… Nach dem erfrischenden Bad im Eisbach im Englischen Garten gibt’s noch eine kleine Dusche für’s Frauchen und alle anderen, die sich im Umkreis von zwei Metern aufhalten… 😉
… In die Mediathek hochgeladen habe ich dieses Bildnis eines ganz hingerissen sich das Wasser aus dem Pelz schüttelnden Wuffs am 04. November 2017…
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… Kommt gut und möglichst ohne kalte Dusche durch den Tag!… 😉
… Sehr empfehlen kann ich eine Rundfahrt über den Bodensee an Bord des über hundert Jahre alten, sorgfältig und edel im Jugendstil restaurierten Schaufelraddampfers „Hohentwiel“. Meine gut einstündige kleine Reise mit diesem prachtvollen Schiff ist nun schon etwa ein Dutzend Jahre her, aber nach wie vor unvergessen…
… Ich wünsche euch einen möglichst stressfreien und unbeschwerten Tag!…
Gefreut: Über eine im Großen und Ganzen gute und unbeschwerte Woche. – Darüber, dass ich die Protein-Shakes inzwischen gut vertrage, nachdem ich herausgefunden habe, dass ich laktoseintolerant bin. Jetzt nehme ich am Morgen eine kleine Laktase-Tablette ein und habe keine Probleme mehr. – Darüber, dass mir die Umstellung auf eine überwiegend eiweißbasierte Ernährung und die tägliche Einnahme von Kreatin gut tun, nicht nur körperlich, auch in der Denkbirne werde ich von Tag zu Tag wieder fitter. Sogar meine schreiberische Kreativität erwacht zu meiner großen Freude allmählich aus ihrem sehr langen Tiefschlaf. – Über ein interessantes und aufschlußreiches Treffen mit einer Blogleserin, und unseren Spaziergang durch den schönen Alten Nördlichen Friedhof.
Geärgert: Ach, herrjeh, was bin ich dumm gewesen, mir zwei Jahre lang keine Krankengymnastik verschreiben zu lassen!
Gedacht: Hut ab, Bayrische Motorenwerke! Die haben vor kurzem das Leasingangebot für den Dienstwagen von Sachsen-Anhalts Landtagspräsidenten Rausch zurückgezogen. Die Blaunen sind darüber natürlich not amused und reagierten mit ganz viel Mimimi. Man fragt jetzt beim Musk an, ob der eine Limousine zur Verfügung stellen würde. Die AfD bettelt darum, ein E-Auto nutzen zu dürfen, ist das nicht herrlich grotesk! 🤣
Und Hut ab, Frau Schwesig! Als sie neulich in Berlin weilte, erhielt sie viel Zuspruch und Anerkennung nicht nur aus den Reihen der SPD. Aber nicht vom Fritze. Augenzeugen zufolge kanzelte der sie sehr barsch und ungehalten wegen ihres Wahlkampfs ab. Frau Schwesig konterte: „Wenn Sie mir etwas zu sagen haben, dann vereinbaren Sie einen Termin.“, wandte sich um und schritt von dannen. Diese kleine Episode zeigt sehr deutlich, welche Atmosphäre rund um den Zweite-Wahl-Kanzler herrscht. Wenn es nach einem Koalitionstreffen mal wieder wie üblich heisst, dass die Stimmung sehr gut und entspannt und die Gespräche sehr konstruktiv waren, sollten wir dem keinen Glauben mehr schenken.
Gefragt: Muss ich wirklich jedesmal ein PDF-Formular ausdrucken und händisch ausfüllen, und danach einscannen, oder geht das weitaus einfacher auch am PC? – Natürlich geht das, wie ich ziemlich schnell im WWW herausgefunden und dann auch gleich angewandt habe.
Gewundert: Geschockt trifft es eher – über die Höhe der Zuzahlung zu 36 Einheiten Neurologische Krankengymnastik.
Gelitten: Nach meiner ersten Einheit Krankengymnastik wäre ich am liebsten auf allen Vieren aus der Praxis gekrochen, so hat mich der Therapeut durchgewalkt.
Genervt: Davon, dass mir jemand mehrmals ins Wort gefallen ist. Ich hasse diese Unsitte!
