29 Kommentare zu “Venedig – San Michele…

  1. Ich glaube so eine Gabkultur wie hier in Deutschland, dass die Gräber mehrmals im Jahr neu bepflanzt werden, gibt es in nicht so vielen Ländern.
    Liebe Grüße und eine gute Nacht! 🌛

  2. Du bringst mir die Stadt und deren Kultur Nähe und machst mich neugierig.

    • Das wäre ja auch schon ziemlich skurril, wenn der Friedhof von La Serenissima, der Prachtvollen und Einzigartigen, ein ganz schlichter und unauffälliger wäre. 😉
      Liebe Grüße!

  3. Wunderbar… deine „Einsichten“ in Venedig. Sehr schön fotografiert kommentiert und zusammengestellt. Danke ☺

  4. Was du alles gesehen hast! In Venedig könnte man sicher Wochen verbringen.
    LG Ingrid

  5. Schöne Bilder, die Stimmung ist fühlbar. Bestimmt gibt es dort viel zu entdecken. LG Trina

    • Danke schön! 🙂 Um so richtig auf Entdeckungstour auf San Michele zu gehen, müsste man sich einmal einen ganzen Tag Zeit nehmen, von morgens früh bis abends spät…
      Liebe Grüße!

  6. Auch dieser Friedhof gehört zu Venedig. Das wäre mir auch nicht entgangen. Du bist langsam eine richtige Venedig-Expertin und es macht Freude, dich zu begleiten.

    • Danke schön – aber eine Expertin bin ich ganz sicher nicht, liebe Ute. Die beiden Münchner, die ich kennen lernen durfte, und die seit ungefähr dreißig Jahren all ihre Freizeit in Venedig verbringen, die sind es, ich hoffe sehr, dass ich sie irgendwann einmal wieder treffen darf.

  7. Das mit den Kunstblumen haben wir in Tschechien auch als sehr komisch empfunden. Sieht wirklich sehr friedlich aus.
    Liebe Grüße
    Anja

  8. Kunstblumen….ja, das kommt mir auch ein bissel seltsam vor.

    Ansonsten ein prachtvoller Friedhof, finde ich.

    Du hast wirklich unheimlich viele Eckchen dieser faszinierenden Stadt seheh können 🙂

    • Andere Länder, andere Sitten, liebe Ilanah. 😉
      Yepp, ich bin in dieser knappen Woche sehr gut und viel unterwegs gewesen – und schmiede übrigens schon Pläne für meinen nächsten Aufenthalt Anfang September.

      • Ohja, das stimmt.
        Ich war schon irgendwie seltsam berührt, als ich zum ersten Mal einen italienischen Friedhof in Pisa sah. Die Särge waren wie in Schubladen gesteckt, vorne dann ein Ring zum Blumen reinstecken und Name und oft ein Foto von dem Verstorbenen.
        Dann gab es die Armengräber, über die man quasi drüberlaufen musste. Kam mir schon seltsam vor.

        Ohhhh, nochmal Venedig????? Klasse!! Es gibt bestimmt noch viel zu sehen.
        Kannst du eigentlich italienisch?

        • Ich kann mich ein bisschen verständlich machen, Fahrkarten kaufen, nach dem Weg fragen, zu essen und zu trinken bestellen, und leichte Unterhaltungen führen. 😉 Neulich habe ich in einer Buchhandlung etwas sehr Originelles entdeckt: Auf Italienisch verfasste Kurzkrimis, die gleichzeitig auch Sprachunterricht sind. In Kürze muss ich ohnehin den „Ein-Jahres-TÜV“ meines Hüftgelenks beim Orthopäden machen lassen, da komme ich an diesem Laden vorbei. Gut möglich, dass ich mir dann einige dieser Büchlein mitnehmen werde.

          • Das ist doch schon ziemlich viel 🙂
            Ich wollte immer italienisch lernen, weil ich mal vorhatte in die Toscana zu ziehen als Altersitz.
            Naja, das hat sich ja erledigt, weil ich durch die Wechseljahre die Hitze gar nicht mehr vertrage.

            DAs Buch hört sich gut an. Ich drück die Daumen, dass es noch da ist. Bzw. die Bücher.

            • Ich hätte sogar viel Gelegenheit, meine neu erworbenen Sprachkenntnisse zu üben, denn unter den Besuchern/innen der Residenz befinden sich vor allem an den Wochenenden viele Italiener/innen. 😉

                • Leider machen die sich zur Zeit in der Residenz ebenso wie die Franzosen und Spanier wegen der Fußball-EM recht rar. 😉

                  • Griiins, das kann ich mir seeehr gut vorstellen.
                    NAja, vielleicht fliegen sie vorzeitig raus, dann haben sie wieder Zeit zu reisen 😉

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