… Auf dem Weg ins malerische Klausbachtal nahe des Hintersees im Berchtesgadener Land fuhr ich vor genau drei Jahren an Bord eines Regionalbusses auch durch das Bergsteigerdorf Ramsau. Mit ca. 1.700 Einwohner:innen ist es eine der kleinsten Gemeinden des Landkreises. Es liegt in der Biosphärenregion Berchtesgadens und ist um einen sanften Tourismus, dem Erhalt der Natur und der Bewahrung der gewachsenen bäuerlichen Kulturlandschaft bemüht…
… Da der Bus in der Vor- und Nachsaison nur alle Heilige Zeiten mal fährt, wollte ich nicht aussteigen, um das berühmte Ramsauer Kircherl aus der üblichen Perspektive jenseits der Ramsauer Ache aufzunehmen. Aber ich denke mal, dieses Foto, das ich vom Regiobus aus gemacht habe, ist auch vorzeigbar… 😉
… In die Mediathek hochgeladen habe ich dieses und viele andere Bilder eines sehr schönen Ausflugs am 02. März 2023…
… machte ich mich auf den Weg zur nahen Bushaltestelle, um zum Wirbelsäulenzentrum zu fahren, ich benötigte ein Rezept für ein neues Paar orthopädischer Maßschuhe. Auf der Bank an der Haltestelle flegelten zwei recht ungepflegte und wohl auch angetrunkene oder zugedröhnteMänner mittleren Alters, der eine mit einem lockigen Haarschopf, der andere trug eine weiß-rot gestreifte Mütze. Ein dritter, der auch ziemlich schmuddelig und alles andere als nüchtern wirkte und eine gelbe Mütze aufhatte, machte sich an einem hochwertigen Baseballcap zu schaffen, das eine Schaufensterpuppe zierte, die vor einer kleinen Boutique stand. Die Kopfbedeckung war jedoch anscheinend gut befestigt. Der Typ mit dem Wuschelkopf stand auf, marschierte gestelzt und mit ordentlicher Schlagseite zu seinem Kumpel und versuchte nun sein Glück, allerdings ebenfalls erfolglos. Der weiß-rot Bemützte brachte es schließlich mit etwas Pfriemelei fertig, die Kappe zu lösen. Ohne auch nur einen Gedanken ans Bezahlen zu verschwenden, gesellte er sich zu seinen Kumpels, sie feixten lachend und laut grölend und ließen ihre Beute reihum gehen, jeder durfte sie mal probetragen. Dann schulterten ihre Rucksäcke und wollten sich aus dem Staub machen…
… Einen kleinen Moment lang hatte ich Bedenken. Doch dann war mir klar, dass ich da nicht einfach tatenlos zusehen konnte, ich zog mein Handy aus der Tasche und sprach die Drei an: „Wenn Sie nicht sofort das Käppi zurück bringen oder bezahlen, dann rufe ich die Polizei.“ Der Lockenkopf grinste mich an. „Wegen so einem Sch*** willst du die Bullen holen? Das ist doch lächerlich!“ – „Das ist nicht lächerlich, das ist Diebstahl, eine Straftat, die Sie da grade begehen. Bringen Sie das da zurück oder bezahlen Sie dafür.“ – „Ach, führ dich doch nicht so auf, du alte Zicke.“ Ich wählte die 110 und wartete, ein paar Mal ertönte eine Bandansage „… Polizeinotruf. Legen Sie nicht auf, wir sind sofort für Sie da…“ Als sich ein Polizeibeamte meldete, warf der Lockenkopf mir das Baseballcap vor die Füße, er und seine Kumpane trollten sich, wobei der Gelbbemützte seinen Rucksack auf der Sitzbank vergaß…
… Ich schilderte am Telefon kurz, was vorgefallen war, man versprach, bald eine Funkstreife zu schicken. Ich brachte das Diebesgut den beiden jungen Frauen im Laden, die hinterm Verkaufstresen stehend mit großen Augen das Geschehen verfolgt hatten, und informierte sie, dass in Kürze die Polizei kommen würde…