Gewesen: Im Alten Nördlichen Friedhof, in der Physiotherapie-Praxis, auf dem kleinen Bauernmarkt am Josefsplatz, im Drogeriemarkt, im Discounter meines Vertrauens, auf der Prüf!-Demo am Geschwister-Scholl-Platz.
Getroffen: Dank der Wissbegierde der Blogleserin, die mich am Montag besucht hat, einen interessanten jungen Mann, der an mehreren Tagen in der Woche im Alten Nördlichen Friedhof ein riesiges Foto zur Schau stellt, und den ich schon öfters mal ansprechen wollte, mich aber bislang nicht recht getraut habe.
Gesucht: Am Sonntag Morgen meine Brille. Die lag nicht wie gewohnt auf dem Nachtkästchen.
Gefunden: Yepp. Ich muss sie wohl im Schlaf zu Boden gefegt haben.
Gegessen: Fangfrische Forelle, Hühnerbrust gebraten mit Nudeln und Chicoree-Orangensalat mit Joghurtdressing. Einen Apfel-Quark-Auflauf. Matjesfilet mit Kartoffeln. Müsli und den gewohnten Berg an Obst und frischem Gemüse.
Getrunken: Tee, Wasser, Orangensaft. Und einige Male zum Obst-Nachtisch ein Glaserl gar herrlich mundenden Portwein.
Genascht: Nix! Die gesteigerte Zufuhr von Eiweiß macht so schön satt, dass ich meistens gar keine Lust auf Naschereien habe.
Gelacht: Aber ja! Immer gerne, und diese Woche vor allem über die Dienstwagen-Posse der Blaunen! 🤣
Geweint: Nein.
Gehört: Mit ein Grund, warum ich des Öfteren auf Demos und Kundgebungen gegen Rechts zu finden bin ist, dass man dort bisweilen gratis sehr feine Musik von namhaften Interpret:innen und Bands hören kann. Den krönenden Abschluss der „Prüf!“-Demo am Samstag bildete ein Auftritt der bayrischen Kultband Dreiviertelblut, und es dauerte nur Augenblicke, bis wir allesamt voller Begeisterung trotz strömendem Regen das lodernde Feuer in der Brust verspürten, von dem im wohl berühmtesten Song der Musikgruppe „Deifidanz“ (Teufelstanz) die Rede ist:
Gelesen: Zu schmökern angefangen habe ich eine Biografie von Salvador Allende. – Und neulich ist mir irgendwie beim Betrachten meiner Büchersammlung Andy Weirs „Der Astronaut“ in die Hände gefallen und ich dachte mir, dass ich diesen genialen Sci-Fi-Roman auch mal wieder lesen könnte. Dieses Buch erweist sich auch bei der zweiten Lektüre als absolut fesselnd.
Gesehen: Interessante RoadTrips entlang des riesigen Huronsees und durch die Berg- und Fjordwelt Norwegens, ein Darts-Turnier – so allmählich kehrt zumindest teilweise die frühere Begeisterung wieder zurück. Und ein paar Folgen von Christopher Clarks Welten Saga. Ich mag diesen australischen Historiker und seine Art, Geschichte lebendig und verständlich zu erklären sehr.
Gelernt: Wie unterschiedlich die Menschen Gestalten, Pflanzen, Tiere, Fabelwesen etc. in ein riesiges Foto hinein interpretieren, das an sich nichts weiter zeigt als sich kräuselndes Wasser über einem steinigen Untergrund. Dieses übermannshohe Bild wird an mehreren Tagen pro Woche von einem ehemaligen Profi-Fotografen im Alten Nördlichen Friedhof ausgestellt. Aus den Interpretationen der Betrachter:innen entwickeln sich dann oft ausgesprochen interessante und auch tiefgründige Gespräche.
Gekauft: Was Frau so zum Leben braucht.
Gewerkelt: Nix.
Geschlafen: Meistens gut.
Geträumt: Wie immer bunt und lebhaft.
