… verstarb völlig unerwartet in Berlin der bayrische Politiker Hubert Aiwanger…
… Möge er in Frieden ruhen. Seinen Angehörigen, Freund:innen und Wegbegleiter:innen wünsche ich viel Kraft. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie unfassbar schmerzhaft und erschütternd das ist, wenn ein vertrauter Mensch so unvermittelt aus dem Leben gerissen wird…
… Laut vorläufigem Obduktionsbericht erfolgte der Tod H. Aiwangers ohne Fremdeinwirkung…
Gefreut: Über eine angeregte Unterhaltung mit der engagierten Ärztin, die nun seit vierundzwanzig Jahren schon neben mir wohnt, und ihrem Lebensgefährten. Der sympathische und gutaussehende Mann ist am Bodensee beheimatet, und da musste ich natürlich höchst ausführlich von den schönen Zeiten dort und meinen Erlebnisse und Eindrücken schwärmen. 😉
Und über eine im Großen und Ganzen unbeschwerte Woche.
Geärgert: Über diese unfassbare Menge an Hetze, Hass, Falschnachrichten, gefälschten Bildern, Videos und die absurdesten Verschwörungsschwurbeleien bezüglich des abgebrannten Kehlsteinhauses im Internetz, vor allem in den (a)sozialen Netzwerken.
Gedacht: Da haben die Kinder und Jugendlichen absolut berechtigte Forderungen an die Politik und die Gesellschaft, denen sie nun mit gewaltfreien Demonstrationen und Kundgebungen Gehör verschaffen wollen. Und dann wird das bereits Wochen vorher von widerlichen Schmierfinken und auch etlichen Politiker:innen in den Dreck gezogen und den Menschen Angst vor möglichen Ausschreitungen wie in Frankreich und Italien gemacht. Und nun, nachdem der Großteil der Demos wirklich friedlich verlaufen ist, finden überwiegend die empörten, reißerischen Schlagzeilen über einige Ausschreitungen Aufmerksamkeit, die sich erst nach den Demonstrationen ereignet hatten. Die sehr wichtigen Themen, die den jungen Menschen verständlicherweise unter den Nägeln brennen, gehen in der ganzen inszenierten Panikmache und den teils recht unsachlichen effekthascherischen und auch subjektiven Berichterstattungen beinahe völlig unter. In drei Wochen will die „Gen Z regelt“ wieder deutschlandweit auf die Straßen gehen – und da werde ich mit dabei sein!
Laut BGLand24 wurde in einer Versammlung des Zweckverbandes Bergerlebnis Berchtesgaden der Beschluss gefasst, das Kehlsteinhaus wieder aufzubauen. Allerdings nicht eins zu eins, sondern die Ruine solle dazu genutzt werden, etwas Neues zu errichten und das Ganze in ein hochwertiges Konzept einzubinden, ein Neubau, der Bildungsaspekt, Erinnerungskultur und touristischen Nutzen miteinander verquicken soll. Ja, das gefällt mir, da bin ich dafür.
Gefragt: Was bitte verstehen Sie denn unter Antifa Utensilien? Diese Frage stellte ich im Gesichtsbuch einem AfD-ler, der behauptet hatte, der Brand des Kehlsteinhauses sei eine linksextremistische Tat gewesen, weil man angeblich in der Wohnung des dringend Tatverdächtigen „Antifa Utensilien“ gefunden habe. Leider habe ich von dem blaunen Herrn bis dato keine Antwort auf meine Frage bekommen, dabei würde mich das als linksgrünversiffter antifaschistischer Gutmensch brennend interessieren.
Gewundert: Geschockt trifft es besser. Über den Versuch einer Art abscheulicher und primitiver Hexenjagd. Laut dem regionalen Online-Nachrichtenportal BGLand24 ging kurz nach dem bekannt geworden war, dass das Kehlsteinhaus in Flammen stand, bei der Polizei Berchtesgaden ein anonymer Anruf ein. Es wurden Namen und Anschrift eines Einheimischen genannt und behauptet, diese Person hätte den Brand gelegt. Und nicht nur das. Die persönlichen Daten jenes Menschen, der völlig unschuldig war, wurden von dem Anrufer auch im Internet veröffentlicht mit dem Aufruf, ihn zu ergreifen. Was für ein innerlich krankes und widerwärtiges Subjekt muss man sein, um so etwas zu tun! – Der offensichtliche Brandstifter, ein laut Attest ärztlicher Fachleute psychisch kranker 33-jähriger Mann, der in Berchtesgaden geboren und aufgewachsen war, jedoch schon längere Zeit in Berlin lebte, war aber bereits gefasst und verhaftet und nach einem Verhör und einer psychiatrischen Begutachtung in eine forensische Klinik verbracht worden. Seine Familie wird seitdem mit Hassbotschaften, Verleumdungen und auch Drohungen Tag für Tag überhäuft (Quellen: Bayrische Staatszeitung, Berchtesgadener Anzeiger, BGLand24). Bei solch Ekel erregendem Verhalten kann ich gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnte. 🤮 – Entgegen einer Information der „Blöd“-Zeitung und dem Geschwurbel zahlreicher Internet-Hetzern ist der ermittelnden Staatsanwaltschaft bislang kein politisches Motiv für die Tat bekannt.
