9 Kommentare zu “Der Philosophenweg…

  1. Es macht so viel Freude deine koft so herrlich leuchtenden Bilder anzuschauen und interessantes dazu zu lesen liebe Martha.
    Dankeschön, liebe Grüße von mir zu dir und komm auch du gut in die Woche! 🍀🌞

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  2. Liebe Martha, das sind wieder wunderschöne Bilder. Dass Dir das Herz schwer wurde, kann ich gut verstehen. In diesen unruhigen Zeiten habe ich oft ein mulmiges Gefühl, vor allem wenn ich die „gegen alles“ Protestierenden so sehe. Haben wir nicht ein ganz großes Glück, dass wir im Frieden geboren ., aufgewachsen sind und leben. Meine Eltern haben zwei Weltkriege bewusst erlebt, und nach dem zweiten buchstäblich alles verloren. Zum Glück jedoch gab es jedoch keine Gefallenen.

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    • Danke, liebe Hedwig…
      Das Sterben so vieler junger Menschen in den Kriegen ist so sinnlos – sie gingen in den Tod, aufgestachelt von einer irrsinnigen Ideologie, von den Machtgelüsten und dem Blutrausch einiger weniger, die in Saus und Braus lebten, während die Soldaten auf den Schlachtfeldern ihre Leben ließen… Und das Furchtbare daran ist, dass es jederzeit wieder passieren könnte – und heutzutage dank der Rasanz und Verbreitung „moderner Medien“ schneller denn je… Ich hoffe, dass unsere Demokratie stark genug ist, die derzeit scheinbar omnipräsenten Störenfriede von Schwurblern, Hetzern und sich Radikalisierenden auszuhalten und abzuwehren.
      Liebe Grüße!

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  3. Ich gehe so gerne mit dir wandern, erfahre eine Menge über eine mir doch recht unbekannte Gegend und kann deren Schönheit genießen. Deine Fotos machen es mir leicht. Die Bauwerke sind wunderschön und der Blick auf Garmisch mit den aufsteigendem Nebel vor dem Felsmassiv begeistert mich dann ganz.
    Die Geschichte von dem Kloster mit den zwei Mönchen macht mich schon einwenig traurig, die vielen Gedenktafeln erzeugen bei mir Angst, dass das wieder passieren könnte.
    Liebe Grüße an dich.

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    • Ich freue mich immer sehr, wenn du mit mir wanderst, wenn grade auch nur virtuell. Wir müssen das nach Corona dringend mal „in real“ machen, liebe Gudrun…
      Ja, bei den Gedenktafeln wurde mir höchst blümerant zumute. Und dann, nur wenige Augenblicke später, sah ich wieder nur wenige Kilometer entfernt das hochragende Wettersteinmassiv. Trauer und Angst und Schönheit liegen oft so bestürzend nah beieinander…
      Herzliche Grüße!

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