… Zur Zeit häufen sich bei meinem WP-Account die Probleme. Vor einer Weile wurden die Kommentare einiger Blogger:innen zu meinen Posts auf eine sehr seltsame, fast schon kryptisch anmutende Weise angezeigt. Der Support brauchte einige Tage, um das Problem zu erkennen und zu beheben und informierte mich dann, das läge vermutlich am Einfügen von Kommentaren per Copy&Paste – so ganz sicher war man sich da aber nicht…
… Vor gut einer Woche begann, der Reader zu zicken, und zwar von Tag zu Tag heftiger. Beiträge ließen sich in der seitenweisen Einstellung nicht mehr anklicken, und die Scroll-Version hüpfte stets ganz auf den Anfang zurück, wenn ich einen Post gelesen hatte und wieder zur Gesamtansicht zurück klicken wollte. Nach einer Weile hieß es vom Support, das Problem sei bekannt, und würde gehäuft auftreten. Ich wurde gefragt, ob die Fehler bei der Anzeige nun behoben seien – nein, nicht ganz, der Reader spinnt manchmal immer noch…
… Gestern Abend informierte mich eine Mitbloggerin, dass man meinen neuesten Blogpost nicht mehr liken könne. Ich sah nach und in der Tat fehlte das Like-Symbol. Ich war mir zu hundert Prozent sicher, selber nichts dazu beigetragen zu haben, und schaltete Hilfe suchend erneut den Support ein. Zuerst unterhielt ich mich mit einer KI, die mir einen völlig falschen Rat erteilte und mir mitteilte, das würde an den sogenannten Templates liegen, sie würde mich da jetzt zur Lösung führen. Nach drei Versuchen, bei denen ich immer nur Bahnhof verstand, bestand ich darauf, mit einem „Happyness Engineer“ zu sprechen…
… Und der kam schließlich mitten in der Nacht darauf, dass ich angeblich unter dem Entwurf des Blogposts das Häkchen im „Zeige-Likes“-Kästchen entfernt hätte. Habe ich nicht, Leute, da bin ich mir absolut sicher! Der „Happyness Engineer“ hat das dann für mich arrangiert und zum krönenden Abschluss den zum Glück recht kurzen Text ins Englische übersetzt wieder online gestellt. Na, danke schön auch! Und anscheinend muss ich jetzt bei jedem Post das „Zeige-Likes“-Häkchen aktivieren…
… Ganz ehrlich – mir macht das immer weniger Spaß hier. Die Anfälligkeit für Fehler hat in der letzten Zeit drastisch zugenommen. Mit der KI steht man auf verlorenem Posten, wenn man nicht etliche Jahre IT studiert hat, auf einen menschlichen Helfer muss man lange warten. Ich habe immer weniger Lust dazu, diesem Verein hier Jahr für Jahr einen doch ganz ordentlichen Batzen Geld in den Rachen zu stopfen, und denke immer öfter darüber nach, meine Zelte bei WordPress abzubrechen und einen anderen Anbieter zu suchen. Und bei dem Gedanken, dass man hinter den Kulissen jederzeit Änderungen am Erscheinungsbild meines Blogs sowie an den Texten vornehmen kann, wird mir von Stund zu Stund mulmiger zumute…
… Mittlerweile hat im Freilassinger Horst die Störchin Lina drei Eier gelegt, am Montag gegen 21:48 kam das erste, Mittwoch genau um die selbe Uhrzeit das zweite und am Freitag, wieder pünktlichst um kurz nach dreiviertel zehn Uhr abends Nummer drei. Die Freude im Chat ist natürlich groß, auch bei mir – wobei ich finde, dass Lina und Korbi es jetzt dabei belassen sollten. Drei Küken sind wunderbar aufzuziehen, je größer das Gelege ist, umso geringer ist die Chance, dass alle Nestlinge überleben…
… Korbi bringt am Freitag Abend noch einmal frische Bettwäsche, die er stets aus einem nahen Reitstall mitgehen lässt:…
… Am Samstag Morgen schüttelt Lina die Kissen auf und wendet ganz vorsichtig das Gelege, bevor sie sich auf Futtersuche begibt und Korbi die Eier unter seine Fittiche nimmt…
… In Kolbermoor turtelt das dortige Storchenpaar noch eifrig – aber ich denke mal, dass es auch bei Kaira und Felix nicht mehr lange dauern wird, bis sich der Nachwuchs einstellt…
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… Habt einen schönen und unbeschwerten Samstag, ihr Lieben!…
… Das war ein anstrengender aber auch sehr schöner und interessanter Ausflug, den ich vor genau drei Jahren nach Hallstatt, im österreichischen Salzkammergut gelegen, unternommen hatte. Auf der Fahrt vom Bahnhof quer über den Hallstätter See waren die dunklen Wasser spiegelglatt und reflektierten die bezaubernden bunten Häuser, die sich am steilen Uferhang schier übereinander stapelten…
… In die Mediathek hochgeladen habe ich dieses und zahlreiche andere Aufnahmen von Hallstatt am 25.03.2023…
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… Habt einen möglichst unbeschwerten Wochenteiler, ihr Lieben!…
… Das Freilassinger Storchenpaar Korbi und Lina hat am Montag Abend um 21:48 Nachwuchs bekommen – na ja, zunächst mal das erste Ei. Die Freude unter den Storchenfreund:innen im Chat war groß, jetzt beruhigen sich hoffentlich diejenigen endlich, die in den letzten Wochen gejammert und gezetert hatten, dass doch gefälligst Korbis frühere Partnerin Heidi wieder zurückommen soll, die aber traurigerweise vermutlich den Winter nicht überlebt hat.
