16 Kommentare zu “Vergänglichkeit…

  1. Solche Bilder von einstigen Prachtbauten machen einen traurig. Was für Bilder und welche Gesellschaften mögen sich in seiner Glanzzeit wohl hier abgespielt haben . Ähnlich Fotos habe ich auf meiner Polenreise in Masuren gemacht. Dort wo vor dem 2. Weltkrieg noch der deutsche Adel Zuhause war, und es große Gestüte mit edlen Trakehner Pferden gab, siehst du heute jämmerlich Ruinen. Einst stolze und edle Häuser sind von Sträuchern zugewuchert . Wind und Wetter aber auch der Mensch, haben diese Spuren des Verfalls hinterlassen. Dort wo einst edle Gesellschaften beheimatet waren, sind Schafe und rostige Autos untergebracht. Alte Grabsteine haben uns gezeigt, das dort mal deutscher Adel Zuhause war.

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  2. Die Vergänglichkeit ist allgegenwärtig.
    Überall. Man braucht sich nur umzuschauen.
    Denn nichts ist für immer.
    In meiner Gegend werden momentan die Reste eines ehemals fulminanten, großen „Spaß- und Erlebnisbades“ abgerissen, welches über ein Jahrzehnt vor sich hinmoderte und zu einem „Lost Place“ wurde.

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  3. Vielen lieben Dank Martha, das du wieder mit diesem herrlichen Bild der Vergänglichkeit bei meiner Challenge dabei bist 😊
    Venedig würde ich mir auch gerne mal anschauen, nicht wegen der Vergänglichkeit, sondern eher wegen der Schönheit. Es muss herrlich sein!!!
    Liebe Grüße
    Roland

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    • Jetzt wäre ein Aufenthalt in Venedig höchst optimal! Kaum Touris! Saubere Luft, sauberes Wasser… Man hat es übrigens in Venedig endlich, nach so langen und vielen Jahren, zuwege gebracht, den großen Kreuzfahrtpötten die Einfahrt in die Stadt zu verbieten.

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