Gelitten: An nichts! Ich fühle mich zur Zeit sehr wohl in meiner Haut.
Genervt: Von der ganzen Hysterie, Verlogenheit und Aggressivität in den (a)sozialen Netzwerken.
Gewesen: Einkaufen, bei der Physiotherapie, Spazieren.
Getroffen: Mehrere sympathische Menschen aus der Nachbarschaft, meinen Physiotherapeuten.
Gesucht: Einen älteren Blogbeitrag.
Gefunden: Yepp, nach längerem Suchen.
Gegessen: Frische Forelle mit Chicoree-Orangensalat, Putenschnitzel mit Romana-Salat, Rosenkohlauflauf mit viiiiieeeel Käse überbacken, und Blumenkohlauflauf, auch mit viiiiieeeel Käse überbacken, 😉 geschmortes Hühnerbein mit Tomatensoße und Nudeln, Müsli, viel frisches Obst und Gemüse.
Getrunken: Tee, Wasser, Orangensaft, täglich ein bis zwei Eiweiß-Shakes und zum Essen ein paar Mal ein Gläschen meines Lieblingsrotweins.
Genascht: Datteln. 🙂
Gelacht: Aber ja! 😀
Geweint: Ja, nachdem ich die Nachricht vom Tode Sir Patrick Stewarts erfahren habe. Das ging mir sehr nahe. Meine Verehrung und Bewunderung für ihn waren groß.
Gehört: Nach dem oben geschilderten abscheulichen Versuch einer „internetten“ Hetzjagd auf eine Person, die bezüglich des Brandes des Kehlsteinhauses völlig unschuldig ist, kam mir dieser alte aber sehr treffende Song in den Sinn:
Gesehen: Die neue Staffel von Death in Paradise. Hat mir nicht gefallen. Die Mordfälle sind samt und sonders schon sehr an den Haaren herbeigezogen, filmisch schlampig umgesetzt und es wimmelt vor logischen Fehlern. – Die erste Staffel Beyond Paradise, zum „Aufwärmen“ für’s Anschauen der zweiten und dritten Staffel. – Ein paar Roadtrips durch die Schweiz, den Süden Englands und entlang der Küste Kaliforniens, die mich aber nicht recht begeistert haben.
Die Hitchcock-Verfilmung des Romans „Rebecca“ von Daphne du Maurier aus dem Jahr 1940. Habe ich wieder einmal sehr gerne angesehen, auch wenn sich der Drehbuchautor einige Freiheiten erlaubt hat.
Gelesen: Wieder sehr viel über den Brand des Kehlsteinhauses, sowie ungezählte Kommentare dazu in den (a)sozialen Netzwerken, die mir des Öfteren das Blut in den Adern gefrieren ließen. Vor allem die Äußerungen über das Strafmaß, das man dem Brandstifter wünscht, sind großenteils unfassbar niveaulos und von erschreckender Grausamkeit. 🤮
Gelernt: Wieder mal nix Gscheits, fürchte ich. 😉
Gekauft: Was Frau so zum Leben braucht. – In der nahen Filiale der Stadtbib. gibt es eine kleine Tauschbörse. In einem Regal sind Stehrums, Gläser, Porzellan etc. zu finden, die man ertauschen kann. Ich entdeckte ein entzückendes Teelicht, das ich mit einem Regenumhang, den ich im Rucksack gefunden hatte, quasi auslöste.
Getan/Gewerkelt: Ich habe wieder ein paar abgestorbene Balkonpflanzen entsorgt. – Nach knapp drei Tagen meinen neuen Facebook-Account wieder gelöscht. Ich konnte es dort nicht länger ertragen.
Geschlafen: Mit Ausnahme von Donnerstag auf Freitag recht gut, erholsam, tief und fest. Sogar der Vollmond hat diesmal meine ausgiebige Nachtruhe nicht gestört.
Geträumt: Wie immer bunt und lebhaft.
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Kommt möglichst unbeschwert und stressfrei in die neue Woche! Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund.
