27 Kommentare zu “St.-Patricks-Day-Parade…

  1. Menno, ihr habt immer so schöne Umzüge mit tollen Kostümen. Das lange blaue Kleid ist ein Gedicht.
    Ich glaube, dass ich der Winkefrau das „Winkelement“ versehentlich aus der Hand gerissen hätte.
    Wirklich… ganz aus Versehen …. ratsch und weg…… ach, ich bin böse, böse bin ich … ich bin das aller, aller Böseste auf der ganzen Welt.
    Aber Durchfall ist auch gut 🙂

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    • Stimmt. 😉 Aber ihr Berliner habt schon auch paradenmäßig was drauf. Den Karneval der Kulturen z. B., den würde ich mir nur allzu gerne mal ansehen…
      Nein, nein, du bist überhaupt nicht böse, liebe Ingrid. 🙂 Das mit dem das Fähnchen „versehentlich“ aus der Hand reissen, kam mir nämlich auch ganz stark in den Sinn. 🙂

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  2. ich freue mich immer wieder ueber diese Bilder von dir. Nachdem ich es ja persoehnlich nicht ansehen kann, ist doch etwas zuuu weit weg fuer mich, da schau ich dann immer gerne bei dir. Und verstehen kann ich dich sehr gut.

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    • Und ich freue mich immer, wenn ich dich hier bei mir lesen darf, liebe Vivi. ❤
      Am schlimmsten ist es vor gut eineinhalb Jahren in Venedig gewesen, bei der Regatta Storico. Ich war zwei Stunden vor Beginn schon am Fischmarkt, und hatte mir dort einen umwerfend guten Platz gesichert. Und dann hat sich zehn Minuten, bevor das Spektakel los ging, ein Pärchen direkt vor mich hingepflanzt – die wollten provozieren, das war ganz klar. Ich hätte die Zwei am liebsten in den Canale Grande geschubst! 😀 Ich bin dann fluchend aufgestanden und weg gegangen – und dann gingen die Beiden auch wieder. 😉

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    • so etwas ist immer sehr sehr aergerlich. Hier bei uns wird dann jemand ganz einfach „angepfiffen“. Manchmal hilft es. Ich kann es nicht, aber mein Mann kann es sehr gut. Ich gehe dann auch lieber weg

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        • Ich kann mich an ein Spiel der irischen Fußballnationalmannschaft gegen die Saudis während der WM 2010 erinnern. Das war eine Vorrundenpartie, doch als die Iren gewonnen hatten, wurde das in der Kneipe dermaßen überschwenglich gefeiert, als wäre man grad Weltmeister geworden, inklusive spontaner „Parade“ auf der Leopoldstraße. 😀

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            • Ich hatte einige Jahre lang einen irischen Arbeitskollegen, einen Schankkellner Mitte Sechzig, der trotz dreier Herzinfarkte rauchte wie ein Schlot und soff wie ein Loch – ein prachtvolles Original mit einem höchst schlitzohrigen Humor und einer unbändigen und ansteckenden Lebensfreude.

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  3. Wunderschöne, lebendige Impressionen, liebe Margot,
    man sieht, wie viel Freude es den Beteiligten gemacht hat!
    Eigentlich bin ich ja auf die Fähnchen schwenkenden Voreinemstehenden abonniert, es tröstet mich ja direkt, dass ich da nicht alleine leide…
    Deine Fotoserie bzw. Collage ist aber echt so toll, Du hast also doch irgendwie immer „freie Sicht“ gehabt, gell.
    Liebe Dienstagsgrüße
    moni

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    • Danke, liebe Moni. 🙂
      Zum Glück waren die Ordner sehr locker unterwegs, so konnte ich immer wieder mal an meiner fähnchenschwenkenden Freundin vorbei auf die Straße huschen, um dort ungestört zu fotografieren. Aber ich musste beim Bearbeiten schon eine ordentliche Menge Bilder in die Tonne treten, weil ich überall Teile vom Fähnchen drauf hatte…
      Herzliche Grüße!

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  4. Sie sind ein echter Schatz. 😉 Da kann ich mir wirklich auch weiterhin die persönliche Anwesenheit sparen, denn toller ist es kaum zu erleben. Danke!
    Apropos „die nördlichste Stadt Italiens“. Ich fühle schon wieder stärker, als würde MUC direkt nördlich neben San Luca legen. LG Michael

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    • Sehr gerne. 😉
      Ja, bei sehr starkem Föhn, wenn man bis in die Dolomiten sehen kann, dann hat es durchaus den Eindruck, als würde München in Italien liegen. 😉
      Liebe Grüße!

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