31 Kommentare zu “Morgendliche Überraschung…

  1. Manches regelt sich doch schnell und wo eine Tür zugeht, öffnen sich gleich mehrere andere.
    Ich wünsche dir, dass du die richtige Wahl getroffen hast.
    Liebe Grüße zur gewonnenen Freiheit,
    Anna-Lena

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  2. Ich bewundere dich für deine Kraft und Energie, mit der du all diese Hürden meisterst! Genieße den Ruhestand! Und wenn ich es endlich mal schaffe, nach München zu kommen, dann wirst du mir hoffentlich die Residenz zeigen können. Das würde mich sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Ulrike
    p.s.: Nach Hamburg bist du ganz herzlich eingeladen!

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    • Danke, das werde ich, liebe Ulrike. Auch wenn heute aufgrund der Art und Weise, wie sich das heute morgen abgespielt hat, sich meine Freude noch sehr in Grenzen hält…
      Du wirst lachen, ich habe gestern ganz fest an dich gedacht. In der Ostasiatischen Porzellansammlung, für die ich gestern zuständig war, hat sich am frühen Nachmittag eine sehr freundliche Dame, die dir ausgesprochen ähnlich sah, ausgesprochen gründlich umgesehen. Ich kämpfte lange mit mir, ob ich sie ansprechen soll oder nicht, hab mich dann aber wohlweislich dagegen entschieden. 😉
      Hamburg steht auch ganz oben auf meiner Muss-Sehen-Liste. 😉
      Liebe Grüße!

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    • Na ja, die Art und Weise, wie man mich „verabschiedet“ hat, empfinde ich jetzt nicht unbedingt als prickelnd… Aber sobald das verdaut ist, wird meine Freude ganz sicher sehr groß sein. 😉
      Danke schön.

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  3. Liebe Margot, Du hast mit Sicherheit die richtige Entscheidung getroffen. Wie man mit Dir umgeht ist schlichtweg empörend, aber leider keine Seltenheit. Ich war 24 Jahre in der Firma angestellt und wurde nicht verabschiedet. Meine Kollegin schlich an ihrem letzten Arbeitstag wie ein geprügelter Hund vom Hof und eine Dritte lud alle Kollegen in der Mittagspause zu einem Imbiss ein,aus Anlass ihres 40 jährigen Betriebsjubiläums. Die Geschäftsführung kam zu spät und hatte nicht einmal ein gutes Wort für sie übrig. So kann es gehen. Deshalb hatte ich auch absolut kein schlechtes Gewissen, die letzten 16 Monate meiner Betriebszugehörigkeit im Krankenstand zu verbringen, was mir gut bekam. Erhol Dich gut und lass uns an Deinen Unternehmungen teilhaben. Liebe Grüße Hedwig

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    • Das, was du schilderst, kommt mir ziemlich bekannt vor… Als ich noch in Vollzeit festangestellt war, musste ich jede Woche um genügend Stunden betteln. Ich habe eineinhalb Jahre lang jeden Monat von der stattlichen Erbschaft meines Vaters mehrere hundert Euro zuschießen müssen, um finanziell über die Runden zu kommen. Nachdem ich eine Teilzeitvereinbarung getroffen hatte, hat man mir dann seltsamerweise mitunter genauso viele Stunden aufgebrummt wie einer Vollzeitkraft. Und mich an jedem meiner freien Tage ein- bis mehrmals angerufen, ob ich nicht arbeiten kommen wolle, man hätte angeblich zu wenig Personal im Museum. Das ging so weit, dass ich die Telefonnummern der Residenz, von denen ich in der Regel angerufen wurde, gesperrt habe…
      Noch hält sich die Freude in Grenzen, es ist schon ein seltsames Gefühl, ein langes Arbeitsleben von 43 Jahren so plötzlich beendet zu haben. Aber ich bin überzeugt, dass die große Erleichterung sich sehr bald einstellen wird. 😉
      Und ganz, ganz sicher werde ich auch weiterhin fleißig von meinen Ausflügen und Eindrücken bloggen.
      Herzliche Grüße!

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  4. du bst frei- wie schön! es dauert eine zeitlang, bis man sich dran gewöhnt hat, nicht mehr am arbeitsplatz zu sein, aber täglich wird man froher! 🙂 . überhaupt nachdem man dort sozusagen „abserviert“ wurde.
    ich wünsche dir viel schöne zeit mit deinem hobby fotografieren und reisen und auch wenn du zu museumsbesuchen deinen ehemaligen arbeitsplatz besuchst und dann dort auch deine stöcke verwenden kannst (darfst).
    alles liebe dir!

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    • Grade eben ist der Gedanke daran, wahrscheinlich mein Arbeitsleben hinter mir zu haben, noch recht ungewohnt. Obwohl ich mich bereits eine Zeitlang danach gesehnt habe, in Ruhestand gehen zu können. 😉
      Danke schön! Dir auch alles Gute und Liebe.

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  5. Ähnliches hatte ich geahnt. Aber ich denke es ist gut so. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude an der neu gewonnenen Freizeit. Wie heißt es immer so schön? Alles wird gut.

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    • Ich denke auch. Allein das Verhalten der Disponenten zeigt, dass es gut und richtig war zu gehen. Und ich bin voller Zuversicht. Und nach einer Nacht mit langem und ruhigem Schlaf ist heute die Vorfreude auf mein Rentendasein schon wesentlich größer als gestern. 😉

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    • Danke schön! 🙂 Ich werde kommende Woche wieder eine Wanderung im Blauen Land unternehmen, und beim langsam dahin Schlendern das Ganze verdauen. 😉 Und ich bin sicher, dass sich alsbald die Freude über meinen Entschluss einstellen wird.

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  6. Das war ein guter Entschluss von dir. Nun lass alles hinter dir was dich runter zieht, und freue dich auf das, was du jetzt machen kannst, vor allem die Seele baumeln lassen!!!!

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        • *Lach!* 😀 Den Kurs kenne ich! 😀 Aber eigentlich können sie mir gar nichts anhaben, so lange ich bei meiner Firma noch angestellt bin. 😉 Und ich werde mich tunlichst hüten, auch nur einen Tag früher zu kündigen als unbedingt nötig.

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