… Hier ist sie, die nächste Fuhre meiner bebilderten Eindrücke von dieser schönen Veranstaltung im Schleißheimer Schlosspark!… 🙂
… Er sei – und das könne man an seiner schönen, blank polierten Knopfleiste und der Uniform genau erkennen -, ein Königlich Bayrischer Bahnhofsvorstand der 1844 gegründeten Königlich Bayrischen Staatseisenbahnen, erfuhr ich von diesem stattlichen Herrn, und die Frau Gemahlin lächelte mich während seiner mit Stolz vorgetragenen Ausführungen huldvoll an… 😉
… Schloss Schleißheim in all seinem Glanz und seiner Herrlichkeit. Genau genommen ist es der neue Prachtbau. Das alte Schloss – es entstand gegen Ende des 16. Jahrhunderts -, befindet nur wenige Meter weiter westlich und macht einen weitaus bescheideneren Eindruck. Das war dem Kurfürsten Max Emanuel seinerzeit natürlich nicht zupass. Er wollte Kaiser werden, und da musste man als Landesfürst klotzen, nicht kleckern…
… Eine gute Freundschaft ist überhaupt nicht davon abhängig, wie man aussieht, oder welcher Spezies man angehört… 😉
… Die beiden freundlichen Damen sind mir seit langem schon bekannt, sie sind regelmäßig zu Gast bei der historischen Reiter- und Kutschengala. Und obwohl das prächtige Kutschpferd einen sehr hoch gewölbten Hals hat, ist es weder ein Hackney (alte englische Kutschpferderasse) noch ein Hengst, sondern ein Friesen-Wallach…
… Und immer wieder mischten sich Teilnehmende in aufwändigen historischen Kostümen unter die neugierig Flanierenden, zumeist waren es Menschen gehobeneren Alters. Bei den Jungen scheint das Interesse an solchen Verkleidungen gering zu sein, bei ihnen ist die Darstellung von Manga- und Cosplay- und Science-Fiction-Wesen viel mehr angesagt…
… Unser Kini! 😀 Schon recht fesch und schmuck schaut er aus – obwohl die Proportionen irgendwie nicht stimmen. Denn in dem Alter, das der Darsteller wohl hat, war Ludwig II. ein Schwergewicht, das locker über 100 kg auf die Waage brachte. Und viel größer war er auch, mit 1,91 ist der „Märchenkönig“ schon ein ordentlich langer Lulatsch gewesen…
… Ihro Gnaden, der verschwenderische Kurfürst Max Emanuel, himself…
… Eine Portion Fotos von der Historischen Reiter- und Kutschengala wird es wohl noch geben… 😉
… Habt ein schönes und möglichst unbeschwertes Wochenend, ihr Lieben!…
… mutet mich jedesmal die Historische Reiter- und Kutschengala im Park des Schleißheimer Schlosses nahe München an. Nachdem es wohl in den Jahren zuvor Unstimmigkeiten zwischen den Organisatoren, den Sponsoren und der Bayrischen Schlösserverwaltung gegeben haben soll, fand diese Veranstaltung in diesem Herbst nach 2023 endlich wieder einmal statt. Mehr als zwei Dutzend alte, auf Hochglanz polierte Fuhrwerke, viele Reiter:innen auf rassigen Pferden und dazu noch jede Menge Liebhaber:innen längst vergangener Zeiten in historischen Kostümen tummelten sich am vergangenen Sonntag von den späten Morgenstunden bis weit in den Nachmittag in der zauberhaften Anlage zwischen dem kleinen Schlößchen Lustheim und dem großen Prachtbau, bestaunt und natürlich vielfach fotografiert von Tausenden Besucher:innen…
… Ich nahm diesmal eine andere Route nach Oberschleißheim, nicht mit der S-Bahn, und dann einen doch recht langen Fußweg entlang, sondern mit der U-Bahn bis Garching-Hochbrück und von dort aus mit dem Bus direkt zum Schlosspark, wobei ich eine Station früher ausstieg als ursprünglich geplant und meinen Rundgang beim kleinen Schlösschen Lustheim begann. Langsam schob ich meinen Rollator am etwa 1.300 Meter langen Kanal entlang, die Kamera natürlich stets griffbereit…
… Und ich musste natürlich gar nicht lange gehen, um mich an den ersten schönen Motiven zu erfreuen:…
… Ein sehr schmucker Vierspänner, und der rassige Jagdhund auf dem Kutschbock scheint aufzupassen, ob die Zwoag’haxerten auch die richtige Strecke nehmen… 😉
… Seit vielen Jahren schon ist dieses Gefährt mit einer Kombination aus zwei Eseln und zwei Mauleseln mein absoluter Favorit jeder Reiter- und Kutschengala… 🙂
… Auf einer Lichtung nahe des Schlosskanals steht schon alles bereit für ein feudales Picknick…
… Schloß Lustheim, erbaut im Jahr 1685, ein Hochzeitsgeschenk des bayrischen Kurfürsten Max Emanuel an seine erste Gemahlin Maria Anna von Österreich. Rauschende Feste sind früher hier gefeiert worden. Heutzutage befindet sich in den Räumen eine höchst beachtliche Porzellansammlung…
… Der Kurfürst Max Emanuel höchstselbigst macht mit zwei Vertrauten seines Hofstaats einen kleinen Spaziergang… 😉
… Jetzt geht’s zuerst zur Sonntagsmess‘, und dann ins Wirtshaus… 😉
… Und ich fürchte, da werde ich schon noch a paar Buidln (eher ziemlich viele 😉 ) von der Historischen Reiter- und Kutschengala zeigen…
Gefreut: Es hat wie immer viele kleine Freuden gegeben. Zum Beispiel, das es jetzt wieder frische Feigen und Äpfel gibt. Dass die Wassermelone Anfang letzter Woche so herrlich wie keine andere zuvor geschmeckt hat. Dass ich etliche liebenswürdige und freundliche Menschen getroffen habe. Über so manch rege und überwiegend fair verlaufenen, interessanten Diskussionen hier in Bloggershausen.
Große Freuden waren die friedliche Prüf-Demonstration am Samstag nahe der Münchner Uni und die Historische Reiter- und Kutschengala im Park von Schloss Schleißheim am Sonntag, auch wenn heuer bei weitem nicht so viele Teilnehmende anwesend waren als 2023.
Geärgert: Über die Reaktionen der Regierung und speziell unseres Zweite-Wahl-Kanzlers nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Gedacht: Trotz meines doch schon gehobenen Alters falle ich immer wieder auf die falschen Menschen rein…
Laut den neuesten Umfragen sind die Blaunen auch in Mecklenburg-Vorpommern leider die stärkste Partei, knapp eine Woche vor der Wahl, was mich sehr bedrückt. Aber ich empfinde durchaus Schadenfreude darüber, dass die „cdu“ knapp vor dem Rutsch unter die 5-%-Grenze ist. Vielleicht würde man ja dann endlich in Berlin ins Nach- und Umdenken kommen.
Gefragt: Und die Mitglieder unserer Regierung haben den doch so lauten Schuss immer noch nicht gehört und immer noch nicht begriffen? Auf welchem Planeten leben die denn?
Gewundert: Wie es möglich sein kann, dass an sich doch vernunftbegabte Menschen höchst begeistert sind vom verqueren und verstrahlten Schwurbeln über die „wahren Hintergründe“ der Wahl von Sachsen-Anhalt und dem völlig realitätsfernen Verharmlosen der Blaunen. Als wären sie gehirngewaschen.
Gelitten: Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt war ich zwei Tage lang gesundheitlich vor Schock ziemlich durch den Wind.
Genervt: Seit dem neuesten Windoof-Update erhalte ich immer wieder die Meldung, dass Windoof-Sicherheit deaktiviert sei. Und wenn ich dann nachschaue, stelle ich jedesmal fest, dass da alles reibungslos läuft.
Gewesen: Im Viertel unterwegs, im nahen Alten Nördlichen Friedhof, endlich mal wieder dort eine ausgiebige Runde drehen, auf der Leopoldstraße, ein wenig einkaufen, auf der Ludwigstraße, ein wenig demonstrieren, und im Schleißheimer Schlosspark, ein wenig lustwandeln und ein wenig fotografieren. 😉
Getroffen: Viele freundliche, schöne, interessante und hilfsbereite Menschen und viele bezaubernde Vierbeiner.
Und unseren Märchenkönig, DER Kini aller Kinis, Ludwig II. von Bayern. Er hat mir huldvoll zugewunken, das Highlight eines schönen Tages. 😉
Gesucht: Ausnahmsweise mal nichts.
Gefunden: Nichts.
Gegessen: Einen Pflaumenauflauf, der vor einer Weile, als ich ihn das erste Mal genau nach Rezept zubereitete, zwar gut aber etwas leer schmeckte. Letzte Woche habe ich dann das Rezept mit Zimt, einer Prise Kardamon und einem wönzigen Schlock Rum aufgepeppt – und siehe da, das Ergebnis war sensationell – ich sollte mich vielleicht fürs Große Backen bewerben… Ansonsten gab es unter anderem Spaghetti mit Tomatensoß, Hackbraten mit Kartoffeln und Maiskolben, Bratwürst mit Kartoffeln und Erbsen, Kartoffelgratin, einen Strammen Max mit 2 Spiegeleiern, Müsli, Salate, Melonen und viel anderes Obst und Gemüse.
Getrunken: Wasser, Tee, Orangensaft und zum Beruhigen nach der Sachsen-Anhalt-Wahl meinen Lieblingslongdrink: 4 cl Latschenkiefersirup, 4 cl Gin, aufgefüllt mit Sprudelwasser. Und am Dienstag Abend einen doppelten Kirschgeist, denn einiges ist nur mehr angesäuselt zu ertragen.
Genascht: Dunkle Schokolade mit Orangenmarzipan. Eine höchst delikate Nervennahrung!
Gelacht: Ja. Ich hatte sogar einen sehr heftigen Lachanfall.
Geweint: Lachtränen.
Gehört: Die Ansprache des Schirmherrn der Historischen Reiter- und Kutschengala von Schloss Schleißheim, Hubert Aiwanger, bayrischer Vize-Ministerpräsident und Wirtschaftsminister (und Bayerns größter Bierzelt-Schreihals). Du meine Güte, was war das für ein armseliges, konfuses, verdrehtes Geschwafel! Ich war einige Male ganz nah dran zu rufen: „Hubsi, was ham’s da denn heut für Drogen in dein Opfesoft neikippt!“, konnte mich aber grade noch beherrschen. Nicht verkneifen konnte ich mir allerdings einige Male ein lautes Hohngelächter, was mir ringsum böse Blicke einbrachte.
Gesehen:
Und natürlich wieder so einige RoadTrips, vor allem spannende Touren durch die grandiose Alpenwelt der Schweiz, Frankreichs und Italiens.
Gelesen: Viele Blogbeiträge über die Wahl in Sachsen-Anhalt, davon etliche wirklich gut fundierte und fein geschriebene, die mir Wissenswertes und auch interessante neue Einsichten beschert haben. Manche Mitblogger:innen, die politisch engagiert sind, können es, was Ausdruckskraft und Wissen anbelangt, meiner Meinung nach durchaus mit Profi-Journalist:innen aufnehmen. – Besonders negativ ist mir der Post einer deutschen Künstlerin aufgefallen, die im Ausland lebt. In epischer Breite wurde versucht darzulegen, warum die AfD völlig harmlos sei. Das Geschreibsel war gequirlte Scheiße hoch Zehn. Meine Gefühle rangierten beim Lesen zwischen purem Entsetzen, angeekelter Faszination, und ungläubigem Staunen, und am Schluss hatte ich angesichts dieses höchst grotesken Schwachfugs einen lang andauernden Lachanfall. Nachdem ich mir die Lachtränen aus dem Gesicht gewischt hatte, kredenzte ich mir ein großes Stamperl Schnaps, das hatte ich jetzt dringendst nötig.
Immer noch „Rendezvous mit einem Oktopus“ von Sy Montgomery, übersetzt von Heide Sommer. Das ist ein sehr wohltuendes Buch, eine interessante und bewegende Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Tagebuch und Autobiographie. Schon wenige Absätze lassen mich das Ungemach ringsum völlig vergessen, ich tauche ein in eine bislang unbekannte Welt mit einer faszinierenden, auf eine uns oft so fremd wirkenden Form hoher Intelligenz.
Gelernt: Ein vierjähriger Hengst der englischen Rasse Shire Horse ist mit 1,99 Metern Stockmaß (gemessen wird mit einem stockähnlichen Längenmaß vom Boden bis zum Widerrist des Pferdes) das derzeit größte Pferd der Welt. Und es könnten durchaus noch ein paar Zentimeter Höhe dazu kommen, denn Shire Horses sind erst mit acht, neun Jahren völlig ausgewachsen.
Gekauft: Was Frau so zum Leben braucht.
Gewerkelt: Nur das Übliche im Haushalt.
Geschlafen: Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt sehr schlecht und unruhig.
Geträumt: Wie stets bunt und lebhaft.
Geplant: Gleich kommt die Frau R., um meine Bude auf Vordermann zu bringen, und da werden wir wieder viel Spaß haben. Dienstag werde ich eine Runde über den kleinen Bauernmarkt drehen. Und am Mittwoch muss ich in aller Frühe zu einer sieben Jahre lang hinaus gezögerten Kontrolluntersuchung ins FBI – Friedrich-Baur-Institut für Muskelerkrankungen. 😉 Am 17. September findet eine Demo des VdK zum Thema soziale Ungerechtigkeit und die Schwächen der Gesundheits“reform“ statt. Und dann werde ich ganz, ganz feste alle Daumen für die Wahlen in Berlin und Meck-Pomm drücken.
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Ich wünsche euch eine gute und möglichst stressfreie neue Woche, habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund.
… Es ist allerhöchste Zeit, für den Erhalt unserer Demokratie, für Freiheit und Frieden und gegen Rechtsextremismus laut und sichtbar zu werden, auf die Straßen zu gehen, zu schreiben, zu bloggen, in den (a)sozialen Netzwerken den Mund aufzumachen, und auch im alltäglichen Leben Zeichen zu setzen. Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein! Wir sind immer noch die Mehrheit. Und wir sind füreinander da. Wir lassen uns weder von rechtsextremen Parolen, noch von Droh-Mails, von persönlichen Angriffen, von Hass, Hetze, Häme und Fake News einschüchtern und „umdrehen“. Kein Fußbreit den Rechten, das ist unser Credo…
… Am Samstag Nachmittag versammelten sich viele Demokrat:innen jeden Alters auf dem Münchner Geschwister-Scholl-Platz, um wie seit fast einem Jahr einmal monatlich für ein Prüfverfahren zum längst überfälligen Verbot der in fünf Bundesländern als gesichert rechtsextremistischen AfD zu demonstrieren. Ca. 12.000 Teilnehmende waren es, viermal so viel als von den Organisator:innen angemeldet wurden…
… Es gab gute und eindringliche Redebeiträge von Dominik Krause, dem Münchner Oberbürgermeister, vom SPD-Urgestein Florian von Brunn, von der grünen Landtagsabgeordneten Gülseren Demirel, und eine besonders zündende und ausgesprochen wortgewaltige, sehr emotionale Ansprache des bayrischen Kabarettisten Christian Springer. Für die musikalische Untermalung sorgten die österreichische Band Widersacher aller Liedermacher und der Bud Spenzer Heart Chor…
… Am Schluss der Veranstaltung gab es wie immer ein schönes und bewegendes Ritual: Man wandte sich den Umstehenden zu, reichte ihnen die Hand und dankte ihnen fürs Dasein. Als eine Dame, die ungefähr in meinem Alter gewesen sein mochte, und ich uns spontan umfassten, traten mir die Tränen in die Augen. Wir hatten das große Glück eines erfülltes Leben in Frieden, Freiheit und Demokratie. Und wir versicherten uns gegenseitig, uns dafür einzusetzen, dass dies bis zun letzten Atemzug so bleiben möge, und dazu beizutragen, dass die kommenden Generationen ebenfalls das Glück genießen dürfen, lang und erfüllt in Frieden, Freiheit und Demokratie zu leben…
… Geht raus! Demonstriert mit uns! Schreibt mit uns! Kämpft für unsere Demokratie und gegen den Faschismus! AfD-Verbot jetzt!…
… So lautet ja das von mir im Januar gewählte Wort für diese Blogaktion. Und meine kleine Würfelei ergab diesmal zehn Augen, also das zweite „A“. Nach einer Weile Hin- und Herüberlegen kam mir die zündende Idee:…
A wie Auszogne
… Dieses Wort hat hier in Sübayern zweierlei Bedeutung. Zum einen wird damit eine Person bezeichnet, die sich ihrer Kleidung entledigt hat… 😉
… Zum anderen ist es ein gängiger Begriff für eine Schmalznudel, weil man bei deren Zubereitung die Kugeln aus Hefeteig ja vor dem Ausbacken im heißen Fett „auszieht“, so dass der charakteristische wulstige Rand und das dünne Innere entstehen. Die allerbesten überhaupt gibt es seit gut fünfzig Jahren im Kult-Café Frischhut am Münchner Viktualienmarkt. Früher war das nach einer durchgefeierten, -getanzten und -gezechten Nacht um Fünfe in der Früh eine der angesagtetesten Anlaufstellen Münchens. Eine resche Auszogne, frisch und mit verführerisch goldener Kruste aus dem sprudelnden Fett gefischt und noch heiß mit Zucker bestreut, und ein Haferl starken Kaffees dazu hat so manche/n Nachtschwärmer:in wieder auf die Beine gestellt. – Das Gebäck hat im Laufe der vielen Jahre zum Glück nichts von seiner Qualität eingebüßt, wie meine Kontrolle am Samstag Nachmittag nach dem ersten Bissen schon ergeben hat, es schmeckt nach wie vor so herrlich wie in meinen nun schon fast ein halbes Jahrhundert zurückliegenden „wilden Zeiten“ (die allerdings, so habe ich manchmal den Verdacht, immer noch nicht ganz vorbei sind 😀 ). Zur Bestätigung meiner Beurteilung ließ ich sogleich einen zweiten Bissen folgen – und dann erst fiel mir ein, dass ich diese Köstlichkeit ja eigentlich vor dem Verzehr für diesen Blogpost fotografieren wollte… 😉
… Ich wünsche euch einen schönen und geruhsamen Sonntag – und lasst’s euch euer Frühstück schmecken!… 🙂
… Ich startete meine Tour an der Ludwigsbrücke auf der Museumsinsel. Tiefgrün und nach den starken Regenfällen während der sogenannten Schafskälte ordentlich voll zog die Isar unter mir dahin…
… Das Deutsche Museum in München ist eines der größten Wissenschafts- und Technik-Museen weltweit. 1903 wurde der Grundstein für dieses riesige Bauwerk auf einer in früheren Zeiten als Floßlände, Kaserne und Materiallager genutzten ehemaligen Kiesbank gelegt, die man einst als Kohleinsel bezeichnet hatte. Gründer des Deutschen Museums war der namhafte Bauingenieur Oskar von Miller, der Architekt war Gabriel von Seidl. Mit den Bauarbeiten wurde 1903 begonnen, eröffnet wurd das Deutsche Museum München im Jahr 1925. 1944 wurden die Gebäude durch Bombenangriffe schwer beschädigt. Zwischen 1945 und 1970 erfolgte der Wiederaufbau. Seit 2015 wird das DM generalsaniert, 2022 hat man die ersten restaurierten Räumen neu eröffnet. Mittlerweile kann ein Großteil der Ausstellungen wieder besichtigt werden, umgebaut und umgeräumt wird weiterhin. Das Deutsche Museum beherbergt übrigens ca. 125.000 Exponate, von denen ca. 25.000 öffentlich ausgestellt werden…
… Im kühlen grünen Wasser der Isar schmeckt das Zigaretterl (oder die sorgfältig zusammengebaute „Tüte“) gleich nochmal so gut… 😉
… Mein Weg führte mich zunächst zur Corneliusbrücke am südlichen Ende der Museumsinsel. Dort war vor wenigen Tagen eine neue Büste des bayrischen „Märchenkönigs“ Ludwig II. enthüllt worden. Sie befindet sich genau an jener Stelle, an der man bereits 1910 ein Abbild des Monarchen errichtet hatte, das dann im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen worden war…
… Die Bronzebüste zeigt den noch sehr jungen Ludwig, kurz nachdem sein Vater, Maximilian II., verstorben war und er in der bayrischen Thronfolge nachrückte…
… Da Ludwig II. sich Zeit seines Lebens sehr für Wissenschaft und Technik begeisterte, würde ihm dieser Standort mit Blick auf das riesige Deutsche Museum mit Sicherheit gefallen…
… Blick gen Süden auf die weit geschwungenen Bögen der Reichenbachbrücke und die beiden Türme der Kirche St. Maximilian…
… Unweit des Deutschen Museums ragt am Isarwestufer der schwarzgläserne Koloss des Europäischen Patentamtes hoch…
… Der neu gestaltete Eingangsbereich des DM…
… Der große Seenotrettungskreuzer „Theodor Heuss“ und das kleinere Seenotrettungsboot „Asmus Bremer“ im Außengelände des Museums…
… Am östlichen Isarufer, unweit der Corneliusbrücke, stieß ich unter wunderbar kühlen Schatten spendenden Bäumen auf eine weibliche Statue, ich denke mal, dass es sich dabei um eine Allegorie der Isar, die Isaria, handeln könnte…
… „Geh weida, federloses Bürscherl, hast ned a kloans Stückerl Brot für mi und mei Weibi?“… 😉
… Am östlichen Ende der Ludwigsbrücke befinden sich die legendären, 1910 eröffneten Museums-Lichtspiele, vormals Gabriel Filmtheater genannt. Das Kino hat einen Eintrag im Guiness Buch der Weltrekorde, da dort in einem speziell gestalteten Saal seit dem 24. Juni 1977 die Rocky Horror Picture Show gezeigt wird. Außer diesem herrlich schrillen Klassiker werden dort weniger bekannte Filme, aber auch sogenannte Blockbuster gezeigt…
… Oberhalb der Museums-Lichtspiele thront der wuchtige Klotz des Kulturzentrums am Gasteig (gacher – steiler – Steig). Das Gebäude wird seit dem Stadtrats-Beschluss einer Generalsanierung im Jahr 2023 von einer gemeinnützigen GmbH temporär als „Fat Cat“-Kulturzentrum genutzt. Ende Januar 2027 soll es geräumt und stillgelegt werden, damit die aufwändige Sanierung beginnen kann…
… Von der gegenüber liegenden Seite der Straße grüßte der hohe Turm des Müllerschen Volksbads, eine der schönsten Badeanstalten Deutschlands, wenn nicht gar Europas…
… Und ich hatte meine Tour rund um das Deutsche Museum beendet, und stieg glücklich und zufrieden in die nächste Trambahn Richtung Zuhause…
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… Habt ein schönes und nicht allzu heißes Wochenende, ihr Lieben!…
… Begonnen hat es mit einem kleinen Nachbarschaftsprojekt, im Jahr 2000 vom Kulturzentrum Seidlvilla in Schwabing initiiert und organisiert. Die Skepsis war groß, viele Anwohner:innen äußerten Bedenken, ihren Trödel in ihren Hinterhöfen öffentlich zu präsentieren. So gab es bei der Premiere der Münchner Hofflohmärkte lediglich dreiunddreißig Teilnehmende…
… Nach der ersten Veranstaltung überwog allerdings die Begeisterung. Die Stimmung an jenem Nachmittag wurde durchweg so positiv aufgenommen, dass in den Folgejahren die Zahl der Anmeldungen rapide anstieg…
… Davon inspiriert entwickelte sich die Idee der Hofflohmärkte weiter und expandierte in andere Sprengel Münchens. Es entstand eine professionelle Organisation, die mittlerweile viele Viertel betreut. Jeder Stadtteil hat nun seinen eigenen Termin. Von Schwabing übers Westend, von Neuhausen bis Bogenhausen, von Sendling bis zur Maxvorstadt öffnen während der Sommer- und frühen Herbstmonate an den Wochenenden die Anwohner:innen ihre Garagen, Privatgärten und Hinterhöfe…
… Am 14. Juni war Haidhausen an der Reihe. Und da mir dieses Stadtviertel ausgesprochen gut gefällt, und die Atmosphäre dort jedesmal beim Hofflohmarkt besonders ansprechend ist, machte ich mich am frühen Nachmittag auf die Strümpfe, um eine ausgedehnte Runde zu drehen…
… Romantische und malerische Ein- und Ausblicke:…
… An der Preysingstraße befinden sich noch einige der Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Herbergshäusl. Damals gab es ca. einhundertfünfzig dieser kleinen Anwesen. Sie bildeten am Rande Münchens eine eigene Siedlung und wurden von mittellosen Tagelöhnern und deren Familien bewohnt, als Haidhausen noch ein nicht sehr geschätztes „Glasscherbnviertel“ (bayrische Bezeichnung für heruntergekommene Gegend) gewesen war…
… Mittlerweile ist Haidhausen eines der angesagtesten und teuersten Viertel Münchens. Die etwa drei Dutzend verbliebenen Herbergshäusln wurden im Laufe der Zeit aufwändig saniert und bieten nun Privatpersonen sowie etlichen Kunstschaffenden ein sehr idyllisches und beschauliches Quartier. Es gibt kleine Läden und Boutiquen und einen lauschigen großen Garten, der normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugängig ist…
… Weil ich trotz einer fast zweistündigen Tour noch so gar nicht müde war, beschloss ich, zum St. Nikolai Kircherl und der Loreto-Kapelle am Gasteig zu marschieren. Ich wollte mir beide Bauwerke schon seit ewigen Zeiten mal genauer ansehen. Unterwegs musste ich natürlich einen kleinen Zwischenstop einlegen, da mir in einer Hofeinfahrt ein sehr farbenprächtiges Mural aufgefallen war…
… Das Kircherl St. Nikolai, an der Inneren Wiener Straße auf dem Isarhochufer gelegen, war ursprünglich spätgotisch, wurde im Jahr 1660 umgebaut, durch Bombenangriffe im Jahr 1944 beschädigt, aber bereits 1945 wieder eröffnet. Heute finden dort Messen der slowakisch-katholischen Kirche nach griechischem Ritus statt. Die angegliederte Loreto-Kapelle entstand 1678. Sie wurde 1820 abgerissen und 1926 nach dem Vorbild der Gnadenkapelle in Altötting neu errichtet. In ihr werden Gottesdienste der ukrainisch-orthodoxen Kirche abgehalten…
… Nun hatte ich mich endlich satt gesehen und müde gelaufen. Sehr mit mir und dem Tag zufrieden enterte ich an der nahe gelegenen Haltestelle die nächste Trambahn und ließ mich nach Hause schaukeln… 😉
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… Habt einen schönen und möglichst stressfreien Wochenteiler, ihr Lieben!…
… Das ist ein ganz besonderes Kleinod am Isarufer, nur wenige Gehminuten von der Wittelsbacher Brücke entfernt. Das kleine, grünlackierte, schmiedeeiserne und recht unauffällige Tor, welches man leicht übersehen kann, bietet Einlass zu einem bezaubernden, schönen Refugium mitten in der großen Stadt…
…Der Rosengarten entstand aus der im Jahr 1901 gegründeten Baumschule Bischweiler. Er wurde 1955 zu dem Zweck angelegt, herauszufinden, welche Rosensorten am besten für Zierbeete und Grünanlagen in der Stadt geeignet wären. Zwischen 1986 und 1989 wurde er noch einmal umgestaltet. Mittlerweile gibt es dort an die 200 verschieden Arten von Rosen und vielerlei anderes Geblümtes, herrlich alte, knorrige Bäume, die an heißen Tagen großzügig Schatten spenden, eine Liegewiese, ein kleines, munter sprudelndes Bächlein, und einen sehr interesanten Schaugarten für Giftpflanzen. Auf weißen Stühlen oder einer der vielen Sitzbänke kann man es sich hier gemütlich machen, die Stille, das Treiben der Bienen und Hummeln und den Duft der geöffneten Blüten genießen und die Seele baumeln lassen…
… Als ich auf meinem Spaziergang dort einkehrte, blühte noch nicht allzu viel. Aber für eine Handvoll Impressionen reicht das Geknipste allemal:…
… Ich wünsche euch einen guten und möglichst stressfreien Tag!…
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