33 Kommentare zu “Am Dorf Polling…

    • Danke schön. Bin noch ziemlich schwach, aber allmählich lassen die Nebenwirkungen nach. Ich hatte eine Horrornacht mit Fieber, Schüttelfrost, unsäglicher Schwäche, und einem gruseligen Unwohlsein, das sich mit Worten kaum beschreiben lässt. Wenn sich so eine Covid19-Infektion anfühlt, dann bin ich verdammt froh, dass ich nun einen Impfschutz habe.

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  1. Liebe Martha,
    dass bei dir Muskelschwund diagnostiziert ist wusste ich bisher nicht und umso größer ist nun mein Respekt über so schöne und interessante Wanderungen, zu denen du uns hier immer wieder mitnimmst!
    Deine bewundernswerte dir zum Glück eigene Hartnäckigkeit und eiserner Wille zahlt sich nun auch auf deine Erkrankung sehr positiv aus, worüber ich mich grad beim Lesen sehr freue!!!
    Mit viel Bewegung anstatt bei solchen Hiobs resignierend, erreicht man oftmals das scheinbar unmögliche, was du hier ganz toll verdeutlichst!
    Herzliche Grüße und hab noch ein schönes Wochenende 🌞🍀🌺

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    • In der Zeit nach der Diagnose war ich wie vor den Kopf gestoßen… Aber ich habe einen sehr großen Sturschädel, und bin wohl ziemlich positiv eingestellt. So ging ich daran, gegen die negativen Prognosen anzukämpfen… Neulich hat jemand zu mir gesagt, ich solle froh sein, dass ich keinen Krebs hätte. Man kann jedoch beides in keinster Weise miteinander vergleichen. Auf seine ganz eigene Weise ist unheilbarer Muskelschwund genauso bedrohlich wie eine Krebserkrankung. Wobei es bei letzterer mittlerweile viele Methoden gibt, dagegen anzugehen – Operationen, Bestrahlungen, Chemo-Therapien, Medikamente etc. . Gegen genetisch bedingten Muskelschwund gibt es nichts, kein Medikament, keine OPs, nichts…
      Ich danke dir! 🙂

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      • Zwar sage auch ich immer, wenn es gesundheitlich wieder mal ganz dicke kommt dass es immer auch Schlimmeres gibt. Aber diese Aussage, dass du froh darüber sein solltest keinen Krebs zu haben ist dermaßen daneben und gefühlsmäßig auch sehr dumm. Denn auch wenn ich Muskelschwund zum Glück nicht aus eigener Erfahrung damit kenne, las und sah ich schon genug darüber um mir diese „Watschn“ demjenigen welcher… zu verpassen!
        Was ich bisher von dir mitbekam, bist du eine starke und sehr taffe Frau mit positiver Einstellung zum Leben und genau das gerade auch bei solchen „Dingen“ sehr wichtig.
        Fühle dich einfach mal lieb von mir umarmt und bleib bitte so wie du bist, dann ist es gut!!! 🍀🌞

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  2. Liebe Martha,
    erst mal herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Rekord und dann vor allem dazu, wie du deiner Krankheit die Stirn geboten hast und immer noch bietest! Respekt!!
    Jetzt zu Polling – ich hatte im Jahr 1972 einen längeren Sanatoriumsaufenthalt in Garmisch -Partenkirchen und da hatte ich als Zimmerkollegin eine Frau aus Polling! Die hat mir dann kleinere Episoden aus dem Leben des damals jungen Pfarrers erzählt…
    In Polling selbst war ich nur ein einziges Mal und zwar, um diese Zimmerkollegin zu besuchen. Irgendwelche Besuche im Kloster usw. waren da nicht drin. Das muss ich jetzt auf meine immer länger werdende „to-do-list“ für meinen nächsten Besuch in München setzten!
    Viele Grüsse
    Christa

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  3. Liebe Martha, Chapeau! für Deinen neuen Streckenrekord. Schön ist es immer wieder, Dich auf Deinen Wanderungen begleiten zu dürfen und Deine schönen Fotos zu bewundern! Weiter so!
    Alles Gute für Dich und liebe Grüße
    Hedwig

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  4. Liebe Martha,
    Ich freu mich sehr für dich, dass du deine Gehstrecke erweitern konntest, obwohl das – wenn ich’s recht verstanden habe – eine fortschreitende Krankheit ist. Und ich spüre auch großen Respekt vor der Mentalen und körperlichen Leistung, die offenbar dahinter steckt.
    Ich bin mit meiner Erkrankung (ME/CFS) vor kurzem wieder auf ca. 1km Gehstrecke zurückgeworfen worden, nachdem ich mich schon auf gute 2 hochgearbeitet hatte. Bei dieser Erkrankung ist das Tückische, dass ein kleines Bisschen zu viel machen schon ausreichen kann, um einen kurz-, längerfristig, oder gar dauerhaft in einen schlechteren Zustand zu katapultieren.
    Das braucht sooo viel Fingerspitzengefühl und Geduld und geht auch immer mal wieder schief…
    Aber diese Woche habe ich einen Ausflug mit Zug und E-Bike zu einem Baggersee relativ unbeschadet überstanden. 🙂
    Und es gibt ja im 1-Km-Radius auch viel mehr Interessantes als ich jemals für möglich gehalten hätte.
    Herzliche Grüße
    Stefan

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    • Danke für’s Mitfreuen und für deinen Respekt!
      Ja, die Titinopathie – sehr selten und auf eine Funktionsstörung des Gens Titin zurückzuführen – ist an sich fortschreitend. Mir hat vor drei Jahren die Prophezeiung „Rollstuhl“, die des Öfteren im Raum stand, so viel Angst eingejagt, dass ich beschlossen hatte, alles Mögliche zu tun, um es nicht so weit kommen zu lassen. 😉 Bis jetzt klappt das anscheinend gut.
      Deine Erkrankung ist aber wirklich höchst heftig! Im Vergleich dazu geht es mir verdammt gut…
      Mein tägliches Trainingsprogramm beträgt 2.000 Schritte, ca. 1,36 Kilometer. Um dieses Pensum zu erreichen, habe ich mehrere Rundgänge durch’s Viertel. Und ich bin auch immer wieder überrascht, was es da stets an Neuem zu entdecken gibt.
      Ich grüße dich herzlich zurück!

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  5. Liebe Martha, ich freue mich für dich, dass du deine Gesundheit so gut im Griff hast. Ich drücke dir die Daumen, dass dies noch lange so anhalten möge.
    Liebe Grüße und dir noch einen schönen Sonntagabend,
    Roland

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