24 Kommentare zu “Venedig – die Abschieds-Exkursion…

  1. Ein toller Tipp, das mit dem Tresen. Muss ich mir unbedingt merken. Ja, so etwas sollte man wissen. Der Blick über die Stadt ist wunderbar. Fototechnisch gefällt mir das Bild mit den vielen leeren Tischen ganz besonders gut. Ich freue mich jetzt schon auf deinen nächsten Reisebericht.

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    • Ich wäre von selber nicht darauf gekommen, dass das auch im „Caffé Lavena“ gilt, und wollte es zunächst gar nicht glauben, als das nette Ehepaar aus München mir diesen Tipp gegeben hat…
      Das ist auch eines meiner Lieblingsbilder, lieb Ute.
      Ja, ich bin auch schon voller Vorfreude, Flug, Hotel und Busfahrt zurück sind bereits gebucht. 😉

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  2. Ein wunderbarer Abschluss eines grandiosen Venedig-Aufenthalts. Wir waren leider immer nur viel zu kurz da, aber es ist schon eine ganz besondere Stadt, trotz der vielen Touristen und trotz der schrecklichen schwimmenden Hochhäuser.

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  3. Ein sehr stimmungsvoller Reisebericht, liebe Margot. In Venedig war ich noch nie. Meine Nachbarn erzählten mir mal (sie verbrachten ein paar Flittertage dort….smile*), dass es dort überaus teuer und stellenweise auch sehr schmutzig wäre. Ebenso erwähnten sie, dass Touristen nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen würden. Aber wenn ich deinen Erlebnisbericht so lese, dann hast du ja wirklich schöne und entspannte Tage mit vielen Eindrücken und Inspirationen verbracht.
    LG von Rosie

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    • Es kommt darauf an, wo man sich in Venedig aufhält. An den touristischen Brennpunkten ist es sehr teuer, nur wenige Gässchen davon entfernt kann man unter Umständen schon recht preiswert essen und trinken. Und der Unterschied zwischen Al Banco und Al Tavolo in den Lokalen hilft auch beim Sparen. 😉 Mittlerweile scheint man dort auch ein Umweltbewusstsein entwickelt zu haben und strenger auf Sauberkeit zu achten… Auf Lido habe ich es öfters erlebt, dass Busfahrer, wenn sie von Touristen nach einer bestimmten Haltestelle gefragt worden sind, die Schultern zuckten und murmelten „Non lo so.“ – „Weiß ich nicht.“ – und wenn Einheimische eine Auskunft wollten, sie dann geradezu übersprudelten vor Hilfsbereitschaft und Informationen. In einer Pizzeria am Strand wurde ich sehr lange Zeit völlig ignoriert, als ich darauf wartete, dass man mir einen Platz zuweist – ich bin dann einfach in meine kleine, schlichte Lieblings-Trattoria gegangen, dort hat man mich stets gern bedient. Aber Menschen mit Macken gibt es in jedem Land. 😉
      Ich zehre immer noch davon und freue mich schon sehr auf Anfang September, dann werde ich wieder einige Tage in Venedig verbringen.
      Liebe Grüße!

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  4. Soooooooo schööööön!! Und gleich zwei Hochzeitspaare hast du erwischt,….lach…

    Selbst mir wurde ein bissel wehmütig, klingt alles so nach Abschied, aber es ist ja nur ein Abschied auf Zeit.

    Puhhhhh, das sind ja heftige Unterschiede zwischen Al banco und Al tavola, gut, dass du vorher informiert wurdest. Sowas kann man nur eifrig weitersagen, denn diese Preise muss man nicht unterstützen, denke ich.

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    • In Venedig wimmelt es stets von Hochzeitspaaren, natürlich vor allem auf dem Canale Grande und rund um den Markusplatz. 😉
      Ich zähle schon wieder die Tage bis zur nächsten Reise. 😉
      Das ist doch weltweit in den Touristenhochburgen so, dass in den Lokalen und Geschäften üppige Preise verlangt werden. Ganz ehrlich, wenn ich ein Café am Markusplatz hätte, oder hier in München am Marien- bzw. Odeonsplatz, dann würde ich das genauso handhaben. Es liegt an jedem selbst, ob er sich über die Gepflogenheiten eines Landes kundig macht, oder die Mühe auf sich nimmt, ein paar hundert Meter abseits der Touristenpfade zu gehen, um dort zu absolut zivilen Preisen zu konsumieren, oder nicht. 😉

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      • Wahrscheinlich heiraten nicht wenige Asiaten dort….grins….

        Ich würde mich erst gar nicht in so Touristenhochburgen niederlassen, ich mag es einfach nicht.
        Aber klar, wenn die Einheimischen auf das Einkommen angewiesen sind, dann müssen sie sich damit arrangieren.

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