41 Kommentare zu “Sprichwörtliches…

  1. Sprichwörtlich interessant…ich sage mal durch die Blume… „das wusste ich auch noch nicht“ und Dank Doktor Eisenbart oder so, muss ich gleich den Wirsing auch nicht zerkochen und kann dann beruhigt die Tafel aufheben. Wozu hat frau einen kräftigen Mann. So als kleines Kompliment am Abend. 🙂
    Liebe Grüße
    Ute

    Gefällt mir

    • Ich habe das bis heute Nachmittag auch noch nicht gewusst. Ein neuer, noch recht junger Museumsführer hat das erzählt, und da ich ja solche Geschichten liebe, habe ich sehr, sehr fleißig die Ohren gespitzt. 😉
      Dein Liebster wird sich bestimmt über das Kompliment freuen. 😉
      Liebe Grüße!

      Gefällt 1 Person

  2. Das wusste ich alles so nicht. Wenn ich nun auf Reisen Sclösser, Burgen oder herrschaftliche Gebäude anschaue, dann habe ich eine bessere Vorstellung von dem was in diesen Räumen einmal abgelaufen ist. Danke schön😊.

    Gefällt mir

      • Du wirst es nicht glauben, ich habe über 20 Jahre in München gelebt. Doch zu einer Innenansicht der Münchner Residenz hat es in diesen 20 Jahren nie gereicht. Ähnlich erging es mir in meiner Heimatstadt Stuttgart mit der Staatsgalerie, genauer gesagt dem Erweiterungsbau von James Stirling, den ich erst besuchte nachdem ich meinen Wohnsitz schon in München gewählt hatte. 😕
        Nachdem du eine ausgewiesene Kennerin der Münchner Residenz bist, musst du dich darauf gefasst machen, dass wir auf Angebot zurückkommen werden. 😉
        LG WoMolix und WoMoline

        Gefällt mir

  3. Interessant, wo alle unsere Redewendungen herkommen. Wenn man eine Burgbesichtigung macht, kriegt man in der Hinsicht auch viel zu hören, viele alte Redensarten, die aus den Ritterzeiten stammen. – Das scheint ja eine interessante Führung gewesen zu sein.

    Gefällt mir

      • Kann ich mir gut vorstellen. Manche Leute haben es einfach drauf, da steht man dann ganz gebannt da.
        Leider gibt es auch solche, die einfach einen Text runterleiern, das ist öde und wenig inspirierend.

        Gefällt mir

        • Ja, oder sich nicht ordentlich vorbereitet haben. Ich habe im Museum schon Führer/innen zuhauf erlebt, die einen solchen Schmarrn von sich gegeben haben, dass es mir förmlich die Zehennägel aufgerollt hat.

          Gefällt mir

          • Kann ich mir gut vorstellen. Schlimm sowas.
            Und die Besucher wollen ja gut informiert werden, wenn sie schon eine Führung mitmachen.
            Als Besucher merkt man es womöglich gar nicht, wenn Schmarrn erzählt wird.

            Gefällt mir

                • Weil das nicht unsere Aufgabe ist. Wir sind dazu da, aufzupassen, dass niemand etwas Wertvolles berührt oder gar beschädigt, um den rechten Weg zu weisen, und Fragen von Besuchern zu beantworten. Wir sind nicht dazu da, schlecht informierten Führern/innen Nachhilfe im Geschichtsunterricht zu erteilen. 😉

                  Gefällt mir

                    • Nein. Da sind so viele verschiedene Leute unterwegs, bei uns darf so gut wie jeder Führungen machen, so etwas wie eine Prüfung oder Vorweisen einer Qualifikation ist nicht erforderlich – was ich persönlich gar nicht gut finde.

                      Gefällt mir

                    • Kann ich dir nur zustimmen, wenigstens ein kleines Abfragen wäre nicht verkehrt.

                      Klingt wie bei den Taxifahrern, die müssen heute auch nicht mehr lernen, wo die Straßen liegen, es gibt ja Navis….oder sie fragen die Fahrgäste 😦

                      Gefällt mir

                    • Das wäre wünschenswert, kann auch gut sein in Bayern.
                      Hier gibt es nur noch ganz ganz wenige deutsche Taxifahrer, die meisten sind Pakistani, Marokkaner etc. Die sprechen schlecht oder kein Deutsch, aber ein Navi bedienen können sie.

                      Gefällt mir

                    • Seh ich auch so. Aber Smalltalk können die auch nicht.
                      Am Montag hatte ich wieder einen Termin der Klinik, da muss ich mit dem Taxi fahren, weil ich sonst so weit laufen muss.
                      Kein Wort während der ganzen Fahrt, und bis ich ihm klar gemacht hatte, dass ich in dieses Krankenhaus will, das dauerte ewig, die Straße musste ich buchstabieren, das klappte auch nicht gleich….mittlerweile werde ich ungehalten.
                      Zum Glück hatte ich auf dem Rückweg eine deutsche Fahrerin, die schon zig Jahre arbeitet, der habe ich mein Leid geklagt, sie meinte nur, sie kennt das, sie hört das ständig.

                      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s