Geplant: Heute kommt die Frau R., um Klarschiff in meiner Bude zu machen und mit mir den Großeinkauf beim nahen Discounter zu erledigen. Am Dienstag habe ich wieder Physiotherapie und anschließend möchte ich die gewohnte kleine Tour über den Bauernmarkt unternehmen. Und am Samstag will ich mir die große Parade anlässlich des 150jährigen Jubiläums der Münchner Trambahn anschauen, und natürlich ausgiebig dabei fotografieren. 😉 Und ansonsten leben und leben lassen.
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Kommt gut in die neue Woche. Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben, und bleibt bzw. werdet gesund.
Gefreut: Über einen sehr schönen Ausflug in die Berge am Dienstag. Und die wohltuende Wanderung mit einem guten alten Spezl um den zauberhaften Ferchensee. Über gute Gespräche über viele Themen.
Darüber, dass ich im Zug von Mittenwald zurück nach München eine Menge interessanter und netter Menschen kurz kennen lernen durfte.
Darüber, dass gestern die „Intersuff“ (Oktoberfest) zu Ende gegangen ist. Seitdem ich einige Male auf dem weltgrößten Volksfest gearbeitet habe, und dabei Vieles gesehen habe, was mich intensiv an der Intelligenz der Menschen zweifeln lässt, bin ich immer heilfroh, wenn dieses Spektakel wieder vorüber ist.
Geärgert: Am Dienstag mal wieder ausgiebig über die Deutsche Bahn. Auf den ca. 160 Kilometern nach Mittenwald und retour gab es insgesamt acht Langsamfahrstellen, eine Signalstörung, sechsmal Warten auf verspätete Gegenzüge und über eine Stunde Verspätung.
Gedacht: Deutschlands ewiger „cdu“-Jüngling Philipp am Thor hat genauso das Recht wie jeder andere Mensch, sich sein Büro nach seinem Gusto einzurichten, da hat kein Hahn danach zu krähen, und es gibt verdammt noch mal weitaus wichtigere Themen als ob der Typ einen Strandkorb auf seinem Balkon stehen hat oder nicht. Aber an dem üppigen Shitstorm, den er damit entfacht hat, ist er selber nicht ganz unschuldig, was muss er das auch gar eifrig in den (a)sozialen Netzwerken verbreiten und dabei schon etwas großkotzmäßig rüberkommen.
Gefragt: Die 131 Euro monatliche Unterstützung für Schwerbehinderte und Pflegebedürftige für eine Haushaltshilfe soll ja nun ab 2027 wegfallen. Laut Linnemann soll diese finanzielle Zuwendung durch „Beratungsangebote“ ersetzt werden. Wie wird das aussehen? Kommt dann jemand zu mir und gibt mir Tipps, wie ich mit dem Rollator bzw. im Rollstuhl am besten die Böden wische und staubsauge?
Gewundert: Über den regen Zuspruch meines Blogs durch Leser:innen aus China seit einigen Wochen. Im Schnitt habe ich derzeit ca. 500 Visits pro Tag, und gut zwei Drittel davon sind aus dem Reich der Mitte. Dabei werden täglich völlig unterschiedliche Blogposts angeklickt, die aktuellsten genauso wie ältere. Zuerst war ich sehr misstrauisch – vielleicht führen die rechtsdrehenden Exildeutschen in China ja etwas Übles im Schilde. Aber dem scheint wohl nicht zu sein. Mittlerweile erfreue ich mich an den neuen, eifrigen Leser:innen. Willkommen hier!
Gelitten: Nach der anfänglichen Euphorie stellt sich zusehends heraus, dass ich die zusätzliche Einnahme von Protein-Pulver nicht gut vertrage. Ich fühle mich danach stundenlang, als hätte ich einen Mühlstein im Bauch, und auch schlapp und ausgelaugt. Ich werde jetzt das Zeug auf ein Mindestmaß reduzieren und nur mehr das Kreatin täglich zu mir nehmen.
