28 Kommentare zu “Väterchen Timofei’s idyllischer Schwarzbau…

  1. Meine Eltern besuchten die beiden 1970, da waren noch keine Touristenschwärme da. Sie fühlten sich sehr geehrt und besonders, als sie zum Tee eingeladen wurden. Beim Abschied wurden sie gebeten zu spenden mit den Worten: Werden Sie geben ein bisschen für Tee, Sie haben den letzten getrunken.( dabei wurde eine leere Dose geschüttelt ) Aber keine kleine Geld, Papier besser! Und erzählen Sie alle Leute, sollen kommen und uns besuchen!

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    • 😀 😀 😀
      Das alte Schlitzohr!
      Bei jungen Paaren, die von der Eremitage wussten, war diese als Hochzeitsort sehr beliebt. Sein Nachfolger hält keine Messen mehr ab, sondern liest nur jeweils morgens und abends die Liturgie, wie ich vor kurzem erfahren habe.

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  2. Welch ein Glück, dass dieses kleine Refugium erhalten blieb. Schön, dass Du es uns gezeigt hast. ich bin immer viel zu ungeduldig und bekomme nie so schöne Vöglein vor die Linse..

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    • Ja, das finde ich auch…
      Eigentlich ist Ungeduld eine meiner größten Schwächen. 😉 Aber wenn es darum geht, Tiere zu beobachten, kann ich ganz ruhig und geduldig stundenlang an einem Fleck ausharren. 😉

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  3. Ein sehr schöner informativer Beitrag, mit tollen Fotos . Dazu klasse Vogelaufnahmen, du wirst allmählich zu Vogelfachfrau😊 !!!👍👍👍

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    • My pleasure. I love to tell stories about people that are or where outstanding in their very own way… Everytime I visit this place I donate some Euros for the cultivation of this wonderful place.

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  4. Ich freue mich wirklich schon total auf deine ModeratorInnen-Tätigkeit. Das wird spannend, bei dem Wissensumfang den du hast, weil du das auch noch fantastisch rüberbringen kannst. Danke! LG Michael

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