… Nach etwa einer Viertelstunde trafen eine Polizistin und ein männlicher Kollege ein. Wir wurden detailliert befragt und man nahm unsere Personalien auf. Während wir mit der Polizeistreife unsere Aussagen noch einmal durchsprachen, sah eines der Mädel, wie der Gelbbemützte am Laden vorbei schlich, offenbar auf der Suche nach seinem Rucksack, der inzwischen gründlich untersucht worden war, aber außer jeder Menge Einmalhandtücher, einem zerfledderten Buch, einem angebissenen Gebäckstück und einer Packung feuchten Toilettenpapiers nichts Interessantes enthielt. Die beiden Beamt:innen folgten dem Mann. Er spazierte rechts ums Eck und dann ein Stück weit die Straße hoch, wo seine Kumpels auf dem Boden hockend warteten…
… Nur wenige Minuten später hatten die Polizist:innen das Trio dingfest gemacht und geleiteten es zum Einsatzwagen, der gegenüber der Boutique abgestellt war. Man untersuchte den Rucksack des weiß-rot-Bemützten und die beiden Bauchtaschen des Lockenkopfs – und da hat man wohl etwas Auffälliges entdeckt, denn eine zweite Polizeistreife und zwei Kriminalbeamte kamen hinzu. Der Lockenkopf und der weiß-rot Bemützte wurden von der Kripo weggebracht, den Gelbbemützten ließ man laufen. Er überquerte eilends die Straße und entschuldigte sich unter Tränen bei uns Dreien, es täte ihm so unsagbar leid…
… Die jungen Frauen bedankten sich herzlich bei mir, auch im Namen des Ladeninhabers, der ausrichten ließ, ich sei ab sofort Teammitglied ehrenhalber und wenn ich mal was in der Boutique einkaufen würde, würde ich selbstverständlich einen großzügigen Rabatt erhalten. Leider, leider sind die Klamotten dort allesamt für Mädels mit Kleidergrößen XS bis maximal 38 gefertigt – aber hübschen Schmuck haben sie, und ein Baseballcap ist eigentlich ein recht flotter Sonnenschutz… 😉
… Wenn gegen Ende des Winters bei den Schwänen die Hormone hochkochen, dann kann es unter den Rivalen zu rasanten Verfolgungsjagden und erbitterten Kämpfen kommen…
… In die Mediathek hochgeladen habe ich dieses und etliche andere Bilder von einigen rivalisierenden Schwänen am 16.02.2o20…
………….
… Kommt gut und möglichst konfliktfrei in die neue Woche!… 😉
… Jung und Alt, Rot und Grün, und bunt und laut, fröhlich, ausgelassen und lebendig… 😀
Und beut der Winter auch manche Leiden,
So will er doch nicht traurig scheiden:
Er bringt uns erst noch die Fastnachtszeit
Mit aller ihrer Lustigkeit.
Da gibt es Kurzweil mancherlei,
Musik und Tanz und Mummerei,
Pfannkuchen, Brezel, Kuchen und Weck‘,
Und Eier und Würste, Schinken und Speck.
Wir Kinder singen von Haus zu Haus
Und bitten uns eine Gabe aus,
Und machen’s hinterdrein wie die Alten
Und wollen heuer auch Fastnacht halten.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Auch uns, in Ehren sei’s gesagt,
Hat einst der Karneval behagt,
Besonders und zu allermeist
In einer Stadt, die München heißt.
Wie reizend fand man dazumal
Ein menschenwarmes Festlokal,
Wie fleißig wurde über Nacht
Das Glas gefüllt und leergemacht,
Und gingen wir im Schnee nach Haus,
War grad die frühe Messe aus,
Dann konnten gleich die frömmsten Fraun
Sich negativ an uns erbaun.
Die Zeit verging, das Alter kam,
Wir wurden sittsam, wurden zahm.
Nun sehn wir zwar noch ziemlich gern
Die Sach’ uns an, doch nur von fern
Ein Auge zu, Mundwinkel schief
Durchs umgekehrte Perspektiv.
(Wilhelm Busch 1822 – 1908)
Über die breiten Straßen hüpfen.
Einmal König oder Clown zu sein.
Närrisch in eine Rolle schlüpfen.
Feiern mit Bier oder leckeren Wein.
Der Karneval uns sehr viel erlaubt.
