65 Kommentare zu “Bei meinem heutigen Besuch…

  1. Alles Gute! Vielleicht biste ja einfach nicht fit im Moment. Das wäre nämlich die Diagnose, die mir ein Arzt stellen würde… Ich drück dir die daumen, dass alles gut wird!
    LG
    Ulrike

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    • Besser so, als eine schlampig hingeklotzte Null-acht-fünfzehn-Untersuchung, die in einer Viertelstunde vorbei ist, und einer Diagnose, die unter Umständen nicht zutreffend ist. Da warte ich lieber noch ein paar Tage. 😉
      Danke! 🙂 Ich bin (noch) guten Mutes. 😉

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    • Das Warten ist mir ehrlich gesagt lieber als eine schlampig hingeschluderte Diagnose binnen kurzer Zeit. 😉
      Danke schön! 🙂 Als unverbesserlicher Optimist bin ich ziemlich zuversichtlich.

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  2. Liebe Freidenkerin!
    Gute Besserung und alles, alles Liebe von uns vieren
    Captain Kirk ist dein Freund? Meiner auch

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    • Das werde ich in jedem Fall. 😉 Ich werde ab morgen meine 14-Tage-Dauerkarte, die ich beim Fotowettbewerb der Schlösserverwaltung gewonnen habe, einlösen. Da bin ich die nächste Zeit über allein in München gut beschäftigt (Schloss Nymphenburg mit Parkschlößchen, zwei Schlösser in Schleißheim, eines in Dachau 😉 ), und werde ganz sicher nicht auf dumme Gedanken kommen. 😉

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  3. Alles nicht prickelnd, alles nichts, was man haben möchte oder müsste. Jetzt heißt es aber tatsächlich erstmal abzuwarten, was die Befunde sagen. Den Kopf kann man später immer noch verlieren.

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  4. ich drueck dir auch die Daumen, dass es etwas heilbares ist. Und dass es dann schnell zu heilen ist. alles andere schieb ich mal ganz an die Seite. Eine ganz liebe Umarmung schick ich dir auch mit

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    • Ich denke zur Zeit ganz in Ruhe sämtliche Optionen durch, liebe Vivi. 😉 Ich muss mich damit auseinander setzen… Aber ich habe ein gutes Gefühl, dass Alles gut werden wird. ♥
      Ich danke dir!

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  5. Also „gefällt mir“ geht da ja schon mal gar nicht. Ich hoffe sehr, liebe Margot, dass die Diagnose letztendlich nicht so schlimm ausfällt. Ich halte jedenfalls die Daumen. Alles Gute für dich.

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  6. Oh je, die Schulmedizin. Wir drücken auch feste die Daumen. Sie werden sehen, dass es halb so schlimm ist. Nicht, dass wir Ihnen nicht wünschen würden berühmt zu werden, aber bitte nicht mit einer neuen (bislang) unerforschten Krankheit. Da gibts schönere Möglichkeiten. 😉

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  7. Wie sagt Murphy so schön? Nichts ist so schlimm als das es nicht noch schlimmer kommen könnte. In dem Sinne, erstmal Kopf hoch, durchatmen und das Beste draus machen.
    Ich drück dir die Daumen, dass es glimpflich abgeht.

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  8. Entschuldige, dass ich nichts vernünftiges oder tröstendes oder gar konstruktives schreiben kann – es tut mir leid, was dir geschieht. Ich hoffe sehr, dass dir geholfen werden kann. Aber ich habe selber heftige Baustellen…

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  9. Und ich hatte so für dich gehofft, dass du nach deiner Hüft-OP wieder ganz ‚in die Gänge kommst‘. Die ‚Auswahlmöglichkeiten‘ sind wenig erbaulich. Da kann ich dir nur wünschen, dass es von allem Schlimmen das am wenigsten Schlimme ist oder vielleicht sogar nichts davon. Ich will immer glauben, dass es etwas Vorübergehendes ist, nichts Schlimmes, und DAS wünsche ich dir ganz feste. … Gut, wenn du dich bis zu einem Ergebnis ablenken kannst …
    Liebe Grüße, Ingrid

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    • Ach, ja, ich bin ja auch der felsenfesten Überzeugung gewesen, dass nach der Hüft-OP ein neues, und körperlich wieder völlig beschwerdefreies und beschwingtes Leben anbrechen würde… Anscheinend habe ich diese Muskelschwäche schon seit längerem, sie verursacht auch diese beidseitige Fußheberschwäche – niemand, auch ich nicht, ist in all den vier oder fünf Jahren, seitdem ich diese Beschwerden habe, auf die Idee gekommen, einen Neurologen aufzusuchen – die Nervenbahnen in den Beinen und Füßen sind übrigens völlig in Ordnung. Und mir ist inzwischen beim Nachdenken und -forschen aufgefallen, dass ich seit einer Weile schon immer öfter von einer unerklärlichen körperlichen Erschöpfung heimgesucht werde, das ist auch in Padua der Fall gewesen, und häufig bin ich in den letzten Monaten nach der Arbeit selbst zum Bloggen und zum Lesen viel zu müde und zu antriebslos gewesen. Manchmal lässt in der Nacht auch schon der Schluckreflex nach, und ich muss böse husten, weil mir die eigene Spucke in die falsche Kehle geraten ist…
      Eigentlich habe ich inzwischen gar kein gutes Gefühl mehr. Aber ich werde optimistisch bleiben, liebe Ingrid.
      Herzliche Grüße!

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