Genervt: Vom lauten Organ einer Frau meines Alters, die Dienstags am Bahnhof München-Pasing in den Zug Richtung Mittenwald stieg. Kaum saß sie, begann sie, ihre Umgebung zu beschallen: Dass sie so eine kleine Rente habe, sei die Schuld von der Merkel, weil die 2015 Millionen von Flüchtlingen ins Land geholt und mit Geld förmlich überhäuft hätte. Die ganzen Milliarden, die für die Corona-Maßnahmen draufgegangen seien, seien völlig unnötig zum Fenster rausgeworfen worden, sie habe vor zig Jahren schon Corona gehabt, und das sei völlig harmlos verlaufen. Und wenn in Deutschland Krankenschwestern Spritzen verabreichen dürften, wie das in anderen Ländern der Fall sei, dann hätte man in der Pandemie viel Geld sparen können (Krankenschwestern dürfen in D. auf Anordnung eines Arztes/einer Ärztin subkutane und intramuskuläre Injektionen verabreichen, wenn sie die entsprechende Qualifikation haben). In Garmisch-Partenkirchen stieg eine junge Muslima zu, setzte sich in Nähe der Quasselstrippe, und begann, mit gedämpfter Stimme zu telefonieren. Die olle Schrapnelle ätzte von da an permanent gegen diese Frau und wieder einmal ausgiebig gegen Flüchtlinge. Nachdem die Muslima ihr Telefonat beendet hatte, wurde sie von der Trulla mit laut quäkender Stimme angegangen, sie hätte sie mit ihrem Geschrei gestört. Und da platzte mir der Kragen. Ich machte ihr mit bedachtsam gewählten Worten sanft klar, dass sie selbst mit ihrem endlosen, überlauten Geschwurbel seit Pasing sehr unangenehm auffallen würde, und dass es ratsamer wäre, mal vor der eigenen Türe zu kehren, anstatt anklagend und verurteilend auf Andere zu zeigen. Danach herrschte für den Rest der Fahrt himmlische Ruhe.
Gewesen: Endlich mal wieder in den Bergen! Und auf den üblichen Runden durch’s Viertel. Und mit der Frau R. beim Großeinkauf im Lieblingsdiscounter.
Getroffen: Einen lieben alten Spezl. Und im Zug zurück nach München etliche interessante und sympathische Menschen.
Gesucht: Einen kleinen Trichter.
Gefunden: Yepp.
Gegessen: Kartoffelgratin, Spinat mit Kartoffeln und Spiegeleier, Rühreier mit Garnelen, Nudeln mit Rahmschwammerln, eine gar herrliche dicke Erbsensuppe mit Würstln im Gasthaus am Ferchensee. Müsli mit vielen Früchten und Walnüssen, zwei Avocados, und jede Menge frisches Obst und Gemüse.
Getrunken: Tee, Wasser, Orangensaft.
Genascht: Nix, da war ich ganz brav. 😉
Gelacht: Natürlich! 😀
Geweint: Nein.
Gehört: Diesen bemerkenswerten Song – wieder einmal Danke an @Herba für’s Darauf-aufmerksam-machen.
Gesehen: Ein paar Folgen „Chicago Med“. Einige schöne RoadTrips. Und nach langer Abstinenz mal wieder ein Darts-Turnier. War spannend und hat Spaß gemacht.
Und eine Reportage des RTL-Magazins „Life – Menschen, Momente, Geschichten“ über den ungeheuerlichen Missbrauch an jungen Frauen und ihren unehelichen Kindern in von Nonnen geführten irischen Kinderheimen. Allein auf dem Gelände des Mutter-Kind-Heims in der Kleinstadt Tuam wurden die in einem ehemaligen Abwassertank „entsorgten“ Leichen von fast 800 Babys und Kleinkindern entdeckt. Insgesamt sollen an die 7.000 Babys, junge Frauen und kleine Kinder zwischen 1922 und 1950 aufgrund von extremer Mangelernährung, Vernachlässigung und fehlender ärztlicher Behandlungen auf oft grausame Weise in diesen kirchlichen Einrichtungen verstorben sein. Tausende andere Kinder wurden ohne das Wissen und Einverständnis der Mütter und der Angehörigen an wohlhabende Familien im Ausland, überwiegend USA, verkauft. Hier der Link zur Doku: https://plus.rtl.de/suche?query=irlands+verlorene+kinder
Gelesen: Ich ackere zur Zeit erneut die Donnerstags-Mordclub-Bücher durch. Habe Einiges bei der Stadtbib. bestellt, aber aufgrund vieler Vorbestellungen zieht sich das wohl noch eine Weile hin, bevor ich zumindest eines der Bücher werde schmökern können.
