16 Kommentare zu “Alljährlich wird in der Münchner Residenz…

  1. Ich kann mir vorstellen, dass dir das Nicht-Fotografieren schwer gefallen ist! Und ich hätte mich über die Fotos gefreut… Aber das war sicherlich richtig. Ein beeindruckender Bericht. Eine Zeremonie, die so gar nicht in die heutige Zeit zu passen scheint.
    LG
    Ulrike

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    • Oooooh, das Nicht-fotografieren-dürfen hat beinahe körperlich weh getan. 😉 Aber ich habe, wie’s scheint, beim Chef-Kastellan einen ziemlichen Stein im Brett, und das wollte ich mir auf gar keinem Fall verscherzen.
      Ich habe mich beim Beobachten auch durchaus um etliche Jahrhunderte zurück versetzt gefühlt.
      Liebe Grüße!

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    • Danke.
      Die ist so ungemein kostbar, dass sie normalerweise in der Schatzkammer der Residenz in einer Vitrine mit sehr dickem Glas liegt. Die Ordens-Bibel wird nur einmal im Jahr, zum Treffen der St.-Georgs-Ritter, hervor geholt. Transportieren darf sie ausschließlich der Chef-Kastellan, und der wird auf der kurzen Strecke von der Schatzkammer bis in die Hofkapelle von mindestens zwei Sicherheitsleuten begleitet.

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  2. Schön, daß es solche Zeremonien heute noch gibt und irgendwie auch verständlich, daß die „oidn Rittersleut‘ “ nicht photographiert werden wollen. Aber durch Deine schöne Beschreibung läuft das Kino im Kopf, kann ich es sehen, wie die feinen Leute im feinen Ornat zu Rittern ernannt werden. Und ich hätte nicht gedacht, daß das in D-Land noch praktiziert wird. Danke, daß Du uns so hast daran teilnehmen lassen. Ganz lieben Gruß vom ollen, grauen Wolf aus dem Land am Meer.

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    • Ja, ich verstehe das auch durchaus – obwohl es mir natürlich schon schwer gefallen ist, nicht zu fotografieren. 😉
      Und ich finde auch, dass diese Zeremonie etwas ganz Besonderes ist, ich liebe das ganze Um und Auf, und freue mich jedes Jahr darauf.
      Herzliche Grüße aus München!

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