Die Regeln fallen heute von Bord.
Die Narrenzunft an ALLES glaubt.
Der Karneval zieht von Ort zu Ort.
Die Jecken sieht man überall.
Die Straße feiert Kostümball.
Damit man das Gesicht nicht sieht,
sich eine Maske überzieht.
Gegönnt sei uns das Volksvergnügen.
Die Welt darf heute niemand rügen.
Denn, was die Welt sich ausgedacht,
heißt Karneval, Fasching, Fassenacht.
… D‘ Schwanecker Rittersleut‘ aus Pullach halten wie die Münchner Damischen Ritter die feine Kultur des gekonnten Gaudi-Machens und Blödelns hoch. Sie organisieren etliche rauschende Faschingsbälle beiderseits des Isartals, übernehmen am Rosenmontag das Regiment im Pullacher Rathaus, und haben trotz all dieser Verpflichtungen stets noch die Zeit, am Münchner Gaudiwurm teilzunehmen… 😉
… schlängelte sich am Sonntag Nachmittag durch die Münchner Innenstadt – Gaudiwurm ist hier sowie im Umland die Bezeichnung für Faschingsumzug… 😉
… Angeführt wurde dieses rund fünfzig verschiedene Gruppen zählende Spektakel wie immer von den Damischen Rittern – so nennt sich die Gesellige Vereinigung der Turmfalken e. V. während der narrischen Zeit – allen voran und hoch zu (Holz)Ross Seine Merkwürden Herzog Kasimir. Der höchst befeuernde „Schlachtruf“ schallte laut durch die Straßen: „Oh mei, oh mei, oh mei!“, und Tonnen von Guatln (Kamelle) regneten auf die aufgeregt wartenden Scharen kleiner (und auch großer) Kinder nieder… 😀
(Ihr wisst ja, wenn ihr in einer Galerie ein Bild genauer ansehen wollt, braucht ihr nur darauf zu klicken 😉 )
… Das schmucke Prinzenpaar der Narrhalla München…
… Natürlich waren auch die Mitglieder der großartigen Kabarett-Veranstaltung Münchner Vorstadthochzeit anno 1905 zugegen – leider waren grad als sie vorbeizogen so viele Kinder auf der Jagd nach Süßigkeiten, dass mir bis auf das Brautpaar fast keine Fotos von dieser sehr illustren Gruppe gelungen sind…
… Die tanzenden Marktweiber vom Viktualienmarkt sind auch stets ein echter Hingucker…
… Das Prinzenpaar der Würmesia, der zweiten großen Faschingsgesellschaft Münchens…
… „Ob des ois gsund is… A Leberkassemme war ma liaba“… 😉
… Und schon biegt die nächste Attraktion um die Ecke: D‘ Schwanecker Rittersleut‘ aus Pullach…
… Fortsetzung folgt! – Oh mei, oh mei, oh mei… 😀
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… Habt eine schöne und beschwingte Weiberfastnacht, ihr Lieben!…
… Der Schwan ist um einiges größer und stärker als die Möwe, doch deren Hunger, oder vielleicht auch Gier, lässt sie alle Vorsicht außer Acht lassen. Blitzschnell schnappt sie dem majestätischen Wasservogel das Brotbröckerl direkt vor dem Schnabel weg…
… Aufgenommen habe ich dieses Foto vor dem Nymphenburger Schloss, und in die Mediathek hochgeladen wurde es von mir am 11.02.2020…
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… Kommt gut durch den Tag, ihr Lieben – und lasst euch von niemandem das Brot oder andere Leckerbissen stiebitzen… 😉
… Wie immer vielen Dank an @Rina für diese interessante und kurzweilige Blogaktion…
Gefreut: Darüber, dass mich mein Spezl am Dienstag vormittag noch einmal kurz besucht hat. Nach einem ausgiebigen Leberkäs- und Kuchenfrühstück hat er mir meine alte Stereoanlage abgenommen, die er an Leute mit schmalem Geldbeutel weitergeben wird, welche sich eine Neuanschaffung nicht leisten können.
Mein bescheidenes kleines Leben läuft immer noch so schön ruhig und unbeschwert dahin.