Gelernt: Viel Interessantes über China in der Samstagsausgabe des TV-Magazins „Stadt-Land-Kunst“ auf arte. Besonders fasziniert hat mich der Beitrag über die Entstehung und Weiterentwicklung der chinesischen Schriftzeichen, sowie des Bildungssystems im Reich der Mitte. Es gibt in diesem riesigen Land nur ca. 3,26 % Analphabeten, im Vergleich dazu in Deutschland: ca. 12,1 %.
Gekauft: Was Frau so zum Leben braucht.
Gewerkelt: So gut wie nix! Ich wollte am Montag das Wohnzimmer stöbern und staubwischen, da nahm mir die Frau R. sanft den Wischlappen aus der Hand und meinte, das sei ihr Job, ich solle mich ausruhen, fernsehen oder lesen. 😀 Wenigstens meinen Laptop durfte ich absaugen und vorsichtig säubern!
Geschlafen: Überwiegend gut!
Geträumt: Wie immer viel, bunt und lebhaft.
Geplant: Heute nachmittag treffe ich eine interessante Dame, die seit einer Weile meinem Blog folgt. Dienstag und Donnerstag habe ich die ersten Termine meiner Neurologischen Krankengymnastik. Zwischendrin werde ich noch meinen Lieblings-Discounter heimsuchen. Und ansonsten leben und leben lassen.
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Kommt gut in die neue Woche, ihr Lieben! Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund… 🙂
… Am frühen Nachmittag fand auf einer Wiese im Schlosspark eine kleine Raubvogel-Flugschau statt. Der erfahrene Falkner, der schon des Öfteren in Schleißheim aufgetreten war, wusste viel Interessantes über die fliegenden Beutegreifer zu erzählen. Sein Federvieh allerdings hatte ausgerechnet an diesem Sonntag so gar keine Lust, sich in die Lüfte zu erheben, Falken, Habichte und Adler gingen viel lieber gemächlich zwischen den Zuschauer:innen spazieren, was nicht nur bei mir für gutmütige Heiterkeit sorgte…
… Ein Sakerfalke, einer der größten Falkenarten weltweit, seine Spannweite kann bis zu 1,30 Metern betragen. Er bewohnt offene Landschaften wie Steppen, Halbwüsten und Agrarflächen in Osteuropa und Zentralasien…
… Der in Amerika verbreitet vorkommende Buntfalke hingegen gehört zu den Winzlingen, er wird nicht viel größer als eine Amsel…
… Der größte heimische Greifvogel ist der majestätische Steinadler. Er kann eine Spannweite bis zu 2,30 Metern erreichen. Er ist in Deutschland fast ausschließlich in den Alpen zu finden. Er kann Tiere schlagen, die weitaus größer sind als er – Gemsen z. B., oder junge Steinböcke…
… Anmut, Grazie, Eleganz und Kraft hoch zu Ross…
… Gut beschirmt geht’s zur Kutschen-Präsentation vor der großen Freitreppe des Schlosses…
… Was für ein bezauberndes Menschenkind!…
… Meine Lieben, das war der letzte Teil meiner Impressionen von der Historischen Reiter- und Kutschengala im Park von Schloss Schleißheim. Mal schauen, wohin es meine Kamera und mich demnächst hinverschlagen wird… 😉
… mutet mich jedesmal die Historische Reiter- und Kutschengala im Park des Schleißheimer Schlosses nahe München an. Nachdem es wohl in den Jahren zuvor Unstimmigkeiten zwischen den Organisatoren, den Sponsoren und der Bayrischen Schlösserverwaltung gegeben haben soll, fand diese Veranstaltung in diesem Herbst nach 2023 endlich wieder einmal statt. Mehr als zwei Dutzend alte, auf Hochglanz polierte Fuhrwerke, viele Reiter:innen auf rassigen Pferden und dazu noch jede Menge Liebhaber:innen längst vergangener Zeiten in historischen Kostümen tummelten sich am vergangenen Sonntag von den späten Morgenstunden bis weit in den Nachmittag in der zauberhaften Anlage zwischen dem kleinen Schlößchen Lustheim und dem großen Prachtbau, bestaunt und natürlich vielfach fotografiert von Tausenden Besucher:innen…