… Wie schon in den Jahren zuvor wirkt es auf uns Beobachter:innen, als wäre Korbi hin und weg, dass er wieder einmal Nachwuchs haben wird. Ganz behutsam wendet er das schöne große Ei, bevor er sich wieder darauf niederlässt, um es warm zu halten – richtig gebrütet wird erst dann, wenn sich das zweite Ei einstellt, was voraussichtlich am Mittwoch abend der Fall sein dürfte. Mama Lina ist auf ausgedehnter Nahrungssuche – jetzt gilt es, sich ausreichend Kraft für die kommenden Monate anzufuttern…
… Im Storchennest Kolbermoor scheint es jetzt endlich ein Happy End zu geben, nachdem der neue Nestbesitzer Felix, ein noch recht junger und sehr stattlicher Storch, den vorjährigen „Inhaber“ Alex erfolgreich vertrieben hatte, dann allerdings einige Male so gar kein Glück bei der gefiederten Damenwelt gehabt hat. Im Laufe der letzten zehn Tage gesellten sich nacheinander zwei hübsche Hennen zu ihm, die allerdings aus uns unerfindlichen Gründen nach kurzem schon wieder das Weite suchten. Doch nun ist Kaira eingetroffen, die 2025 zusammen mit Alex in Kolbermoor zwei Küken groß gezogen hat, sie und Felix kommen bislang gut miteinander zurecht…
… Auch als Drabble bekannt. Keine Blogaktion, nur Spaß an der Freud und Lust am Fabulieren. Die drei Begriffe Qualität – Irritation – träge, die mir irgendwo im WWW zugeflogen sind, sollten in einen möglichst sinnvollen Text von nur einhundert Worten eingefügt werden… 😉
„Na, wie laufen die Geschäfte, Irma?“ – „Supi! Neulich hat mir eine asiatische Kosmetikfirma einen Haufen Geld geboten, wenn ich als Influencerin auf meinem Kanal für ihre neu entwickelte Antifalten-Creme Werbung machen würde.“ – „Und? Hast du dich darauf eingelassen?“ – „Na klar, wer könnte bei so viel Kohle schon Nein sagen. Aber ein bisschen unwohl ist mir bei diesem Deal doch. Die Qualität der Creme ist zweifellos unterirdisch. Bei meinem Selbstversuch letzte Woche bekam ich schon nach kurzem Hautirritationen und die Pampe ist beim Einziehen enorm träge, eine Viertelstunde nach dem Auftragen hatte ich immer noch einen unangenehmen Fettfilm auf dem Gesicht.“
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… Kommt gut und ohne Irritationen durch den Tag, ihr Lieben!… 🙂
… Dominik Krause, zum fulminanten Sieg in der OB-Stichwahl gestern in München! Ich wünsche Ihnen eine gute und erfolgreiche Amtszeit, in der Sie – so hoffe ich sehr – einige Ihrer guten Ideen und Denkanstöße in die Tat werden umsetzen können. Ich habe Hoffnung, dass Sie aus München wieder eine bezahlbare und lebenswerte Stadt für alle Menschen machen werden…
… Mit freundlicher Genehmigung von @Burkhardt Mucke…
… *Hihihi!* 😀 Jetzt muss der Oberste Food-Blogger Bayerns mit seiner Entourage immer durch „feindliches Gebiet“ fahren, wenn er zum Arbeiten in den Landtag oder zur Staatskanzlei will – was an sich aber ziemlich selten vorkommen soll, wenn man vielen Beobachtungen Glauben schenkt. Weil die Herren Söder und Aiwanger doch am liebsten gar fleißig in aller Welt unterwegs sind oder in Bierzelten in der Provinz schwurbeln, geifern und hetzen, und nicht allzu gerne in der Landeshauptstadt Präsenz zeigen…
… Zumindest für die kommenden sechs Jahre ist das jetzt der Ausblick aus der Bayrischen Staatskanzlei… 😀
… Ich vorfreue mich schon jetzt diebisch auf das nächste Oktoberfest, wenn nach dem Anzapfen der grüne Oberbürgermeister dem Grünenhasser Marggus mit dem Ausruf „Auf eine friedliche Wiesn!“ die erste Maß in die Hand drückt. 🤣 Ich denke mal, dass Ricarda Lang nicht die einzige Bundesgrüne sein wird, die sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen will… 🤣
… „Ganz Bayern ist von Markus Söder besetzt. Ganz Bayern? Nein!“… 😀
… Wie stets vielen Dank an @Rina für diese interessante und schöne Blogaktion…
Gefreut: Über das neue Paar orthopädischer Maßschuhe, das ich am Freitag abholen durfte. Dieses sehr sorgfältig gearbeitete Schuhwerk passt wie immer wie angegossen und hat mich dermaßen beflügelt, dass ich die fünf Kilometer von der Schuhmacherwerkstatt bis nach Hause zu Fuß gegangen bin.