Geärgert: Ein wenig über eine kleine WordPress-Panne, die aber von einem netten Happyness Engineer flugs behoben wurde.
Gedacht: „Wir können die Entscheidungen unserer Regierung doch gar nicht richtig beurteilen, weil uns das nötige Wissen fehlt.“, heisst es bisweilen in Diskussionen. Ich finde, das ist ein schlechtes Argument. Denn wer will, kann sich durchaus umfassend über Gründe und Hintergründe politischer Entscheidungen kundig machen:
Jeder Gesetzentwurf wird dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt und diskutiert. Die Sitzungen werden vom TV-Sender phoenix life übertragen. Zudem gibt es für jede Sitzung und Abstimmung, sowie für die meisten Zusammenkünfte der diversen Ausschüsse schriftliche Protokolle, die man 24/7/365 im Internet abrufen und nachlesen kann. Jedes Ministerium hat seine eigene Website mit Informationen über geplante Vorhaben und getroffene Entscheidungen. Auch hat mittlerweile jede Partei und jede/r Abgeordnete, von den Minister:innen bis hin zum/zur „kleinen Hinterbänkler:in“ nebst einer offiziellen Website mindestens einen Account bei den (a)sozialen Netzwerken, und da wird in der Regel ebenfalls nicht mit Informationen gegeizt. In vielen Print- und Online-Medien gibt es Nachrichten und Hintergrund-Stories über das politische Geschehen en masse. Nicht zuletzt werden etliche Polit-Talkshows in TV-Programmen ausgestrahlt, bei denen mitunter interessante Details zum Vorschein kommen. Wem das noch nicht reicht, der kann bei Unklarheiten seine/n Abgeordnete/n anschreiben und um Auskunft bitten, und wird in der Regel eine Antwort erhalten.
Das war jetzt ein kleiner Überblick über die Möglichkeiten, viel über die Beweg- und Hintergründe politischer Entscheidungen zu erfahren. Ich glaube, dass Deutschland diesbezüglich im internationalen Vergleich gut dasteht. Wie man diese vielfältigen und ausführlichen Angebote nützt, bleibt natürlich jeder einzelnen Person überlassen.
Gefragt: Warum, beim Teutates, sehen meine Kommentare auf einmal so seltsam aus?
Gewundert/Gestaunt: Neulich erstand ich auf dem Wochenmarkt ein Bündel lila Karotten, ich hatte diese noch nie gegessen und war neugierig, wie sie schmecken – sie sind ein wenig würziger und süßer als die gelben. Freitag Abend bereitete ich einen Fischeintopf zu, und fügte dem Berg an klein geschnittenem Gemüse und Fischfilets zwei der lila Karotten hinzu, nicht ahnend, dass deren Farbstoff ausgesprochen kräftig ist. So nahmen sämtliche Zutaten eine schwarz-lila Färbung an, sobald sie angefangen hatten, sanft vor sich hin zu blubbern. Nachdem ich zum Abbinden einen kräftigen Schluck Sahne mit Speisestärke verquirlt hinzu gefügt hatte, war mein Fischeintopf dunkelgrau mit einer leicht violetten Nuance – aber es hat köstlich geschmeckt. Dieses Gericht wäre genau das Richtige für Halloween, ich könnte es Marthas Altägyptischer Mumienschmaus nennen. 😂
Genervt: Eigentlich von nichts.
Gelitten: Erfreulicherweise an nichts.
Gewesen: Auf meinen üblichen Runden, und am Donnerstag auf einem ausgedehnten Bummel über die Leopoldstraße.
Getroffen: Meinen alten Spezl.
Gesucht: Einen Handschuh, der sich am Mittwoch ganz unbemerkt aus meiner Manteltasche aus dem Staub gemacht hat.
Gefunden: Leider nein.
Gelacht: Oh, ja. 🙂
Geweint: Ich habe mir mal wieder „Ein ganzes halbes Jahr“ angesehen. Und obwohl ich sowohl den Roman als auch den Film gut kenne, musste ich am Schluss wieder einmal leise vor mich hinschluchzend ein paar Tränchen vergießen.
