14 Kommentare zu “Der Maschkera-Umzug in Mittenwald…

  1. Ich finde es einfach bewundernswert, wieviel Zeit in die Herstellung der tollen Kostüme unvestiert wurde. Einfach toll! Schön, dass Du uns immer wieder teilhabenlässt!

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    • Ja, da ist alles handgearbeitet, nichts von der Stange… Und das wird von den jungen Menschen wieder sehr gepflegt und in Ehren gehalten, nachdem alpenländisches Brauchtum in den Sechzigern/Siebzigern mal recht verpönt gewesen ist. 😉
      Das mache ich sehr gerne, liebe Hedwig, es ist mir stets eine große Freude.

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  2. Schöne Fotos und man sieht, wie die Leute sich zeit und Mühe für die Verkleidungen gegeben haben. So macht der Faschin Spaß und nicht, wie bei manchen nur in Saufpartys oder ähnlichem. Da beneide ich dich, dass du dabei warst. Hier hattest du auch zudem schönstes Wetter. Bei uns ist es momentan sehr wechselhaft und windig.
    Liebe Grüße und einen schönen Tag
    Monika

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    • Heute ist es hier in München auch sehr stürmisch und bedeckt. 😉 Der Donnerstag allerdings war ein prachtvoller Tag… Etliche der Kostüme und Masken der Mittenwalder Maschkera sind bereits Jahrhunderte alt, wurden von einer Generation zur nächsten vererbt. Mir gefällt so etwas auch weitaus besser als das, was man heutzutage häufig unter Fasching zu verstehen pflegt. 😉
      Hab du auch einen schönen Tag, ich grüße dich!

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    • Ja, nicht wahr! 🙂 Gestern erst sah ich eine Reportage über den Narrensprung in Rottweil. Dieses Spektakel würde ich mir auch gerne mal anschauen.
      Sehr gerne – und liebe Grüße!

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      • Hier in Griechenland hat der Karneval hauptsächlich in Patras Tradition, da hab ich es bisher noch nicht hingeschafft, aber ich denke das unterscheidet sich sehr von dem was wir aus Deutschland gewohnt sind. Hier dauert der Karneval ja noch bis nächsten Montag an, weil auch Ostern später gefeiert wird.

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  3. danke dass du uns so viele wunderbare bilder vom fasching mitgebracht hast! der mittenwalder umzug ist ja ganz ein toller! ich kenne ihn nicht, finde aber auch vieles zum beispiel bei den kostümen, das mich an telfs erinnert, an den schleicherlauf. telfs in tirol= die heimat meines mannes.
    sind ja auch nur 30 km von telfs nach mittenwald.
    besonders gefällt mir der „glockenmann“, der viele glöckchen an sein gewand genäht hat.

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    • Sehr gerne, liebe Christine. Seefeld, Telfs und Leutasch sind Orte, die ich mir auch noch unbedingt anschauen möchte. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass die Faschingsbräuche in dieser Region ein- und denselben Ursprung hatten.
      Ja, dieser Glockenmann war auch mein Favorit, nicht nur die vielen Glöckchen haben mir sehr gefallen, auch die wunderschöne Maske.

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