56 Kommentare zu “Heute entdeckt…

  1. Hmmm? Ich hätte auf Photoshop getippt, aber du sagst, du hast nicht getrickst….Eine Jungfrau ist er nicht, mit Helium hat ihn auch niemand abgefüllt, und auf einem Plexiglasstuhl sitzt er nicht. Nur dieser Ständer, welcher das Geheimnis sein muss. Allerdings komme ich nicht dahinter…grübelnd kalle

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  2. Ich würde sagen, die Stange ist tief und gut im Boden verankert. Oben geht eine Querstange durch den Ärmel zu einem Sitzteil. Er hält die Stange fest, um den Querträger zu verdecken und so eine perfekte Illussion zu schaffen.

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    • Nope, nicht ganz, Worti. Ganz Salzburg steht unter Denkmalschutz, da ist das mit den Löchern in den Boden bohren alles andere als einfach. 😉 Die Stange steht auf einer wahrscheinlich sehr schweren Bleiplatte, die genau so aussieht wie das Pflaster ringsum. Alles andere verhält sich dann höchstwahrscheinlich so, wie du’s grad beschrieben hast.

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        • Das ist sie in der Tat! Sehr genial! Und verblüffend! 😀
          Vielleicht lege ich mich da mal auf die Lauer, um zu beobachten, wie dieser Mann „auf- oder abgebaut“ wird. 😉

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  3. Erstaunlich. Aber nachdem du es erklärt hast, sieht man, dass die Pflastersteine unter ihm irgendwie anders aussehen. (anderster, wie man in Hessen sagt) Das ist aber eine perfekte Illusion. Sehr gute Idee und perfekt umgesetzt.

    Danke, dass du uns das mitgebracht hast.

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    • Die Illusion ist in der Tat perfekt. Ich bin zuerst ganz woanders zugange gewesen, weil ich noch etwas zu erledigen hatte – und als ich dann das erste Mal diesen „schwebenden Mann“ gesehen hatte, war ich schon sehr erstaunt…
      Sehr gerne, liebe Iris!

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  4. Ein wirklich tolles Foto. Ich wäre vielleicht nicht auf die Lösung gekommen, aber sie ist absolut einleuchtend. – Da muss der dann aber am Abend mit einem „Transporter“ und mindestens 2 Mann diese Konstruktion abfahren lassen.
    Aber immer den linken Arm so ausgestreckt zu halten, ist auch anstrengend. – Er wird sich ja kaum wegrühren wollen, da er ja seinen Trick möglich nicht verraten möchte.

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    • Danke schön! 🙂
      Ja, genau, der Gute muss beim Aufstellen sowie dann beim Abbau eine Hilfsmannschaft haben…
      Schwierig wird’s wahrscheinlich, wenn er mal gewisse menschliche Bedürfnisse verspürt. Aber vielleicht „schwebt“ er ja auch nicht gar so lange, nur immer am Nachmittag ein paar Stunden…
      Gut möglich, dass ich in Bälde noch einmal nach Salzburg fahren und mich auf die Lauer legen werde. 😉

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  5. Bist du mal mit der Hand unter ihm durchgestreift?
    Einfach verblüffend. Ich glaube, ich würde mich auch
    mal auf die Lauer legen, um hinter das Geheimnis zu kommen.

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    • Nein, so nahe bin ich ihm nicht gekommen. 😉
      Ich nehme an, der sitzt auf einem Gestell, welches von der Stange, und der Platte darunter als Gegengewicht, gehalten wird, und das sehr sorgfältig mit seinem Gewand kaschiert ist. 😉
      Aber auf die Lauer legen würde ich mich bei dem Kerl schon mal ganz gerne…

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  6. Kein Mensch kann auch nur zwei Minuten am ausgestreckten Arm in der Luft ’sitzen‘. Ich vermute: der Arm ist nicht echt und unter der Kleidung ist eine Konstruktion, auf der er bequem sitzt.

    Oder? Ist der ganze Mann überhaupt echt?

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    • Der Mann ist schon echt, er hat mir zugelächelt, geheimnisvoll und schelmisch, und mir zugezwinkert.
      Also, ich denke, er sitzt auf einer Art Gestell, welches von der Stange, und der Platte darunter, die als eine Art Gegengewicht fungiert, gehalten wird, und das er mit seiner Kleidung kunstvoll kaschiert. 😉

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  7. Der sitzt auf einem Stuhl der verdeckt ist durch seinen langen Rock. Ansonsten wie es Wortmann beschrieben hat. L.g. Ludger

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    • Ja, genau, so wird es in der Tat sein…
      Ich werde mit Sicherheit noch öfters nach Salzburg fahren, und mich dann mal auf die Lauer legen. 😉
      Liebe Grüße!

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    • Den guten Mann zu becircen, damit er mir sein Geheimnis verrät? Na ja, so ein bisserl schon, so mit Lächeln und Wimpern klimpern. Und einem kleinen Obolus. Hat aber nix gebracht. Hab aber vorhin die Lösung seines „Zaubertricks“ im Internet gefunden. 😉

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  8. so cool
    erinnert mich an den Wasserhahn, den ich mal auf Teneriffa gesehen habe
    der kam auch aus dem Nichts, aber jede Menge kostbares Nass floss aus ihm

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    • Yepp. 😉 An der Stange ist so eine Art Sitzgestell befestigt, dies wird durch das faltenreiche Gewand geschickt kaschiert. Die Stange ist auf einer metallenen Bodenplatte befestigt – ich vermute Blei – die als Gegengewicht und Stabilisator dient. 😉

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  9. Klasse, genial kann ich da nur sagen.

    Das kauf ich dir ab das du nichts geändert hast.

    Ich hatte nen Tipp wie, aber
    da du schon die Auflösung oben geschreiben hast .)

    Wie dem auch sei…coole Idee.

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    • Erstaunlich, gell, ein richtiger Hingucker! Ich muss im ersten Moment ganz schön doof geguckt haben, als ich diesen Straßenkünstler da so quasi in der Luft schweben sah. 🙂

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  10. Da ist man wirklich zunächst ganz schön irritiert. Ich sah das neulich hier bei uns in der Nähe. Bei der Mönch-Version ist der Stock äußerlich aus (bemoostem) Holz, unten liegt ein Teppich. Da kommt man erst nach einigem Nachdenken auf eine stabile Metallkonstruktion…

    Zuschauen beim Aufbau geht nicht. Als ich das erste Mal vorbeikam, hielt einer eine große Plane über einem anderen, der sich darunter bewegte. Der wollte sich wohl beim Umziehen nicht zusehen lassen, dachte ich. Nachher saß er schon und der andere bewachte ihn. Wer zu nahe kam, wurde weggeschickt.

    Danke für die Bilder!

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    • Willkommen hier! 🙂
      Ich bin beim Anblick dieses Schwebemannes zunächst schon sehr erstaunt gewesen. 😉
      Ach, der wird durch eine Plane abgeschirmt… 😕 Mal schauen, vielleicht versuche ich bei meinem nächsten Salzburg-Ausflug dennoch mal mein Glück. 😉
      Sehr gerne!

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  11. Pingback: Salzburg – mein “Ersatz-Venedig” – Teil 3… « Freidenkerin's Weblog

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