48 Kommentare zu “Bollywood in München…

  1. Ach, wie herrlich! Da wär ich gerne dabei gewesen! Aber hier findet in Hamburg morgen auch ein großes Tanzevent statt: „Where the Heck ist Matt“ Da mach ich mit!

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    • Yepp… Wobei die Initiatoren dieses Flashmobs sowie das Kamerateam, das die ganze Aktion filmte, wohl direkt aus Indien kamen. So weit ich mitbekommen habe, sind das die Moderatoren einer in Indien sehr berühmten Tanzshow, in der neue Talente gesucht werden, so ähnlich wie DSDS. 😉

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            • Die Inder entdecken zunehmend Europa als Reiseziel, das fällt mir in der Residenz und auch auf Münchens Straßen immer wieder auf. 😉 Ich finde das gut so, sie sind umgänglicher und freundlicher als die Russen, die mehrheitlich sehr unwirsch und auch arrogant einher kommen.

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              • Dann passt das ja recht gut.
                Sei froh, dass es keine Chinesen sind. die sind teilweise so überheblich, dass sie schon in einigen Ländern in diversen Hotels Übernachtungsverbote haben.

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                • Oh, Chinesen kommen schon auch zu uns. Diese Menschen haben leider häufig die sehr unangenehme Eigenschaft, dass sie alles anfassen wollen, von vierhundert Jahre alten Wirkteppichen angefangen über Barockmöbel bis hin zu höchst kostbaren Porzellan-Vasen… 😉

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                    • Ja-ein, diese Eigenschaft, alles begrapschen zu wollen/zu müssen, wohnt auch einer gewissen Sorte Deutschen inne. Und zwar Zuagroasten, die glauben, hier das Sagen zu haben, und sich im Museum aufführen, als seien sie die Hausherren. Das ist dann stets eine Art „Gratwanderung“, darauf hinzuweisen, dass das Berühren der Einrichtung verboten ist, weil diese Leutchen auch sehr schnell echauffiert sind und sich beschweren. 😉 Zwar bekommen wir viel Unterstützung von den Schloßverwaltern, aber unangenehm ist so etwas dennoch immer.

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                    • Das ist dann der Nachteil bei diesem Job. Deswegen bin ich auch froh, dass ich so nichts mit nervigen Fluggästen zu tun habe 🙂 Bin mir nicht sicher, ob ich mich immer zusammenreissen könnte.

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                    • Die meisten Besucher sind umgänglich und nett. Und freundlich zu mahnen, wenn jemand grapscht, mit Blitz fotografiert, ein Handy-Telefonat führt oder Pärchen sich unbedingt zu Zweit auf einen der nicht unbedingt stabilen Hocker setzen müssen, das lernt man, damit fährt man auch am besten, da kann einem keiner was. 😉

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  2. Schade, dass die Bilder ohne Ton sind. Diese fröhlichen Menschen haben sicher nach Punjabi-Musik getanzt. Vielen Dank für diese so wunderbar eingefangenen Momente – die mich an das positive Indien von meinen Reisen in dieses widerspruchsvolle Land erinnern!

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    • Vielen Dank. 🙂
      Ich hatte zuerst daran gedacht, eine Diashow zu machen, und diese mit Bollywood-Musik zu unterlegen, aber das ist mir gestern Abend dann doch zu zeitwaufwändig gewesen. Vielleicht hole ich dies aber demnächst mal nach. 😉
      Die Musik hat sich in etwa so angehört:

      Und ich danke dir für deinen schönen Kommentar.

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  3. Bollywood – herrlich. Auch in Wien veranstaltet eine Gruppe, bei der eine meiner Freundinnen mit Leib und Seele Bollywood-Dance mitmacht, Flashmobs. Ich liebe das. Ist so eine herrlich, lebensfrohe, bunte Abwechslung zum tristen Alltag. Danke für die feinen Fotos! 🙂 ❤

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    • Ich hatte ganz großes Glück, dass dieser Flashmob genau da begann, als ich in die Mittagspause gehen durfte. Vor lauter Mit-Swingen und Knipsen bin ich kaum mehr dazu gekommen, mein Wurstbrot zu essen. 😉
      Sehr gerne, liebe Kipet!

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