24 Kommentare zu “Piroschka…

  1. Ich auch. War ein Puszta-Mädel, ohne Zöpfe, aber mit Blumenhaarreif im Haar.

    • Have a wonderful New Year, too, dear Cindy! <3 Stay happy and healthy! And I'm also looking forward with joy to follow your blog in 2022. <3

  2. Wow, so schön diese Erinnerungen und Fotos und diese aufwändigen Kostüme! Stimmt es, dass du eine schöne Kindheit hattest?

  3. Lustig, das ist ein Faschingskostüm, das ich in Österreich noch nie gesehen habe. Vielleicht ist Ungarn zu nahe

    • Bis in die frühen sechziger Jahre hat es einen regelrechten „Piroschka-Hype“ gegeben, wegen des romantischen Spielfilms „Ich denke oft an Piroschka“ mit Gunnar Möller und der damals noch sehr jungen, unvergleichlichen Liselotte Pulver. 😉 Ich habe seit sehr vielen Jahren auch kein solches Kostüm mehr gesehen.

  4. Da wurdest du ja in eine ganz besonders hübsche Piroschka für den Kinderfasching verkleidet bzw eingekleidet, liebe Martha und dein Blick zeigt auch berechtigten Stolz darüber! Mein Kleid der Piroschka war zwar nicht so bezaubernd, aber auch sehr hübsch und am meisten freute ich mich damals über diesen Blumen-Haarreif mit bunten Bändern daran, die bis zu den Schultern hingen. Einfach herrlich solche schönen Erinnerungen und ganz lieben Dank fürs teilen!
    Herzliche Grüße von Hanne 🤗

    • Ich glaube, das war das erste Faschingskostüm, das meine Eltern für mich kauften, und das nicht von meiner Mutter selbst genäht wurde. 😉
      Herzliche Grüße!

  5. Total niedlich!
    Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein Karnevalskostüm besessen zu haben. Wahrscheinlich kommt es auf die Gegend an, in der man aufgewachsen ist.

    • Danke, liebe Rosie!
      Je nun, Südbayern ist noch nie eine Karnevalshochburg gewesen. 😉 Es gab am Faschingssonntag aber einen Kinderball, und am Faschingsdienstag durften wir verkleidet in die Schule gehen.

  6. Ach sind das schöne Erinnerungen. Eine schöne Piroschka warst du, mit feinen Zöpfen.
    Meine Zöpfe fielen schon zeitig der Schere zum Opfer, weil sie im Teerfass hingen oder Kletten einsammelten. Manche hielten mich für einen Jungen und waren sehr erstaunt, als ich mich veränderte.
    Liebe Grüße

    • Danke, liebe Gudrun!
      Meiner Zöpfe habe ich mich – wenn ich das recht erinnere – einige Monate nach diesem Foto „entsorgen“ lassen. Denn sie waren mir beim Herumtoben und vor allem beim Fußball spielen schon recht hinderlich. 😉

  7. Wunderschöne Zöpfe 😍
    Ich hatte auch mal welche … knapp über die Schulter reichend … ungefähr fingerdick (kleiner Finger wohlgemerkt).
    Ich war kurz danach der Bub, der mit seiner kleinen Schwester, die eigentlich ein Junge is, spazieren ging 😄
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Ja, die Zöpfe machten schon was her, allerdings auch viel Arbeit, vor allem für meine Mutter. Und sie waren auch sehr schwer. Als die Frisöse damals diese Haarpracht mit einigen energischen Schnitten gestutzt hatte, war mir, als hätte man eine große Last von meinem Nacken genommen. 😉
      Danach galt ich bei Leuten, die mich nicht näher kannten, auch als Bub. 😉
      Liebe Grüße!

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