14 Kommentare zu “Tierkinder…

  1. Ach Martha, diese kleinen Kaelbchen tun mir auch immer so leid.
    Vor allem wenn man sieht, was fuer zaertliche Muetter die Kuehe sind! Ich konnte das neulich wieder mal beobachten!
    Liebe Gruesse
    Christa

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  2. Wirklich feine Fotos hast du uns mitgebracht. Danke😊. Wenn ich das Fotos von den Kälbchen sehe, weiß ich, warum kein Kalbfleisch mehr esse. Auf dem Jakobsweg traf ich immer wieder auf diese drolligen und sehr neugierigen Tiere.

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  3. So viele schöne herzige Bilder. Die Serie mit dem Hausrotschwanzenbaby finde ich besonders toll. Und mit dem armen eingesperrten Kälbchen bin ich ganz Deiner Meinung. Hab ein feines Wochenende liebe Martha!

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    • Das Hausrotschwanz-Küken hätte ich fast übersehen – wenn es nicht solch einen Radau gemacht hätte. 😉
      Der Milchverlust, der beim Aufziehen der Kälbchen durch die Mutterkühe entsteht, wird halt nicht von der EU entschädigt. Und viele Bauern haben es ohnehin schwer. Aber daran sind sowohl die Verbraucher:Innen durch ihre Geiz-ist-geil-Mentalität schuld als auch die Gesetzgebung. Man könnte das schon anders regeln – wenn man denn wollte…
      Ich wünsche dir auch ein gutes Wochenende, liebe Hedwig!

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  4. So eine große bunte Kinderschar wie hier bei dir zu sehen ist, lässt das Herz gleich höher schlagen liebe Martha. Vor allem auch das ewig hungrige Küken des Hausrotschwänzchens hat 3s mir hier angetan. Ganz bezaubernde Fotos, lieben Dank fürs zeigen und Grüße vom Herzen noch für dich. 🌼🍀

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    • Ich bin bei so vielen Tierkindern auch stets ganz selig, liebe Hanne… Wenn das Hausrotschwänzchen-Küken nicht solch einen Radau gemacht hätte, dann hätte ich es womöglich übersehen. 😉
      Vielen Dank fürs Lob und deinen Besuch hier. Ich grüße dich herzlich zurück!

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  5. Ich kaufe meine Milch und auch anderes mittlerweile fast nur noch von Höfen, die sog. Mutterkuhhaltung betreiben. Genauso wie ich Eier aus Bruderhahnhaltung kaufe, damit keine Küken geschreddert werden. Es liegt ja immer auch an uns Verbrauchern. Aber klar, diese Produkte muss man finden und man muss sie sich leisten können und wollen. Meine Milch ist schon deutlich teurer als die vom Discounter. Dafür allerdings auch hochwertiger und den Tieren geht es auch besser.

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    • Ich bin mittlerweile Stammkundin auf unserem kleinen Bauernmarkt im Viertel – zumindest, so lange ich es mir leisten kann. 😉 Dort bieten durchweg Biobauern ihre Produkte an. Man tut nicht nur Gutes damit, das Zeugs schmeckt auch weitaus besser als das vom Discounter bzw. Supermarkt.

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