… Ich nahm diesmal eine andere Route nach Oberschleißheim, nicht mit der S-Bahn, und dann einen doch recht langen Fußweg entlang, sondern mit der U-Bahn bis Garching-Hochbrück und von dort aus mit dem Bus direkt zum Schlosspark, wobei ich eine Station früher ausstieg als ursprünglich geplant und meinen Rundgang beim kleinen Schlösschen Lustheim begann. Langsam schob ich meinen Rollator am etwa 1.300 Meter langen Kanal entlang, die Kamera natürlich stets griffbereit…
… Und ich musste natürlich gar nicht lange gehen, um mich an den ersten schönen Motiven zu erfreuen:…
… Ein sehr schmucker Vierspänner, und der rassige Jagdhund auf dem Kutschbock scheint aufzupassen, ob die Zwoag’haxerten auch die richtige Strecke nehmen… 😉
… Seit vielen Jahren schon ist dieses Gefährt mit einer Kombination aus zwei Eseln und zwei Mauleseln mein absoluter Favorit jeder Reiter- und Kutschengala… 🙂
… Auf einer Lichtung nahe des Schlosskanals steht schon alles bereit für ein feudales Picknick…
… Schloß Lustheim, erbaut im Jahr 1685, ein Hochzeitsgeschenk des bayrischen Kurfürsten Max Emanuel an seine erste Gemahlin Maria Anna von Österreich. Rauschende Feste sind früher hier gefeiert worden. Heutzutage befindet sich in den Räumen eine höchst beachtliche Porzellansammlung…
… Der Kurfürst Max Emanuel höchstselbigst macht mit zwei Vertrauten seines Hofstaats einen kleinen Spaziergang… 😉
… Jetzt geht’s zuerst zur Sonntagsmess‘, und dann ins Wirtshaus… 😉
… Und ich fürchte, da werde ich schon noch a paar Buidln (eher ziemlich viele 😉 ) von der Historischen Reiter- und Kutschengala zeigen…
Gefreut: Darüber, dass ich immer noch Wünsche, Träume und Sehnsüchte, Ziele und Pläne habe. Dass ich nach wie vor viel Freude am Leben und einen klaren Kopf habe, und mein Geist ziemlich rührig ist – von ein wenig Zerstreutheit mal abgesehen. Dass ich nach wie vor recht vielseitig interessiert bin und Neues zu erfahren und zu erkunden mir so viel Genuss bereitet – „Aha!“-Momente fühlen sich oft so an wie Orgasmen in der Denkbirne, ich liiiieeeebe das! 😀 Dass es so viele wunderfeine kleine Momente gibt, die mich glücklich machen.
Geärgert: Vor fast drei Wochen ging meine Türklingel kaputt. Ich sagte der Frau des Hausverwalters bescheid, danach herrschte zwei Wochen lang Funkstille. Als ich erneut im Büro der Hausverwaltung vorstellig wurde, informierte man mich darüber, dass Mittwoch um neun Uhr ein Elektriker vorbei kommen würde. Natürlich war ich beizeiten präsentabel und wartete. Es wurde Mittag. Kein Elektriker weit und breit. Es wurde früher Nachmittag. Ziemlich angesäuert ging ich zur Hausverwaltung. Dort wartete man ebenfalls seit neun Uhr morgens. Gegen fünfzehn Uhr hieß es, der Elektriker würde in etwa einer halben Stunde eintreffen. Um siebzehn Uhr hatte sich immer noch niemand blicken lassen. Und dann bog er plötzlich um die Ecke, der gute Mann, und als wir ihn ziemlich entrüstet zur Rede stellten, tat er so, als hätte er uns nicht verstanden. – Aber es sei ihm zumindest halbwegs verziehen, denn er baute mir eine neue Klingel mit einem sehr melodischen Glockenton ein.
