30 Kommentare zu “Schloss Kaltenberg – eine Zeitreise… (Teil 5)

  1. Man hat übrigens bei deinen tollen Fotos den Eindruck, dass es nicht nur dir Spaß gemacht hat, sondern auch den Akteuren. Ich glaube, da würde so mancher gerne mitspielen.
    Das Steckenpferd hüpft dir nicht weg 😉

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    • Ich hatte während des Turniers auch sehr den Eindruck, dass die zwei- und auch die vierbeinigen Darsteller/innen mit sehr viel Freude und Herz bei der Sache waren. – Oh, was würde ich dafür geben, wenn ich als Statistin da mal mitmachen dürfte – auch wenn ich dann nicht fotografieren könnte… 😀
      Ich gehe sehr davon aus, dass die Steckenpferd-Herde im kommenden Jahr auch wieder zu finden sein wird. 😉

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      • Hallo Frau Frei,

        wir haben Ihnen zu danken! Ihre Veröffentlichungen bringen so richtig Pepp und wirklich hochqualifizierte Information in unsere ansonsten sehr einseitige Berichterstattung. Wir wollten im Gründungsjahr 2003 eigentlich etwas für den regionalen Tourismus tun. Dafür wurde „Die Erste Eslarner Zeitung“ gegründet. Erste Amtshandlung des Eslarner Bürgermeisters war jedoch nach Bekanntwerden dieser Absicht, uns wegen Namensrechtsverletzung bzgl. des Ortes Eslarn bzw. der Domain „www.eslarn-net.de“ verklagen zu wollen. Da mußte uns dann die Regionalpresse mit einem sauberen Artikel aushelfen. Seitdem war Ruhe, aber überwinden konnte und kann es mittlerweile auch die regionale Nomenklatura nicht, dass es hier eine regelmässige, immer politischer werdende Veröffentlichung gibt, die sich nicht vorschreiben lässt was und vor allem wie zu berichten ist. 😉

        Ihnen auch die besten Grüsse und Wünsche zum vielleicht letzten richtig sonnig heißen Wochenende dieses Jahres! Nochmals besten Dank dafür, dass wir Ihre Veröffentlichungen rebloggen dürfen!

        Für das Team von DEEZ, die Familie Zach – Michael W. Zach

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        • Ich finde eure Berichterstattung keineswegs einseitig, ihr deckt schon ein recht großes Informations-Spektrum ab. 😉
          Offene und kritische Artikel sind nicht mehr so richtig erwünscht, wie jüngst der Fall netzplanet.org wieder einmal beweist…
          Sehr gerne – ich freue mich immer, wenn ich einen Post von mir in eurer Internet-Zeitung sehe. 😀

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          • Vielen Dank Frau Frei! Wirklich aufmunternd, denn in Eslarn beginnt heute das traditionelle „Heimatfest“. Was es da gibt, darüber haben wir ja bereits berichtet. Hier kommt echt Freude auf, weil es alle fünf Jahre identisch ist. Psst, nicht weitersagen, aber wir mögen eben Pizza sehr gerne vom Italiener, Gyros vom Griechen und sehr gerne auch original Pilsner und noch besser Budweiser Bier.
            Zitat des Kabarettisten und Kommandanten der sog. „Altneihauser Feierwehrkapelln“: „Zoigl ist seit alter Zeit eine braune Flüssigkeit, die je nach Können angerührt zum Tod oder zum Leben führt!“ 😉

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            • Die Herren von der Altneihauser Feierwehrkapelln haben seit Jahren schon einen ganz dicken Stein bei mir im Brett. 🙂
              Das ist ja das „Skurrile“ an so vielen „lieben“ Mitmenschen, die Flüchtlingen gegenüber feindlich eingestellt sind – nachdem sie ihre menschenverachtenden und aggressiven Parolen gegröhlt haben, schieben sie sich Döner, Pizza & Burger in die Futterluken…

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  2. Eine spannende und interessante Geschichte ist das, liebe Margot. Die vielen schönen Fotos fangen ganz wunderbar die Stimmung ein. Ich finde, die Steckenpferde sehen wirklich toll aus. Ja, das wäre auf jeden Fall eine außergewöhnlich schöne Deko, egal, wo man sie auch hinstellen möchte. Und eine leckere Bratwurst gehört zu solch einem Event auf jeden Fall auch dazu. Ganz klar. Fett und Kalorien hin oder her….lach*
    LG von Rosie

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    • Danke schön, liebe Rosie…
      Wenn ich mich recht erinnere, dann hatte ich als kleines Kind sogar ein solches Steckenpferd…
      Die feine Bratwurst ist mir Retter in der Not gewesen, wenn ich sie nicht nach langem Darben genossen hätte, dann wäre mir wahrscheinlich bald die Kraft ausgegangen. 😉 Sie ist aber auch wirklich sehr fein gewesen.
      Herzliche Grüße!

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        • Ich weiß über die Organisation des Turniers leider nicht gut bescheid, liebe Inch. Ich war eigentlich höchst zufrieden damit, einen schönen Tag an einem schönen Ort genießen zu dürfen, ohne mir groß Gedanken über solche Dinge wie Script und Regie zu machen. 😉

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