19 Kommentare zu “Eines steht jetzt schon mit Sicherheit fest:…

  1. Wenn zu dem Thema gesendet wird, schalte ich aus. Mittlerweile sollte jeder einigermaßen intelligente Mensch hinreichend informiert sein. Wer jetzt noch nicht Bescheid wissen sollte, lernt es nicht mehr und will es auch nicht.

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        • Es gibt in dem ganzen furchtbaren Corona-Einheitsbrei aber immerhin doch einige schöne Sendungen und Filme im TV: Eine Doku über Füchse im Berliner Regierungsviertel z. B. Ein sehr interessanter Film über Hasen und Kaninchen. Jan Hafts Meisterwerk über den Wald. Und die vierteilige Miniserie auf arte über die Kaiserin Maria Theresia.

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  2. Ich habe heute allen Ernstes gelesen, dass ein Arzt, der nicht in sein Ferienhaus in Mecklenburg darf, ernsthaft behauptet hat, er wisse nun, wie sich die Asylbewerber mit Residenzpflicht fühlen Mir ist fast der Kaffee wieder aus dem Hals gekommen. Der Herr Doktor hat vermutlich nicht nur ein schnuckeliges Landhäuschen am Schaalsee, sondern auch eine höchst komfortable Stadtwohnung, ein ordentliches Einkommen und muss nicht darum bangen, in ein Land in dem Krieg und/oder Verfolgung drohen, abgeschoben zu werden.

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  3. Beim Lesen deines Beitrags dachte ich: Upps, sie hat gerade die Schnauze voll😀
    Wird spannend, was wir wohl nächstes Jahr bloggen

    Liebe Grüße sk🙋🏻‍♀️

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    • Es ödet mich ehrlich gesagt derzeit ein bisschen an… Obwohl ich meinen Internet- genauso wie den Fernseh-Konsum schon beträchtlich heruntergefahren habe.
      Das, was wir ohne Corona sonst auch bloggen würden. 😉
      Liebe Grüße!

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        • Die Beschränkungen machen mir an sich gar nicht zu schaffen. Da ich ohnehin sehr zurückgezogen und alleine lebe, komme ich gut damit zurecht. Aber Corona ist halt permanent präsent, wohin man auch schaut, egal, ob hier im WWW oder im realen Leben. 😉
          Liebe Grüße!

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  4. Du hast mir voll aus der Seele gesprochen. So gut hätte ich es nicht ausdrücken können. Die armen Menschen mit ihren Kindern in der Wohnung eingesperrt. Ach, die Armen. Vier Zimmer, Küche, Bad Toilette. Wie schrecklich. Wie konnten meine Eltern es damals mit zwei Kindern in einem Zimmer, einer Küche und dem Klo auf dem Hausflur für vier Mietparteien (also ein Klo für insgesamt 12 Menschen) nur so viele Jahre aushalten ohne zu jammern und zu klagen.
    Ich bin seit Anfang März nur dreimal aus der Wohnung gegangen (weil ich zur Risikogruppe gehöre) und ich habe es bisher überlebt. Und wenn ich noch weiter drinnen bleiben muss, dann ist das auch egal. Die Hauptsache ist doch, dass man sich nicht ansteckt. Und es gibt so viele schöne Dinge die man mit seinen Kindern spielen kann, oder man singt mit ihnen, oder liest etwas vor …. also so what?????

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    • Ich kann mir das schon gut vorstellen, dass es aufgrund der Ausgangsbeschränkungen schwierig ist, mit Kindern während der Corona-Krise in der Wohnung zusammen zu leben. Wie macht man es den Kleinen begreiflich, wie sie sich zu verhalten haben, und aus welchem Grund, und dass niemand weiß, wie lange diese Einschränkungen dauern werden? Wie erweckt man in ihnen das Verständnis, dass sie ihre Freunde und Spielkameraden, ihre Großeltern, die sie bestimmt nach kurzem schon vermissen, nicht wie gewohnt sehen können, und das vielleicht über einen langen Zeitraum? Dass die Spielplätze geschlossen sind? Wie kann man sie gut und richtig im Auge behalten, wenn man selbst mit der Arbeit im Home Office beschäftigt ist? Wie hält man sie Tag für Tag zum Lernen an? Wie bändigt man in Zeiten von Corona trotzige und ungebärdige Jugendliche, die so gar nicht einsehen wollen, dass sie mit ihren Kumpels jetzt nicht mehr im Park, Jugendtreff, der Stammkneipe abhängen und Party machen können? Das ist alles andere als leicht! Und gegen Eltern, die nun mit ihren Kleinen tagein tagaus zurecht kommen müssen, ist mein Post auch keinesfalls gerichtet. Und da ich selber keine Kinder habe, möchte ich mich in keinster Weise anmaßen, Eltern Anleitungen zu geben, wie sie sich mit ihrem Nachwuchs beschäftigen sollten. Dazu fehlt mir leider, leider jegliche Erfahrung…
      Es gibt alleinerziehende Mütter, die sehr unter der jetzigen Situation leiden, und Familien mit Nachwuchs, denen aufgrund von Kurzarbeit wegen Covid19 bzw. verlustig gegangenen Arbeitsplätzen z. B. in der Gastronomie das Einkommen zu einem erheblichen Teil weggebrochen ist, und denen es grade sehr schwer fällt, nebst der Begleichung der anfallenden monatlichen Kosten für Miete, Auto, Versicherungen, Internet etc. die Ansprüche der Kinder halbwegs zu befriedigen, ihnen nach wie vor wie gewohnt drei Mahlzeiten auf den Tisch zu stellen. Da bin ich heilfroh und dankbar, dass ich nicht in der Haut jener Menschen stecke, die trotz ihrer Existenzsorgen nun mit ihren Kindern zurecht kommen müssen! Es gibt einkommensschwache Familien, die grad nicht mehr auf die Spenden der Tafeln zählen können, und jeden Cent noch mehr als zuvor fünfmal umdrehen müssen! Wie sollte ich diesen Leuten auch nur den geringsten Hauch eines Vorwurfs machen, dass sie Schwierigkeiten haben, mit der derzeitigen Situation fertig zu werden!
      Mein Post richtet sich gegen jene, die Single oder zu Zweit sind, und jetzt auf sehr hohem Niveau jammern, und jeden kleinen F***, den sie lassen, jedes winzige Fitzelchen ihrer Luxusproblemchen – und wehwehchen geradezu zwanghaft im Netz der Weltöffentlichkeit mitteilen (das hat mich ehrlich gesagt schon vor Corona überaus genervt). Und gegen jene, die so fleißig im WWW „Corona-Tagebücher“ mit Banalitäten füllen, ohne wirklich etwas zu sagen. Gegen die Egomanen, denen die eigenen kleinen Befindlichkeiten und Freiheiten wichtiger sind als das Wohl der Mitmenschen.

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  5. Sehr gut gebrüllt! Meinen ganzen Unmut und meine Gedanken finde ich hier wieder. Gut, dass ich diesem Artikel nicht wie sonst fast allen entflohen bin.
    Alles Gute dir, Ele

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  6. Pingback: Klärung eines Missverständnisses… | Freidenkerins Weblog

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