37 Kommentare zu “Eine urbayerische Gaudi…

  1. Bayerisch Wattn – da komme ich nicht so mit klar. Grade wegen diesem Zusammenspiel und dem Ansagen der Trümpfe…
    Ich spiele lieber Böhmisch Wattn. Da spielt jeder gegen jeden und macht irgendwie doch mehr Gaudi.

    Ja, das Spiel hab ich tatsächlich hier gelernt – ebenso wie Neunerln.

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    • @Worti: Böhmisch Wattn habe ich auch recht gerne gespielt. Irgendwie erinnert mich das ein bisserl an Pokern. Wir haben seinerzeit in meinen wilden, wilden Jahren stets um Geld gespielt, ein Weilchen habe ich mich damit ganz passabel über Wasser halten können. 😉

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    • @Sunny: Jaaaa. Oder Rommé. Des hamma früher beim K… in der Bayerischen Staatsoper so gern g’spuilt. Mia ham a Stund lang Mittagspause g’habt und ham unser Ess’n in fünf Minuten obi g’schlunga, bloß damit ma vui Zeit zum Rommé spuiln ham. Mit dem ausg’spuilten Geld samma dann zwoamoi im Jahr so richtig fesch ausganga.

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  2. Reschpekt, liebe Margot, du hast das Spiel fantastisch erklärt – und ich kann das beurteilen, weil ich das Wattn kurz nachdem ich abgestillt wurde, erlernt hab! 😉
    Letzte Woche hab ich mit meiner Freundin, ihrem Mann und ihrer Tochter einen ordentlichen Schafkopf hingelegt – da würd mich deine wissenschaftliche Erklärung dazu schon auch sehr interessieren!
    Liebe Grüße
    Renate

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    • @Quizzy: Danke dir! 🙂
      Oh, was das Schafkopfen betrifft, da muss ich mit einer wissenschaftlichen Erklärung leider, leider passen. Ich habe mich nie sonderlich für dieses ebenfalls urbayerische Spiel interessiert und mir von daher auch keine Mühe gegeben, es zu lernen. Aber ich bin sehr gerne bereit, das nach zu holen. Vielleicht mal im „Schellingsalon“? 😉
      Herzliche Grüße!

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  3. Gelesen habe ich die ausführliche Spielanleitung nur teilweise. Wäre ich also „heimisch“ geblieben, hätte ich jetzt vielleicht statt meines geliebten „Doppelkopfes“ Watt’n gespielt. Die Grimassen hätte ich sicher gut hinbekommen.
    Bei Himmelhochs wird dennoch weiter geskatet oder doppelgekopft.

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    • @Himmelhoch: Gut möglich, dass wir, wenn du hier aufgewachsen wärst, zünftig am Stammtisch Watt’n spielen würden. 😉
      Skat und Doppelkopf kann ich leider nicht, genau so wie Schafkopfen, das ich aber sehr gerne lernen würde.

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  4. Liebe Martha, das ist ein mir völlig unbekanntes Spiel. Aber scheint ja Kult zu sein. Anscheinend hast Du ja auch schon Mitspueler gefunden. Da würde ich gern Mäuschen spielen.😉🤣
    Bei uns wird mittwochs Romme‘ gespielt und roter Wein getrunken. Da freue ich mich die ganze Woche darauf.
    Viele Grüße
    Hedwig

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    • Leider, leider habe ich seit vielen Jahren schon nicht mehr Wattn gespielt. Und dieses Kartenspiel ist, so weit ich weiß, auch nur in Süd- und Niederbayern bekannt. Und ich fürchte, dass es nicht mehr viele junge Leute gibt, die damit vertraut sind…
      Rommé habe ich früher auch sehr gerne gespielt, in der Mittagspause während meiner Arbeit in der Bayerischen Staatsoper. Die Verlierer:Innen mussten immer 50 Pfennig in eine Kasse blechen, und einmal im Jahr sind wir von dem Geld feudal Essen gegangen. 🙂
      Liebe Grüße!

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