Und über die schönen Vogelkonzerte, die mich auf meinen Spaziergängen begleiten – das habe ich so vermisst, und das tut immer so gut.
Bei unserer Leseweltreise „In 80 Tagen um die Welt“ in der Stadtbib.-Filiale sind wir inzwischen mitten auf dem Pazifik mit Kurs auf Amerika. Es geht also wacker voran. 🙂
Geärgert: Nicht dass ich wüsste.
Gedacht: Bin schon sehr gespannt, wie die OB-Stichwahl ausgehen wird. Es würde mich ehrlich gesagt freuen, wenn der Kandidat der Grünen, Dominik Krause, gewinnen würde. Der Noch-OB Dieter Reiter hat sich die Wahlschlappe am 08. März durch sein Verhalten selber eingebrockt. Man fordert halt nicht von den Mitarbeiter:innen im Rathaus, sämtliche Nebenjobs und -einkünfte offen zu legen, hält sich dann aber selber nicht daran und verschweigt sowohl ein Jahr lang einen Posten als Vorstandsmitglied beim FC Hollywood als auch Hinzuverdienste in Höhe von insgesamt 90.000 Euro. Da hat wohl die des Öfteren enge Zusammenarbeit mit „cs“U-Obermufti und Ministerpräsidenten Söder leider etwas zu sehr auf den Herrn Reiter abgefärbt. Bei den „christlich-sozialen“ ist solch ein Gebaren ja schließlich usus.
Gefragt: Ist unsere „Wirtschaftsministerin“, die Gas-Kathi, denn jetzt von allen guten Geistern verlassen? Sie plant massive Einschnitte bei der Förderung privater Solaranlagen. Ausgerechnet in der jetzigen Krisenzeit, in der jedes Quentchen erneuerbarer Energien uns unabhängiger von Gas- und Ölimporten machen würde! Was ich von dieser Person halte, darf ich hier leider nicht zum Ausdruck bringen – die Gedanken sind zum Glück noch frei…
Gewundert: Das es bei so Vielen immer noch nicht angekommen ist, dass man Umwelt- und Klimaschutz sehr ernst nehmen sollte. @Christa Hartwig hat mir zu meinem Post „Zwischengedanken“ einen richtig guten Gedankenanstoß hinterlassen, den ich hier etwas abgewandelt wiedergebe: Die Umwelt und das Klima nicht zu schützen ist doch irgendwie genauso, als würde man den eigenen Körper, in dem man sein ganzes Leben verbringt, vernachlässigen, nicht pflegen, nicht für ihn sorgen und nicht versuchen, Schaden von ihm abzuwenden.
Genervt: Immer noch und immer wieder von den rücksichtslos mit den Türen knallenden jungen Mitbewohner:innen hier im Haus.
Gelitten: Meine Kopf- und Gesichtshaut ist wieder völlig normal – dem Universum und den guten Salben sei Dank. Allerdings ist mir in der Nacht von Freitag auf Samstag im wahrsten Sinne des Wortes speiübel geworden. Ich vermute, die Leberkässemmel, die ich mir als Belohnung für meine schöne 5-km-Tour vom Schuhmacher im Glockenbachviertel bis nach Hause vergönnte, ist nicht mehr die allerfrischeste gewesen ist.
