32 Kommentare zu “Der Briefmarkenkauf…

    • Es würde sich doch nichts zum Besseren ändern, und geholfen wäre auch niemandem, wenn ich nach dem Motto „Ich bin jetzt genau so gemein zu denen, wie die zu mir gewesen sind!“ handeln würde. 😉

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  1. Es freut mich zu lesen, dass du Postkarten verschickst. Ich dachte, das macht im digitalen Zeitalter keiner mehr ;). Ich habe staunen müssen, wie viel Geduld du hast. Wenn ich an deiner Stelle bei der Post wäre, würde ich wahrscheinlich laut los brüllen. Hut ab! glg bilere

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    • Ich habe eine geraume Weile nur mehr E-Mails verschickt, weil ich mich eben auch im digitalen Zeitalter angekommen wähnte. Aber ein Ansichtskartengruß ist halt doch um einiges persönlicher, finde ich. 😉
      Wenn ich die Fassung verloren hätte, dann hätte ich mir damit ja nur selbst geschadet, und die Beamten in der Post hätten sich mal wieder sagen können: „Ja, ja, die Sch…-Touris.“ Die Genugtuung wollte ich ihnen keinesfalls verschaffen. 😉
      Herzliche Grüße!

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    • Innerlich war ich fassungslos! Ich wollte doch lediglich Briefmarken kaufen, und bin freundlich und behutsam gewesen, was hätte es denn für einen plausiblen Grund gegeben, mich so zu schikanieren? Es wäre doch am einfachsten und auch menschlich am vernünftigsten gewesen, mich auf die Bedeutung der verschiedenen Nummern hinzuweisen, und mir das verlangte Porto zu geben, nicht wahr? Manchmal begreife ich diese Welt nicht mehr, echt jetzt, liebe Vivi.

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  2. Es versetzt mich immer wieder in Staunen, wie herablassend Menschen miteinander umgehen – nur weil sie unterschiedliche Sprachen sprechen. Ja, da hilft es nur, dazuzulernen, seufz 😉

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    • Noch dazu an einem Ort, an dem der Tourismus ganz eindeutig die Haupterwerbsquelle darstellt. Man soll die Hand nicht beissen, die einen füttert, heißt ein uraltes Sprichwort, und ich finde, daran ist durchaus etwas Wahres.

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      • Ich vermute mal, Margot, das bringt fast gar nichts. Ich habe mich mal in Grömitz bei der Touri-Behörde beschwert, sehr höflich, aber auch konsequent. Es kam KEINE Reaktion, obwohl ich doch jahrelang die Sommermonate dort verbracht habe. Ich will dich aber gar nicht demotivieren, es ist nur meine Erfahrung.

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  3. Man sieht, dass du den Umgang mit Touristen gewöhnt bist. Deine Reaktion ist bewundernswert. Deiner Einstellung kann ich nur zustimmen.

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    • Ich versuche, solche Situationen stets von beiden Seiten zu sehen. Was mir vielleicht dadurch erleichtert wird, dass ich seit langem schon tagein tagaus mit Touristen zu tun habe. 😉 Für bewusste Schikane fehlt mir allerdings jegliches Verständnis, für das Verhalten so einiger Venezianer/innen ehrlich gesagt auch.

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    • Ja, selbst wenn man uns Deutschen immer wieder Haarspaltereien und Bürokratentum vorwirft, bin ich sicher, dass man zumindest hier in München auch weitaus kundenfreundlicher und verständnisvoller reagieren würde.

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