35 Kommentare zu “Die Fuggerei in Augsburg…

  1. … ohhh ja, da hätte ich auch gern gewohnt, aber ich hätte nie eine Chance bekommen, zum einen war ich nicht katholisch und zum anderen habe ich den Verein schon vor Jahrzehnten verlassen.
    Aber deinen Rundgang habe ich sehr genossen, LG!❣

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      • Geht leider nicht „like“ zu klicken.
        Ich habe noch ein Kinderbuch. „Die Geschichte von Jakob und … Friedrich (?) Fugger“ habe den Namen des Bruders vergessen, das Buch ist bei meinen Eltern. Es erzählt so eindrucksvoll die Geschichte, das habe ich nie vergessen 😊
        Wenn ich wieder heim fahre, suche ich es mir raus. Habe jetzt richtig Lust, das Buch nach fast 40 Jahren endlich mal wieder zu lesen! 😻

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  2. Wow, von der Idee her doch eine gute Sache. Davon müsste es doch eigentlich viel mehr geben. Die daran geknüpften Bedingungen haben es dann doch schon in sich. Wie wird denn kontrolliert, ob auch jeder dort dreimal am Tag die entsprechenden Gebete spricht? Muss man sich dafür zur bestimmten Zeit irgendwo einfinden?
    Dazu sieht es auch alles noch so herrlich idyllisch an. Danke für diese wunderschöne „Rundreise“.

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    • Die Idee war damals bahnbrechend, und ist es meiner Meinung nach heutzutage immer noch. Schade, dass diese Idee von der Sozialsiedlung leider nicht so recht Schule macht, grade in der heutigen Zeit, wo die Zahl der Armen kontinuierlich ansteigt… Ich würde gerne in so etwas wie der Fuggerei wohnen. Seitdem ich dort war, tagträume ich manchmal davon, dass ich da ganz leicht mit meiner Frührente zurecht kommen würde, und keine Grundsicherung mehr beziehen müsste. Auch könnte ich mir wie die meisten nach Gusto Lebensmittel im Supermarkt einkaufen, anstatt zur Tafel zu gehen… Hach, ja…
      Ob das tägliche Beten kontrolliert wird, weiß ich leider nicht. Ich kann mir das aber nicht so recht vorstellen. 😉 Aber es heisst, dass man sich so oft als möglich in der kleinen Kirche der Fuggerei zur Messe einfinden sollte. 😉
      Sehr gerne habe ich dich mitgenommen!

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      • Es klingt tatsächlich nach einer sehr guten Idee, um jenen, die auch ihr Leben lang gearbeitet haben, ihre Selbstständigkeit zu erhalten.
        Für mich ist es sowieso unvorstellbar, dass es in Deutschland Menschen gibt, die ihr Leben lang ihren Beitrag für die Allgemeinheit geleistet hat und dann im Alter plötzlich zu den „Armen“ gehören… Meiner Meinung nach läuft da etwas ganz entschieden schief.
        Ich schicke Dir mal ganz liebe Gedanken… und gut, dass Du diesen Beitrag mit-geteilt hast.

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  3. Pingback: Augusta Vindelicum,… | Freidenkerins Weblog

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