gscheits, fürchte ich. 😉
Gekauft: Was Frau so zum Leben braucht. – In der nahen Filiale der Stadtbib. gibt es eine kleine Tauschbörse. In einem Regal sind Stehrums, Gläser, Porzellan etc. zu finden, die man ertauschen kann. Ich entdeckte ein entzückendes Teelicht, das ich mit einem Regenumhang, den ich im Rucksack gefunden hatte, quasi auslöste.
Getan/Gewerkelt: Ich habe wieder ein paar abgestorbene Balkonpflanzen entsorgt. – Nach knapp drei Tagen meinen neuen Facebook-Account wieder gelöscht. Ich konnte es dort nicht länger ertragen.
Geschlafen: Mit Ausnahme von Donnerstag auf Freitag recht gut, erholsam, tief und fest. Sogar der Vollmond hat diesmal meine ausgiebige Nachtruhe nicht gestört.
Geträumt: Wie immer bunt und lebhaft.
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Kommt möglichst unbeschwert und stressfrei in die neue Woche! Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund.
… All jenen, die da meinen, so etwas wie Halloween hätte es bis vor wenigen Jahrzehnten in Deutschland gar nicht gegeben, und das wäre lediglich ein weiteres Produkt der schier allmächtigen „Amerikanisierung“, sei gesagt, dass das so nicht ganz stimmt… 😉 … Seit Olims Zeiten schon wird in etlichen Regionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz […]