13 Kommentare zu “Am 25. August 1845…

    • Mittlerweile ist man felsenfest davon überzeugt, dass Ludwig II. gar nicht verrückt gewesen ist. Sein Leibarzt hat sich auch stets vehement gegen diese Diagnose geäußert. Und es steht ohne Zweifel fest, dass die Schlösser, die er bauen ließ, heute Bayern viel, viel Geld in die Kassen spülen…

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    • Eine Menge sinnvoller, schöner Bauwerke, Jürgen. Personell hat man eher noch aufgerüstet. Lol
      Doch Homosexualität wird bei Politikern in Bayern immer noch nicht geduldet, und muß verschwiegen werden. Getarnt durch Scheinheiraten, wie ich unlängst in einer Münchner Lokalität wieder sehr gut erleben konnte. 😉 LG Michael

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      • Diese Homosexualität, die damals ja einer Todsünde gleichkam, und die Ludwig II. Zeit seines Lebens unterdrücken und verbergen musste, zusammen mit den Folgen seiner ungemein strengen und auch lieblosen Erziehung – eine Todesqual für ein sensibles Kind! – waren laut dem jetzigen Forschungsstand die Ursachen für sein widersprüchliches und zunehmend sonderbares Verhalten. Er war zutiefst traumatisiert. Und wenn so etwas nicht therapeutisch behandelt wird – was damals ja noch überhaupt nicht der Fall war -, dann verstärkt sich das im Laufe der Jahre massiv. Verrückt war der Kini nie…

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  1. ich freue mich über deine wunderschönen bilder! hier war ich schon mal! das ist ungefähr 10 jahre aus. 🙂

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  2. Danke für den wieder wunderschönen Bericht, Margot! Ja, man vergisst ihn leicht, den „Kini“. Dabei hatte er wenigstens was geschaffen wovon der Freistaat heute zehren kann. Trotz der abertausend Gäste zwar nach wie vor unrentabel, aber eben ein Aushängeschild. Kreuze allein würden nicht reichen. 😉 LG Michael

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    • Ludwig II. ließ ja auch noch viel, viel mehr schaffen als die paar Schlösser. Vor einigen Monaten hat es in der Pinakothek der Moderne eine höchst interessante Ausstellung über den Kini als Baumeister gegeben, das waren Hunderte von Plänen, Modellen und Blaupausen über seine architektonischen Vorhaben, die – siehe unter anderem TU München – auch in die Tat umgesetzt worden sind. Auch sein politisches Wirken wird inzwischen historisch sträflichst vernachlässigt, meiner Meinung nach. Von seinen liberalen und pazifistischen Ansichten könnten sich die „CS“U-Granden ganz dicke Scheiben abschneiden.

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