Gedacht: Unser Zweite-Wahl-Kanzler hat schon eine sehr ungehobelte, unsachliche, unintelligente, rücksichtslose Art, mit Bürger:innen umzugehen. Und mit den Fakten hat er’s auch nicht so wirklich. Von seiner Attitüde „Was stört mich mein Geschwätz von gestern!“ mal ganz abgesehen. – Das Arbeitsklima im Bundeskanzleramt soll laut Insider-Informationen so unterirdisch sein, dass unter den Angestellten ein sehr obszöner „Spitznamen“ für ihren „Chef“ kursiert.
Gefragt: Wie lange müssen wir diesen … Sauerlandblitz noch ertragen?
Gewundert: Dass zur Zeit beinahe ein „Merkel-Hype“ in den (a)sozialen Netzwerken stattfindet. Dabei wird tunlichst vergessen, dass „Mutti“ dank ihrer sechzehn Jahre andauernden Politik des Nichtstuns und Abwartens den Grundstein für Vieles gelegt hat, was heutzutage schief läuft.
Gelitten: An nichts. Ich bin zur Zeit wieder so richtig schön fit und schmerzbefreit.
Genervt: Von der viele Stunden dauernden Warterei am Mittwoch.
Gewesen: Mit der Frau R. zum Großeinkauf im Lieblings-Discounter. Etliche Runden spazieren. Und am Samstag kurz am Viktualienmarkt. Dort ging’s aber so furchtbar zu, dass ich mich recht schnell wieder verkrümelt hab‘.
Getroffen: Die sehr sympathische Frau des Hausverwalters und ihre beiden liebenswürdigen Söhne.
Gesucht: Im Internetz nach einem aufblasbaren Gästebett. Weil mich das nervt, bei jedem Besuch das Bettgestell aus dem Schrank im Schlafzimmer ins Wohnzimmer zu schleifen und aufzubauen. Außerdem ist das Teil samt Matratze schon sehr in die Jahre gekommen.
Gefunden: Yepp, mal wieder viel zu viel Angebote. Jetzt habe ich wie so oft die Qual der Wahl…
Gegessen: Hühnerfrikasse mit Reis, einen Strammen Max und dazu einen Romanasalat. Einen sehr köstlichen Aprikosenauflauf. Blumenkohlauflauf, der mir etwas missraten ist, weil ich vergessen hatte, ein wenig Mehl zum mit Sahne verklöppelten Ei zu geben. Pellkartoffeln mit diversen Frischkäsen.
Getrunken: Tee, Wasser, Orangensaft.
Genascht: Eine sehr feine Auszogne vom Café Frischhut.
Gelacht: Ja, freilich! 😀
Geweint: Nein.
Gehört: Sehr viele wunderschöne und mitreissende Oldies.
Gesehen: Da wurde auf arte Anfang der Woche eine Doku über Riesenkraken gezeigt. Und nachdem ich ja vor kurzem den bezaubernden Roman „Das Glück hat acht Arme“ gelesen hatte, sah ich mir den Bericht voller Neugier an. – Ich hatte ja zuvor überhaupt keine Ahnung, was das für faszinierende und interessante Wesen sind! Octopoden haben neun Gehirne, man stelle sich das vor! Ein zentrales Haupthirn im Kopf, und in jedem der acht Arme befindet sich ein eigenes Nervenzentrum, dadurch kann jeder Tentakel eigenständig handeln und sinnliche Eindrücke sammeln. Zudem haben sie drei Herzen, eines in der Körpermitte, und zwei an den Basen der Kiemen. Und das Blut von Riesenkraken ist blau. Sie gelten als überaus intelligent. Sie können Schraubgläser öffnen und komplexe Rätsel sowie Labyrinthe lösen, benutzen Werkzeuge, erkennen das Prinzip von Spiegeln, können unterschiedliche Personen identifizieren, sind ungemein lernfähig, verfügen über ein erstaunliches Gedächtnis, und da sie weder Knochen noch Gräten haben, sind sie dazu in der Lage, sich durch schmalste Lücken und Ritzen zu quetschen.
