36 Kommentare zu “Der Olympiaberg…

  1. Wünschen allen, vor allem Ihnen Frau Frei, ein schönes, ruhiges und warmes Wochenende. Für München sind ja 23 Grad vorhergesagt. LG OMT

    • Vielen Dank! 🙂 Ich werde das Wochenende wieder in der Residenz zubringen, in meinen Pausen aber höchst gerne die Frühlingssonne genießen. 😉

  2. Der Ausflug hat sich gelohnt. Herrlich die Sicht auf die Berge. Ja München ist halt eine schöne Stadt.

  3. Die Berge so ’nah‘ hinter der Silhouette der Stadt – das ist großartig anzusehen.
    So einen Schuttberg haben wir auch, aber ohne besondere Aussicht. Man guckt auf hässliche Schienenlandschaften.
    LG, Ingrid

  4. Wusstest ihr, dass es dort vor einigen Jahren mal einen richtigen Almabtrieb gegeben hat. Die Kühe waren aber durch den Transport in die Großstadt so gestresst, das es bei einer einmaligen Geschichte blieb. Ein Tipp: ein kleines Gefühl von Bergen in der Stadt kommt bei einem sommerlichen Bier in der Olympiaalm auf – sehr nette Wirtsleute (übrigens aus Kroatien)

    • Oh, nein – das wusste ich nicht! 🙂 Danke für die interessante Info!
      Ich wollte in der Olympiaalm einkehren, aber da ist’s so gesteckt voll gewesen, dass nicht einmal ein Hungerhaken mehr Platz gefunden hätte. 😉

  5. Ich glaube jede halbwegs große Stadt hat ihren „Mont Klamott“(Im Original gesungen von Tamara Danz)… https://m.youtube.com/watch?v=1BqhpV_ySlA
    So hat der irrwitzige Krieg wenigstens noch etwas Gutes und die Menschen damals sind nicht ganz umsonst getorben. Schön hast du die Frühlingsstimmung festgehalten.
    Liebe Grüße
    Ute

    • Jeder Tod durch Krieg und Gewalt ist ein völlig sinnloser, liebe Ute…
      Danke für den Link, ich höre mir das Lied nach Feierabend an. ♥

    • Das ist Schutt aus dem Zweiten Weltkrieg, es gibt noch einige weitere Schuttberge in und um München, dieser hier ist allerdings der größte.

            • München war die sogenannte Hauptstadt der Bewegung. Der schlimmste Bombenangriff fand am 25. April 1944 statt, da wurden insgesamt ca. 550.000 Sprengkörper abgeworfen…

              • Und die Hitlervilla, wo der unsägliche Hellinger drin wohnt und thront, die ist verschont geblieben 🙁

  6. Der Föhn machts möglich – ich hatte leider keinen Bergblick sondern nur Kopfschmerzen :-). Liebe Grüße, Gaby

  7. Den Flattervogel hast ja gut erwischt 🙂
    Das war ja ein ordentlicher Fön in den Bergen 🙂

    • Oh, ja! Und ich bin zum Glück nicht ein bisschen wetterfühlig gewesen, sondern richtig energiegeladen und sehr gut drauf. 😉

        • Das ist erfreulicherweise seitdem ich von der Hüft-OP genesen bin, immer bei Föhn der Fall. 🙂 Während der Wintermonate war ich im rechten Hüftbereich extrem wetterfühlig, da schmerzten die Narbe und die umliegenden Muskelstränge, auch die Knochen, schon manchmal recht heftig. Aber das hat sich mittlerweile auch gelegt… Ein guter Freund meinte übrigens, dass meine Probleme beim Radl-Antreten weniger von der Psyche sondern von einem zu niedrig eingestellten Sattel kommen würden, da das rechte Bein immer noch nicht ganz so kräftig ist wie das linke. Das werde ich an meinem nächsten freien Tag gleich mal austesten.

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