Gegessen: Die erste Bachforelle des Jahres – wie erwartet ein Gaumenschmaus! Pellkartoffeln mit Kräuterfrischkäse, frisch gebackenen Leberkäs‘ (das Brät stammte vom Metzger) mit reschen Brezen, Nudeln mit selbstgemachter Tomatensoße, Spiegeleier mit Käse überbacken, dazu Kartoffeln und Erbsen, oben erwähnten, farblich etwas seltsam anmutenden Fischeintopf, und Bratwürst‘ mit Kartoffeln und Rote-Bete-Salat. Und wieder jede Menge frisches Obst und Gemüse, sowie Müsli.
Weil ich manchmal danach gefragt werde: Ich koche und backe fast ausschließlich selbst und mit frischen Zutaten. JunkFood und Fertiggerichte kommen mir nicht auf den Teller, einzige Ausnahmen sind alle heiligen Zeiten mal ein Hühnerfrikassee aus dem Supermarkt-Tiefkühler, und nach besonders anstrengenden Wanderungen eine Fertigpizza. Was ich mir im Laufe einer Woche kredenzen werde, entscheide ich meistens ganz spontan während meines montäglichen Großeinkaufs im Lieblings-Discounter. 😉
Getrunken: Wasser, Early Breakfast Tea, Früchtetee und Orangensaft.
Genascht: Am Dienstag einen köstlichen Apfelstreuselkuchen, noch ein paar kleine Stollenreste, und einige Jaffa-Kekse.
Gehört: Einen Klassiker der Staple Singers:
Gesehen: „Ein ganzes halbes Jahr“ – in Zeiten wie diesen darf es schon auch mal eine anrührende Schmonzette sein. 😉 In den Werbepausen zappte ich zu „Star Wars – Episode 9“ – und immer gleich wieder weg, dieses mit Spezialeffekten überhäufte unentwegte Kampf- und Schlachtengetümmel ging mir nach kurzem schon ganz gewaltig auf den Zeiger.
Einige sehr schöne Road Trips – längs durch Montana bis hoch an die kanadische Grenze, durch sanft geschwungene Weidelandschaften und dichte Wälder – eine aufregende Fahrt entlang des Apache Trail, eine einstmalige legendäre Postkutschenlinie durch Arizona – und eine lange Tour von Trondheim nach Narvik durch die beeindruckende und wunderschöne Fjord-, Seen- und Gebirgslandschaft Norwegens, einer der besten Road Trips, die ich bislang verfolgt habe.
Gelesen: „Spitzer Stift schlägt stumpfes Schwert“, eine Kurzgeschichtensammlung von Sir Terry Pratchett, die mir gerade viel Vergnügen bereitet – Übersetzung: Andreas Brandhorst, Illustrationen: Andrew Davidson.
Gegoogelt: Wie immer sehr fleißig.
Gelernt: Dass Copy&Paste-Zitate oder -Kommentare die Schriftkodierung bei WordPress beeinflussen können.
Gekauft: Ein Paar neue Handschuhe. Ich habe ja zum Glück sehr kleine Hände, so konnte ich passende Kinderhandschuhe ergattern, die extrem preisreduziert waren. 🙂 Ansonsten was Frau so zum Leben braucht.
Geschenkt/bekommen: Eine schöne und weitgehend unbeschwerte Woche.
Geschlafen: Gut und ausgiebig.
Geträumt: Ich war ans Bett gefesselt und bekam Besuch von einem Arzt, der mich mit einem riesigen Berg bunter Pillen überhäufte und mir einschärfte, dass ich die jetzt täglich nehmen müsse. Auf meine Frage, ob das die Krankenkasse bezahlen würde, verneinte der Bursche, worauf ich ihm wutschnaubend kundtat, dass unser Sozialstaat jetzt endgültig am Ende sei und er sich seine bunten Pillen sonstwohin schieben könne.
Geplant: Montag mit der Haushaltshilfe ein wenig putzen und einkaufen, Dienstag den üblichen Besuch beim Bauernmarkt, am Mittwoch einen Einkehrschwung in den Drogeriemarkt, und Herumstöbern bei Oxfam, ansonsten leben und leben lassen.
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Ich wünsche euch einen schönen und unbeschwerten Sonntag, habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben, und bleibt bzw. werdet gesund. 🙂
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