Gewesen: Auf meinen üblichen Runden – Discounter und Bauernmarkt -, sowie fleißig spazieren, und beim orthopädischen Schuhmacher.
Getroffen: Den orthopädischen Schumacher und seine sympathische Gesellin, die mich seit vielen Jahren schon betreut, und erfreulich viele freundliche Menschen.
Gesucht: Den Textilerfrischer, den ich vor langer Zeit mal erstanden hatte.
Gefunden: Nein. Dafür habe ich aber eine richtig gute Alternative zum Selbermachen entdeckt.
Gelacht: Na klar! 🙂
Geweint: Nein.
Gegessen: Bachforelle, Spinat mit Spiegeleiern und Kartoffeln, kaltgeräuchertes Lachsforellenfilet, einen Blumenkohlauflauf – das könnte mein neues Lieblingsessen werden!, gebratene Hähnchenschenkel mit Salat, ein „Handwerkerknoppers“ (Leberkässemmel), Müsli mit vielen Früchten und den üblichen Berg an frischem Obst und Gemüse.
Getrunken: Wasser, Tee, Orangensaft. Und ein Glaserl sehr feinen Grauburgunders.
Genascht: Ein paar Kekse und zwei Mozartkugeln.
Gehört: Bei @Herba entdeckt und für verdammt gut befunden!
Gesehen: Die neue Folge von „The Pitt“ – wieder sehr mitreissend, spannend, auch aufwühlend – aber ich hasse Cliffhanger, und da mein zweiter Vorname bisweilen „Ungeduld“ ist, wird mir das Warten bis zum nächsten Teil am Donnerstag schon schwer fallen.
Ein paar Folgen der dritten Staffel von „Dark Wings“. Im ersten Teil gibt es anfangs eine kleine aber sehr feine Szene: Die beiden Produzenten Robert Redford und George R. R. Martin sitzen eingesperrt in einer Zelle des Hauptquartiers der Navajo State Police und spielen Schach. Wenn ich mich nicht irre, war dies der letzte Auftritt vor Kameras von Robert Redford vor seinem Tod.
Die TV-Magazine „Markt“, „Visite“ und „Doc Fischer“. Und natürlich ein paar RoadTrips, zur Zeit sehe ich mir eine Zugfahrt (Führerstandsmitfahrt) durch Norwegen an.
Gelesen: „Das Haus der Wiederkehr“ von Jojo Moyes (Übersetzerin: Karolina Fell). Etliche Bücher dieser Autorin habe ich schier verschlungen, mit diesem werde ich einfach nicht warm. Ich bin nun beim zweiten Teil des Romans, der auch nach ziemlich vielen Seiten noch irgendwie so gar nichts mit dem ersten zu tun hat. Na ja, zu Ende schmökern werde ich es, das sind immerhin fast 500 Kilometer für unsere Leseweltreise in der Stadtbib.
Gegoogelt: Na, klar!
Gelernt: Wie man mit wenigen günstigen Zutaten im Nu einen Textilerfrischer selber herstellen kann. Und dass Wien schon seit den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als europäische Hauptstadt der Geheimagenten und Spione gilt. 😉
Gekauft: Was Frau so zum leben braucht.
Geschenkt/bekommen: Eine recht schöne und unbeschwerte Woche.
Geschlafen: Ziemlich gut.
Geträumt: Ein langhaariger und ungepflegter Typ wollte bei mir einbrechen. Er hatte schon die Wohnungstür aufgestemmt und machte sich daran, die Sperrkette zu lösen, da schnappte ich mir mein scharfes Fleischermesser und drohte ihm damit. Er flüchtete sich ins Büro des Hausverwalters, dem er die Ohren vollheulte, dass ich versucht hätte, ihn umzubringen. Der bei uns sehr unbeliebte Hausverwalter nahm den dreisten Gesellen in Schutz und machte Anstalten, die Polizei zu rufen, und das fand ich dermaßen ungerecht, dass ich wach wurde. 😉
Gebastelt/Gespielt/Geschrieben: Aus einem halben Liter abgekochtem Wasser, 50 ml Wodka und einem Esslöffel Natron habe ich mir einen sehr gut wirkenden Textilerfrischer gebaut.
Geplant: Nächste Woche habe ich drei Termine bei der Hautärztin, und zur Friseuse meines Vertrauens werde ich auch gehen – ein gepflegter Nachschnitt ist längst überfällig. Die geplante neue Dauerwelle haben wir allerdings verschoben, bis die genaue Diagnose meiner Hautprobleme vorliegt.
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Ich wünsche euch einen schönen und entspannten Sonntag! Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben, und bleibt bzw. werdet gesund.