21 Kommentare zu “„It’s a small step for a man,…

  1. Komisch, wie unterschiedlich mensch so ein Ereignis wahrnimmt. Ich war damals 11 oder 12 und dachte nur: Warum will irgend jemand da hin? Warum nicht einfach angucken und schön finden.
    Auch wenn ich die technische Leistung faszinierend finde, bin ich über Sinn und Zweck des Weltraumprogrammes immer noch uneins.
    Doch Neil wünsche ich eine gute Reise durchs Universum. Vor allem eine bequemere als in der Apollo.
    Alles Liebe Karin

    • Also, ich finde, lieber Geld in die Weltraum-Forschung investieren, als in Waffen, Kriegstechnologien, marode Banken und ein sinnlos aufgepumptes Wirtschaftssystem. 😉
      Ich glaube, Neill „boldly goes where no one has gone before.“ 😉
      ♥liche Grüße!

  2. Ich kann mich deinen Worten nur anschließen.Ein großes Ereignis für die Geschichte der Menschheit. Ein großer Mann, den wohl niemand von uns vergessen wird.

  3. Und wenn man dann die technischen Möglichkeiten von damals mit heute vergleicht, dann ist es um so erstaunlicher.

    • Allein der Fakt, dass heutzutage ein normales Handy eine weitaus größere Kapazität hat als die Bordcomputer der Apollo-11-Kapsel und der Mondlandefähre…

  4. ein bisschen kullern die tränen . . . erinnerungen an die jugendzeit, die ganze nacht vor der flimmerkiste gesessen und gewartet, gewartet . . . der erste mensch der in unserer zeitrechnung einen anderen planeten betritt, der mann im mond wurde real.
    und sympathisch fand ich den auch immer wenn er denn mal im Tv zu sehen war.
    ich habe 2001 in Houston seinen originalen echten Raumanzug gesehen, und auch die originale Saturn V Rakete, ich war in Florida auf Cape Kennedy und habe die Halle gesehen in der die Saturn V gebaut wurde, und ich war an der Abschußrampe der Saturn V.
    ich habe in Houston das kontrollzentrum besucht, dass auch heute noch in betrieb ist.
    und wir sind in mehreren originalen raumkapseln herumgeklettert in Houston und konnten feststellen, dass es mit sicherheit kein reines vergnügen war, gewesen sein kann, auf den mond zu fliegen.
    ob das alles sinnvoll war oder ist, ist unerheblich. es ist vergangenheit.
    ohne mutige entdecker-pioniere, und viele investitionen, wäre die welt gedanklich noch immer eine scheibe.
    danke, Neil Armstrong für deinen mut.
    und wenn ich wieder mal nach Washington komme, gehe ich auch nach Arlington. auf den Friedhof.

    • Genau so ist’s mir auch ergangen! 😀
      Ich bin dreimal im Kennedy Space Center gewesen, habe sogar vor nunmehr fast drei Jahren ein Space-Shuttle – die „Atlantis“ – mit eigenen Augen starten sehen – das werde ich bis an den Rest meiner Tage nicht vergessen!
      Seit den Anfängen der amerikanischen Raumfahrt fasziniert mich alles, was damit und mit dem Fliegen zu tun hat…
      Sinnvoll ist die Raumfahrt in jedem Falle – zumindest weitaus sinnvoller als Kriege führen und sich gegenseitig die Gehirne aus den Schädeln blasen, nur weil der eine Gott Allah und der andere Jehova heisst…
      Neil Armstrong hat sich selber übrigens nie für sonderlich mutig gehalten. Er zog sich in aller Bescheidenheit zurück, jeder Rummel um seine Person ist ihm zeitlebens zuwider gewesen. Dass er bei der NASA Karriere machte und der erste Mensch auf dem Mond wurde, schrieb er übrigens einem an sich sehr traurigen Ereignis zu: Nach dem Tod seiner zweijährigen Tochter versuchte er, seinen furchtbaren Schmerz mit Arbeit, und immer noch mehr Arbeit, zu betäuben. So kam es, dass er ein herausragender Astronaut, und für die erste Mondmission ausgewählt wurde…

  5. ja, das Leben ist verrgänglich, aber er gehört zu den Menschen, die für viele unvergesslich sind, alles Gute und danke für deinen Nachruf, KLaus

    • Ich weiss nicht, liebe Elke… Wenn man mal ein wenig unter den Leuten heutzutage nach Neil Armstrong fragt, zucken fast alle unwissend die Schultern – „Kenn‘ ich nicht, hab‘ ich nie von gehört.“… Das macht mich sehr betroffen und auch traurig.
      ♥lichst!

      • Das ist ja bedauerlich und traurig.
        Ich könnte verstehen wenn die junge
        Generation es nicht auf Anhieb weiss
        aber auch die sollten dies
        doch in der Schule gelernt haben.

        Erschreckend über die Unwissenheit mancher
        Menschen.

        Herzlichst♥

        • Liebe Elke, irgendwie bist du grad im Spam gelandet – hab‘ dich jetzt sofort ‚raus gefischt. 😉
          Ich frage mich sehr oft, wenn ich mich grad mit jüngeren Menschen unterhalte, was diese heutzutage für eine Allgemeinbildung haben, was sie in den Schulen unterrichtet bekommen. Und bin auch sehr oft entsetzt über den niederen Wissensstand…
          ♥lichst!

      • Nein nicht der comment.
        Sondern einen wo ich es bedauerlich und traurig finde das es viele gibt die nicht wissen wer N.A. war, wie du schreibst.
        Ich dachte so etwas lernt man in der Schule falls man noch zu jung ist es selbst erlebt zu haben.
        An so ein Ereigniss sollte man sich doch erinnern..

        Herzlichst♥

        • Den Kommentar, den du meinst, habe ich grade aus dem Spam gefischt und frei geschaltet, und beantwortet, liebe Elke. 😉
          Ja, möchte man meinen, dass den jungen Menschen solche Ereignisse in der Schule nahe gebracht werden… Aber vielleicht ist das heutzutage nicht mehr interessant, hip, oder trendy genug…
          ♥lichst!

  6. zu der zeit war ich gerade mal 12 jahre alt. die mondlandung werde ich nie vergessen. ich sass mit meiner familie gespannt vor dem TV um das zu verfolgen. es war faszinierend.

    lg
    Sammy

    • Ziemlich genau in dem gleichen Alter bin ich auch gewesen, liebe Sammy. 😉 Ich durfte aufbleiben, bis die Fähre gelandet war, dann schickte mich meine Mutter ins Bett, ich konnte aber nicht recht schlafen. Als die Astronauten sich nach einer Ruhepause anschickten, nach draußen zu gehen, holte mich mein Vater. Atemlos und völlig gebannt sahen wir zu, wie Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat… Ich werde das auch niemals vergessen…
      ♥liche Grüße!

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