19 Kommentare zu “Die Burgweihnacht (4)…

  1. Deine Auswahl an Stärkungen hört sich recht gut an, dass hätte meinen Gaumen auch erfreuen können.

    • Auf gut sortierten Weihnachtsmärkten kann man sich, wenn man hungrig ist und über einen gut gefüllten Geldbeutel verfügt, quasi rund um die Welt futtern. 😉
      Pfaffenglück soll häufig auf Mittelaltermärkten angeboten werden, mir ist das aber bislang noch nie aufgefallen, auch während der Ritterfestspiele auf Schloss Kaltenberg nicht…

      • Ich bedauere das etwas. Auf vielen Weihnschtsmärkten überwiegd das Angebot an kulinarischen Dingen. Glühweinstände werden oft zum Partyzelt, wo typische Pistenmusik läuft. Wobei Holzschnitzereinen, Glaskunst oder Kunstgewerbe aus dem Erzgebirge nur noch selten zu finden sind.

  2. Was es alles gibt! Pfaffenglück kannte ich auch noch nicht!
    Wünsch dir schöne Weihnachten!
    LG, Marlene

    • Ja, nicht wahr! Die Welt der Kulinarik ist schier unermesslich und unerschöpflich. 😉
      Ich wünsche dir auch schöne und friedvolle Feiertage.

  3. Das Pfaffenglück sieht wirklich sehr appetitlich aus, das wäre auch nach meinem Geschmack gewesen. Liebe Margot, ich wünsche Dir ein frohes und besinnliches Fest und alles erdenklich Gute. Ganz liebe Grüße Hedwig

    • Das war in der Tat sehr schmackhaft und sättigend…
      Liebe Hedwig, ich wünsche dir und deinen Lieben auch schöne, unbeschwerte und friedvolle Feiertage.
      <3 liche Grüße!

  4. Sieht gut aus. Woher wohl der Name dieser schönen Speise kommt? 🙂 Hoffe du hattest bisher eine schöne Festzeit, und wünsche auch für diesen und die weiteren Tage nur das Beste. LG Michael

    • Ich vermute mal, dass er tatsächlich auf eine Speise der „Pfaffen“ in früheren Zeiten zurück geht. Viele „Diener Gottes“ lebten ja in recht bescheidenen, geradezu ärmlichen Verhältnissen. Und da wird wohl dieses Backwerk entstanden sein, das gleichzeitig ohne großen Aufwand sättigt, wärmt, und das Herzhafte eines Hauptgangs mit der Süße eines Nachtisches verbindet. 😉
      Ich habe mich mal wieder in ein Kapitel der bayerischen Geschichte vergraben, da vergingen die Feiertage wie im Flug. 😉
      Danke schön, lieber Michael, das wünsche ich dir auch.

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