29 Kommentare zu “A kloans Dirndl im Dirndl ;-) …

    • Wenn die offen waren, dann konnte ich ganz locker auf meinen Haaren sitzen. 😉
      Meine Mutter hat jeden Morgen lange Zeit gebraucht, um die dicken Zöpfe zu flechten. Deshalb war sie eigentlich gar nicht mal so böse, als ich ihr im Alter von elf, zwölf Jahren zehn Mark stibitzt hatte, und mir eine Kurzhaarfrisur raspeln ließ. Ich wollte beim Spielen auch mal Cowboy sein, und nicht immer nur Winnetous Schwester, die ja bekanntlich sehr früh gemeuchelt wird. 😉 Und beim Fußballspielen konnte mich endlich niemand mehr an den Zöpfen ziehen – das galt nämlich nicht als Foul, weil das nirgendwo im Regelwerk zu lesen war. 😉

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  1. Mit einem Dirndl war man schon immer besonders fesch angezogen, liebe Martha und dein berechtigter Stolz darauf ist unübersehbar. Richtig hübsch, auch mit den schönen Zöpfen!
    Meine Brüder trugen zwar in der Jugend ab und zu mal eine Krachlederne, aber Dirndl waren bei uns in Franken ja nicht so üblich.
    Inzwischen wurden Dirndl aber zumindest vor Coronazeit zum Trend bei großen Kirchweihfesten.
    Liebe Grüße von Hanne

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    • In den „wilden“ Siebzigern und ausgeflippten Achtzigern waren Dirndlgwänder überhaupt nicht mehr „in“. Der große „Dirndl-Hype“ auf dem Oktoberfest etc. begann erst eine geraume Weile nach der Jahrtausendwende. 😉
      Ich bin völlig überrascht, wie hübsch ich in meiner Kindheit und Jugend ausgesehen habe!
      Liebe Grüße!

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  2. Pingback: Sonntags Top 7 #08/21 – Gedankenflut

    • Ich hatte bis zu meinem elften Lebensjahr eine richtig lange Mähne. Wenn die Haare offen waren, dann konnte ich darauf sitzen. 😉
      Hast du vielleicht auch ein Kinderfoto mit Zöpfen oder langen Haaren? 😉

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