25 Kommentare zu “Wasser…

  1. Angesichts der Bilder, besser gesagt des Bildes, habe ich gezögert auf den Like-Button zu drücken. Solche Naturereignisse ereignen sich, in größeren Abständen immer wieder. Mal in größerem Umfang, wie beim großen Elbehochwasser Anfang des Jahrtausends, mal lokaler begrenzt. Die Bilder sind schrecklich, die Schicksale machen betroffen.
    Doch eines zeigen uns diese Ereignisse überdeutlich: nicht wir Menschen, die sich als Krönung der Evolution betrachten, beherrschen die Natur, sondern nachwievor beherrscht die Natur UNS!

    LG, der WoMolix war da 😉

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    • Man gibt sich immer wieder dem Irrglauben hin, durch Wegbetonieren, Kanalisieren, Mauern etc. die Urgewalten der Erde beherrschen zu können – was sich immer wieder als folgenschwerer Irrtum herausstellt. Da ist es jetzt allerhöchste Zeit, mal umzudenken, bescheidener zu werden, und sich als Menschlein nicht mehr für das Maß aller Dinge zu halten…
      Liebe Grüße!

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  2. Vielen Dank liebe Martha, dass du trotz der gegebenen Umstände wieder bei meiner Foto-Challenge dabei bist 😊
    Dein Bild führt einem mal vor Augen, dass Wasser nicht nur schön sein kann, wie in meinem Bild, sondern auch verheerende Auswirkungen haben kann.
    Habe trotz allem einen schönen Tag und ganz liebe Grüße,
    Roland

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    • Genau das wollte ich mit diesem Foto veranschaulichen, lieber Roland…
      Mittlerweile hat sich die Lage in der Heimat entspannt, auch wenn natürlich der Schock noch sehr tief sitzt.
      Hab eine gute neue Woche, ich grüße dich zurück!

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  3. Die sind sich nicht mal sicher, ob die Bahn bis Oktober 2022 überhaupt wieder einsatzfähig wäre.
    Eigentlich wollten wir im August eventuell ein wenig an den königssee fahren. Das hat sich gerade erledigt 😦

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  4. Diese verheerenden Unwetter in so vielen Regionen sind schrecklich und wie hier auch schon erwähnt, zum großen Teil auch von Menschen durch so viele unbedachte oder egoistische Begradigungen der Flüsse um Bauland zu gewinnen sowie immer mehr Flächenverdichtung usw zumindest vorgegeben.
    Mein großes Mitgefühl und hoffentlich schnelle Hilfe für die Betroffenen, aber auch Einsicht, Umdenken und entsprechend Handeln der Menschen um solche Flut-Katastrophen künftig zu verhindern.
    Liebe Grüße von Herzen, liebe Martha! 💖🍀

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    • In meinem Heimatort war eine relativ neue Siedlung in Hanglage an unserem Hausberg, dem Grünstein, mit am meisten von den Unwettern betroffen. Die alten Bauern haben schon vor zig Jahren davor gewarnt, in dieser Gegend zu bauen. Den alteingesessenen Leuten hat man leider, leider jedoch kein Gehör geschenkt. Nun hat sich das bitterlichst gerächt. Nur ein Beispiel von unzähligen…
      Ich hoffe so sehr, dass diese Flut- und Unwetterkatastrophen jetzt endlich eine eindringliche Warnung gewesen sein mögen. Aber ich kann mir leider, leider auch Zweifel daran nicht verkneifen. Es würde mich schon sehr wundern, wenn jetzt wirklich ein Umdenken bezüglich Umweltschutz, Bebauung, Flächenversiegelung, Kanalisation, Flüssebegradigung etc. einsetzen würde…
      Herzliche Grüße!

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  5. Ich hatte ähnliche Bedenken, habe mich dann aber doch dazu entschieden, die aktuellen Ereignisse in meinem Beitrag auszublenden. Das Wasser selbst kann ja nichts dafür. Aber ich kann verstehen, dass Du gerade das zum Thema machst. Vor einigen Tagen dachte man hier noch, gut, dass wir in Bayern sind. Da passiert sowas nicht. Und schon straft uns die Natur Lügen…

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  6. Wir gehörten selbst zu einer Region, in der Hochwassergefahr bestand und auch einiges übergelaufen ist; aber eben glimpflich. Da ist man umso froher drum, wenn man sich all die Bilder anderer Orte ansieht..

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    • Das weiß ich, meine Liebe. Ich bin über die Zahl der Todesopfer genauso gut informiert wie du. Und mehr als heilfroh darüber, dass die Unwetter in meiner Heimat nicht dermaßen viele Personenschäden verursacht haben. – Ich bin in der Nähe dieser Rodelbahn aufgewachsen, und habe viele schöne und spannende Erinnerungen daran, unter anderem eine rasante Fahrt auf einem Rennrodel durch diesen Eiskanal, als ich zwölf Jahre alt war. Da sei es mir schon erlaubt, dass ich ein Bild von diesem zerstörten Wahrzeichen meiner Heimat poste, ohne dass mir dann jemand quasi mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger kommt.
      Jedesmal, wenn ich die Bilder der zerstörten, so wohl bekannten Häuser in meinem Heimatdorf sehe, überkommt mich das heulende Elend. Wenn ich nicht schwerbehindert wäre, wäre ich schon längst dort, um mit anzupacken, das kannst du mir glauben.

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      • Genau so sehe ich das. Da meine Stieftochter in Euskirchen lebt und ihr Freund in Bad Münstereifel aufgewachsen ist, berühren mich die Bilder aus dieser Gegend besonders, zumal ich viele schöne Erinnerungen an viele schöne Ausflüge in diese Gegend habe…

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        • Danke, Hedwig, dass du mich verstehst…
          Es ist ja auch so, dass die Bob- und Rodelbahn nicht nur ein zerstörtes Bauwerk ist. Dort und an dem dazu gehörigen Ausbildungs- und Trainingszentrum für den Bob- und Rodelsport hingen sehr viele Arbeitsplätze. Die Arbeitnehmer:Innen sind jetzt höchstwahrscheinlich über Jahre brotlos. Die Menschen, die dort beschäftigt waren, haben eben von jetzt auf gleich auch ihre Existenzen verloren…

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        • Damit tust du mir verdammt Unrecht. Es geht überhaupt nicht darum, ob du hier jedes Bild gut findest oder nicht – worauf ich übrigens nicht den geringsten Wert lege. Es geht um den Whataboutism und sehr wohl auch den moralischen Zeigefinger, die in deinem Kommentar anklingen. Und wenn dir die Zahlen der 46 Fluttoten in NRW und 110 Todesopfer in Rheinland-Pfalz so sehr zusetzen (und nicht 150 in NRW, wie du geschrieben hast), warum hast du dann heute auf deinem Blog locker-flockige Fotos vom schönen Wochenende gepostet?…

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  7. Die Wucht der Zerstörung in mehreren Bundesländern durch Wasser ist schon gewaltig und erschreckend. Das wird lange dauern bis die Schäden behoben sind und Hilfen hoffentlich rechtzeitig bei den Menschen ankommen
    Liebe Grüße
    Andrea

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