Gelesen: Den Roman „Monstergott“. Er handelt von zwei jungen Menschen, die in einer christlich fundamentalistischen Glaubensgemeinschaft aufgewachsen sind und nun zu zweifeln beginnen. Es ist schwere Kost, eine aufrüttelnde Lektüre. Mich macht das fassungslos, wie man im Namen Gottes derart unmenschlich, manipulativ und grausam mit Menschen umgeht. Und wie leicht sich die Mitglieder solcher Organisationen gehirnwaschen lassen.
Gelernt: Seit den beiden Sommerinterviews von Chrupalla und Weidel in ARD und ZDF kursiert eine neue Bezeichnung für Journalist:innen der Öffentlich Rechtlichen: Rechtsoffene Stichwortgeber:innen.
Gekauft: Einen neuen Wintermantel. War schon eine Herausforderung, das gute Teil bei fast dreißig Grad anzuprobieren. Aber es war so schön preisreduziert. Ansonsten all das, was Frau zum Leben braucht.
Gewerkelt: Am Mittwoch habe ich den Kleiderschrank ein wenig ausgemistet, um mich von der nervigen Warterei abzulenken.
Geschlafen: Überwiegend gut.
Geträumt: Wie immer bunt und lebhaft. Genaueres habe ich aber leider nicht in Erinnerung.
Geplant: Einkaufen, meine alte Küchenmaschine zum Wertstoffhof bringen, und ansonsten leben und leben lassen.
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Ich wünsche euch einen guten und möglichst stressfreien Start in die neue Woche. Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund. 🙂
… So lautet ja das von mir im Januar gewählte Wort für diese Blogaktion. Und meine kleine Würfelei ergab diesmal zehn Augen, also das zweite „A“. Nach einer Weile Hin- und Herüberlegen kam mir die zündende Idee:…
A wie Auszogne
… Dieses Wort hat hier in Sübayern zweierlei Bedeutung. Zum einen wird damit eine Person bezeichnet, die sich ihrer Kleidung entledigt hat… 😉
… Zum anderen ist es ein gängiger Begriff für eine Schmalznudel, weil man bei deren Zubereitung die Kugeln aus Hefeteig ja vor dem Ausbacken im heißen Fett „auszieht“, so dass der charakteristische wulstige Rand und das dünne Innere entstehen. Die allerbesten überhaupt gibt es seit gut fünfzig Jahren im Kult-Café Frischhut am Münchner Viktualienmarkt. Früher war das nach einer durchgefeierten, -getanzten und -gezechten Nacht um Fünfe in der Früh eine der angesagtetesten Anlaufstellen Münchens. Eine resche Auszogne, frisch und mit verführerisch goldener Kruste aus dem sprudelnden Fett gefischt und noch heiß mit Zucker bestreut, und ein Haferl starken Kaffees dazu hat so manche/n Nachtschwärmer:in wieder auf die Beine gestellt. – Das Gebäck hat im Laufe der vielen Jahre zum Glück nichts von seiner Qualität eingebüßt, wie meine Kontrolle am Samstag Nachmittag nach dem ersten Bissen schon ergeben hat, es schmeckt nach wie vor so herrlich wie in meinen nun schon fast ein halbes Jahrhundert zurückliegenden „wilden Zeiten“ (die allerdings, so habe ich manchmal den Verdacht, immer noch nicht ganz vorbei sind 😀 ). Zur Bestätigung meiner Beurteilung ließ ich sogleich einen zweiten Bissen folgen – und dann erst fiel mir ein, dass ich diese Köstlichkeit ja eigentlich vor dem Verzehr für diesen Blogpost fotografieren wollte… 😉
… Ich wünsche euch einen schönen und geruhsamen Sonntag – und lasst’s euch euer Frühstück schmecken!… 🙂
… nur bedingt Glauben schenken. Mir ist das auch schon des Öfteren passiert, dass ich, wenn ich als olle Nachteule mal zähneknirschend und eher widerwillig einen auf früher Vogel gemacht hatte, keinen Wurm gefunden hab’… 🤣
… Grumpy little bird… 😉
… Bei @uweross.bluesky.social gefunden…
… Einen schönen Samstag wünsche ich euch!…
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