21 Kommentare zu “Basilika St. Antonio (2)…

  1. Ähnliches ist mir hier im „Michel“ vor Jahrenden mal passiert, unfreundlich wurde ich auf das Fotografieren-Verbot hingewiesen, obwohl ich auch nirgend ein derartiges Schild gesehen hatte. Meinen Unmut darüber habe ich heftig geäußert, ich wollte vor den Augen der Aufpasserin das Foto löschen, mußte ich aber dann doch nicht, weil die Dame kleinlaut ‚zurückruderte‘. —
    Wo doch die Kirche soooo reich ist, nimmt der „Michel“ tatsächlich Eintritt. Wo gibt es denn sowas, dass Besucher für die Instandhaltung ihres Gebäudes zur Kasse gebeten werden? Aus Prinzip für mich ein Grund, dieses Gebäude zu meiden …
    Deine Fotos sind wieder Mal Spitze!

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  2. Ohne Hinweisschild ist für mich das Fotografieren erlaubt (wobei ich zugeben muss, auch schon heimlich mit Schild fotografiert zu haben) :mrgreen: .
    Trotz des vielen Pomp vermittelt diese Basilika ein paradiesisches Flair. Zum Ansehen ein Gedicht, aber um länger dort zu verweilen (z.B. in einer Messen) würde es mich schier erdrücken. Dafür ist mir jede Schlichtheit lieber und ehrlicher.

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    • Ich habe auch schon trotz Hinweisschild fotografiert. Im Markusdom in Venedig. Die Aufsichten standen im Souvenirladen und ratschten auf Teufel komm raus. So habe ich völlig ungeniert nach Gusto geknipst. 😉
      Wenn ich beten würde, dann würde ich das am liebsten in freier Natur tun. 😉

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  3. Ich habe mir auf der letzten Tour durch Italien auch mehrfach böse Blicke bis zu Aufforderungen das Fotografieren zu unterlassen eingehandelt. Ein netter und gut Englisch sprechender Herr der italienischen Sicherheitsbehörden klärte mich darüber auf, dass vielerorts kurzfristig Fotographierverbote erlassen wurden, in der Hoffnung, damit Anschlagsvorbereitungen auf Kulturdenkmäler und Touristen erschweren zu können. Zu diesem Zeitpunkt gab es, was ich nicht wusste, konkrete Terrorwarnungen in Italien. Mir erscheinen solche Maßnahmen dann eher als hilfloser Aktionismus. Wir konnten aber an der Nervosität, vorallem des über all präsenten Militärs erkennen, dass die Nerven sehr angespannt waren. Das war überall so, von Pisa über Rom bis nach Assisi. In Rom musste ich sogar einige Bilder löschen. Da war das fotographierverbot aber auch deutlich sichtbar. 😉😯

    LG WoMolix (heute mal aus Ägypten)

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  4. Wunderschöne Aufnahmen. Ich dachte eigentlich, dass man an solchen Orten immer fotografieren darf, halt ohne Blitz. Solche Tafeln wären tatsächlich sehr hilfreich ;). lg bilere

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    • Wahrscheinlich darf man das Grab nicht fotografieren – als Fremde weiß man das allerdings nicht, vor allem, wenn nirgendwo darauf hingewiesen wird… Mit Schadenfreude habe ich übrigens beobachtet, während der Pater mir die Leviten ließ, dass hinter seinem Rücken mindestens ein Dutzend Besucher/innen das Handy zückten und ungeniert Aufnahmen von der Gruft machten. :mrgreen:

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