24 Kommentare zu “Adventskalender – Türchen Nr. 1…

  1. Die Perchten habe ich letztes Jahr schon vermisst und werde es dieses Jahr auch wieder tun 🙁
    Die Schneekönigin ist schon eine Alternative 🙂

    • Ja, mir werden die Perchten, Kramperl und Buttnmandl heuer auch wieder sehr fehlen…
      Die Schneekönigin gibt es immer auf dem Weihnachtsmarkt von Schloss Kaltenberg zu sehen, der fällt heuer ja leider auch wieder flach…

  2. So ein Adventskalender im Blog ist eine ganz bezaubernde Idee, liebe Martha und dein Türchen Nr. 1 mit dem Bild der Schneekönigin gleich ein echter Hingucker!
    Ganz herzliche Grüße und hab noch einen schönen Tag 🍀

  3. Ich habe als Kind fürchterliche Angst vor der Schneekönigin gehabt. Mehr als vorm Knecht Ruprecht oder anderen. Sie war so gefühllos und kalt. LG Ulrike

    • Danke, liebe Rosie. 🙂 Ja, als Schneekönigin hat sich meine Bekannte D. aus Augsburg immer besonders schön zurecht gemacht.

        • Sie hat stets die Schneekönigin auf dem Weihnachtsmarkt vom Schloss Kaltenberg bei München dargestellt. Im „wahren Leben“ ist sie Intensiv-Pflegerin, und vermutlich vor lauter Stress gar nicht mal so traurig darüber, dass hier in Bayern wieder sämtliche Weihnachtsmärkte abgesagt wurden.

  4. Ein Adventskalender in Blog-Form finde ich toll. Bin gespannt was hinter Deinen Türchen alles zum Vorschein kommt. Die Schneekönigin gefällt mir sehr gut.
    Viele Grüße und schönen Nachmittag.
    Traudl

  5. Was für ein schönes Foto, vor allem, weil es eine recht freundliche Schneekönigin zu sein scheint.
    Ich möchte so gerne noch einmal in die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Humperdinck gehen. Ob das in diesem Jahr in unserem Opernhaus stattfindet, wage ich zu bezweifeln. Aber auch so muss man schon im Januar buchen und das verpasse ich jedesmal wieder.
    Liebe Grüße an dich.

    • Ja, das ist in der Tat eine sympathische Schneekönigin.
      „Hänsel und Gretel“ habe ich mal an der Bayerischen Staatsoper gesehen, als ich dort arbeitete. Das war eine sehr schöne Inszenierung, die viele Jahre lang immer zur Weihnachtszeit aufgeführt wurde. Wir bewunderten vor allem stets den Bühnenarbeiter, der am Schluss als Hexe verkleidet durch den Kamin des Lebkuchenhäuschens nach oben, hoch in den Schnürboden, sausen durfte. 😉
      Sei lieb gegrüßt!

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