… Heute überwiegend in bayrischer Mundart mit teilweiser Übersetzung… 😀
… Dreck – legal – Kunde – das sind diesmal jene drei Begriffe, welche ich im WWW aufgeschnappt habe, und die in ein Drabble, eine Kurz-Kurz-Kurz-Geschichte von genau einhundert Worten, eingebaut werden sollen… 😉
Simon Brandtner, weißbeschopfter Kaufladenbesitzer im Örtchen Meierskirch, stand naserümpfend vor dem nach Rotwein stinkenden Scherbenhaufen und nickte seinem „Stift“ (Lehrling) zu. „Und? Was is passiert?“ – „Der Bürgermoasta Gstettner is in den Laden gschossn und hat wia a Wuida (Wilder) plärrt (geschrien), dass er Eahna ozoagn werd, weil des ned legal is, so an zsammpanschten Dreck an anständign Kunden anzudrehn. Dann hab i gsagt, er soll se ned a so aufführn wia a Steign (Kiste) voller narrischer Affn. Und dann hat er die Weinflaschn aufn Bodn gschmissn und gmoant, dass er uns Zwoa ozoagn werd.“ – „Der spinnt doch, der Gstettner.“
… Da könnte es vielleicht eine Fortsetzung geben, je nachdem, wie die nächsten Worte lauten werden… 😉
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… Kommt gut durch den Tag, ihr Lieben!…

2 Kommentare zu “Einfach-so-Drabble… ;-)”
Eine nette Geschichte – und durch die bayrische Mundart noch mit ganz besonderem Charme. 😊
Danke. Ich hoffe, dass ich sie nächste Woche fortsetzen kann.