27 Kommentare zu “In den Bergen unterwegs – In aller Herrgottsfrühe…

  1. Liebe Margot, ich kam nicht umhin, mein Smartphone sofort auf dem Fernseher zu spiegeln. Deine tollen Fotos in 55″ anzuschauen, das ist die Wucht. Wunderschöne Aufnahmen hast Du uns da mitgebracht! Fichtenkreuzschnäbel kannte ich bisher nur aus Büchern. Sehr, sehr schön. Von diesem tollen Ausflug wirst Du noch lange zehren können. Bei mir steigen beim Betrachter solch schöner Fotos immer gleich die Utlaubserinnerungen auf. Liebe Grüße Hedwig

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    • Vielen Dank für dein wundervolles Lob, liebe Hedwig. ❤
      Ich war mir lange nicht sicher, um welche Vögel es sich da gehandelt hatte. Zunächst dachte ich an Bergfinken, aber dafür waren die Schnäbel zu lang. Erst zuhause hat mich dann Tante Guggle aufgeklärt. 😉
      Oh, ja, solche Ausflüge wirken immer lange nach… Und der nächste ist bereits in Planung. 😉
      Herzliche Grüße!

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  2. Wunderschön Margot! Du solltest jetzt aber schnell sehen, dass du ins Tourismusmanagement wechselst. An dir geht sonst wirklich eine sehr inspirierende und motivierende Tourismus-Expertin verloren.
    Gerade frage ich mich auch woher der Ausdruck „In aller Hergottsfrühe“ kommt. Gott hatte doch durchgearbeitet, und am sieben Tage geruht, oder? 😉 LG Michael

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    • Ja, das würde mir gefallen, denke ich… Ich habe in letzter Zeit schon manchmal mit dem Gedanken gespielt, einen Wanderführer für Oberbayern für Behinderte zu verfassen. Ich glaube, so etwas gibt es noch nicht…
      Der Herrgott wird halt ein Frühaufsteher gewesen sein. 😉 Bei dem, was er auf dieser Welt alles erschaffen musste, wäre das ja auch kein Wunder. 😆

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      • Das wärs doch! Nicht davon abbringen lassen. Nee, habe bisher noch nichts davon gehört. Also: „Auf gehts!“ Bei deiner unterhaltsamen Art zu Schreiben mit Sicherheit ein voller Erfolg. LG Michael

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        • Ich werde mir das mal genauer durch den Kopf gehen lassen, lieber Michael. Wenn jetzt die kalten und dunklen Monate anbrechen werden, dann werde mich ohnehin wieder mehr auf’s Schreiben verlegen.
          Liebe Grüße!

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  3. Das war ein traumhafter Ausflug in die Berge, und zu einer Zeit, zu der ich an vielen Tagen erst einschlafe. Na ja, wenn man dort lebt, dann hat man sicherlich keine Schlafstörungen. Und die frische Luft haut einen um.

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    • Oh, ich weiß, von was du sprichst, liebe Ingrid. Das kenne ich leider auch, dass man nach schlafloser Nacht erst im Morgengrauen einschlafen kann… Die Luft dort oben ist so ungemein wohltuend, so klar, und frisch, und würzig…

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