31 Kommentare zu “Donnernde Wasser und imposante Gipfel…

  1. Beim Gedanken an meine Wanderung durch die Klamm (vor ca. 40 Jahren) gruselt‘s mich noch immer.
    Darf ich deine tollen Fotos für mich als Erinnerung archivieren? Von damals habe ich nur ein Papierfoto.

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  2. Ich spüre die Feuchtigkeit ud höre das Donnern und Brausen in der Schlucht. Toll eingefangen. Geburtstag? Dann wünsche ich aus ganzem Herzen alles Liebe und Gute, vor allem noch Mobilitätund viel Freude für noch viele Jahre! Liebe Grüße !

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  3. Sehr spannend, liebe Martha,
    eine beeindruckende Klamm, die auch mir unvergesslich in Erinnerung bleibt.
    Deine herrlichen Fotos lassen alles nochmal neu erleben in der Erinnerung.
    Liebe Sonntagsgrüße
    moni

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    • Die Partnachklamm ist schon ein Ereignis, das im Gedächtnis haften bleibt. Ich habe sie ja an Ostern schon mal durchwandert, diesmal kam sie mir sogar noch beeindruckender vor, wahrscheinlich, weil nicht gar so viel Menschen unterwegs waren, und man sich besser auf das Naturschauspiel konzentrieren konnte…
      Hab einen feinen Sonntag, liebe Moni!

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  4. Was für eine spannende Wanderung! Da werde ich als Flachlandmensch ein bisschen wehmütig, denn ich wandere selbst gern in den Bergen. Spannend finde ich die Tafeln, die von Schicksalen erzählen, die weit mehr als hundert Jahre zurückliegen. LG trina

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    • So eine donnernde, düstere Gebirgsklamm ist wirklich ungemein spannend!…
      Ich bleibe stets gerne bei Marterln stehen und versuche, mir die Schicksale in der Phantasie auszumalen – wie haben diese Menschen gelebt, bevor sie durch ein Unglück aus dem Leben gerissen worden sind, hatten sie Familie, viele Freunde, waren sie glücklich?…
      Liebe Grüße!

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  5. Wow, was für Aufnahmen wieder. Es ist so schön, dir zu folgen. Leider kann ich solche Wanderungen nicht mehr machen. Um so mehr genieße ich es, mit dir unterwegs zu sein.

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      • Aber bei unseren Hillbillies kommt noch hinzu, dass die Schönes auch noch „verhunzen“. Jetzt soll aus einer in den 70er Jahren realisierten „Freizeitanlage“ eine Art „CenterParcs Micro“ werden. Aber die Karpfenzucht im Dorfweiher soll bleiben, weil da der hiessige Fischereiverein kräftig verdient. Der hat aber noch drei weitere Fischzuchtweiher, und Fremde mögen nicht Kinder in Karpfenkot-Wasser schwimmen zu lassen. Also: Tourismus endgültig ade!

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