22 Kommentare zu “Mit so einer riesigen „Flüstertüte“…

  1. herrlich dieses Teil. Ja, das miteinander, das ist oft ein Problem. Die einen wollen keine „Karrierten“, die anderen keine „Linierten“. jede Richtung wird unter die Lupe genommen. Welche dafuer udn andere dagegen. Und das nicht nur in Muenchen

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    • So ist es, leider, leider, liebe Vivi… Ich habe da oft sehr großen Respekt vor kleinen Kindern. Die gehen völlig unbefangen miteinander um, egal, ob sie „kariert“ oder „liniert“ sind, ich durfte das vor einigen Wochen erst mal wieder im Ghetto Venedigs beobachten…

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  2. Wenn schon kein Gehör, dann wenigstens Aufmerksamkeit, das ist doch die halbe Miete. Wenn wir nicht langsam merken, dass die Welt vielfältig statt einfältig ist, dann können wir alle einpacken. Denn dann ist das Leben öd und vielleicht sogar sinnlos

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  3. In den richtigen Händen ist so ein Mega-Teil Gold wert….lach…

    Die ewig gestrigen, die ewigen Nörgler, die ewigen Schwarzseher, die sterben wohl nie aus 😦

    Ich finde es immer herrlich, wenn ich Horden von Schülern sehe, in allen Regenbogenfarben, die sich umarmen, aneinanderkuscheln, Händchenhalten in alter Beste-Freundin-Manier….da sind gar keine Unterschiede spürbar.

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    • Yepp. 😀
      Ich sehe Tag für Tag buchstäblich Tausende Menschen aus allen Ländern dieser Welt – schauend, staunend, lernend, sich erfreuend – es wäre so einfach, friedvoll miteinander auszukommen…

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      • Das stimmt.
        Hier ist ja auch mehr als jeder dritte ein Ausländer, es läuft friedlich ab.
        Lediglich die Tatsache, dass die meisten kein deutsch sprechen, stört mich doch sehr.

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          • Das dürfte nicht sein, da müssten die Komunen schon dagegen vorgehen.
            Ich fühle mich hier manchmal total ausgeschlossen.
            über 95% Ausländer im Viertel und die allermeisten sprechen kein Deutsch.

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            • Ich wohne nahe der Universität, von daher ist mein Viertel schon ziemlich multikulti, was ich als positiv und anregend empfinde.
              Was mich nervt, ist einer unserer Dienstleiter, ein Exil-Iraner, der seit vielen Jahren schon in München lebt, aber immer noch dermaßen schlecht die Landessprache radebrecht, dass es bei seinen Anweisungen sehr viele Missverständnisse gibt. Er sieht aber überhaupt nicht ein, dass es die Mühe wert wäre, sich einmal einen guten Sprachunterricht angedeihen zu lassen.

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              • Sowas finde ich auch ätzend.
                Über mir wohnt ein spanisches Ehepaar, seit über 40 Jahren sind sie hier.
                Die Frau spricht kein einziges Wort deutsch, der Mann so schlecht, dass man kaum kapiert, was er will. Das finde ich unmöglich. Und da frage ich mich, wo der Wille zur Integration ist.

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                • Es ist mühsam und sorgt für viele unnötige Missverständnisse. Und schürt natürlich die Ressentiments der „Aufrechtdeutschen“…
                  Aber es sind bei weitem nicht alle Menschen mit Migrationshintergrund lernfaul. Die meisten meiner ausländischen Kollegen/innen sprechen ein sehr gutes und gepflegtes Deutsch, von dem sich so mancher „Eingeborene“ eine ziemlich dicke Scheibe abschneiden könnte.

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                  • Das stimmt. Mißverständnisse sind vorprogrammiert.
                    Und ich verliere auch die Lust, mich weiter mit ihnen zu unterhalten, es ist einfach mühsam, nur mit Händen und Füßen reden zu müssen.

                    Ich kenne nur wenige, die gut Deutsch sprechen, hier im Viertel gibt es die gar nicht, leider, und es sind fast nur junge Leute.

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  4. Ja, dem unseligen Stürtzenberger habe ich auch mal wieder zugehört – und wieder mal versucht mit ihm zu diskutieren – keine Chance! Der Typ kommt immer nur mit seinen Pauschalisierungen und der Verteufelung einer ganzen Glaubensgemeinschaft rüber. Das Schlimme ist ja dabei, dass er gerade gegen das geplante Islamzentrum hetzt, eine Einrichtung, die Brücken bauen will und könnte. Ich hoffe nur, dass es dem Imam Idriz gelingt, die erforderlichen Mittel aufzubringen!

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