41 Kommentare zu “Blog-Gedanken

  1. Wie schön du das schilderst!
    Spontan fällt mir ein: „man wächst mit seinen Aufgaben“. So ein Blog ist schon auch Aufgabe, ist man ihm/es erst einmal verfallen. Es entsteht ein Anspruch. An sich selbst. Und man hat es lieb, dieses Kind, was man aus der Taufe gehoben hat.
    🙂

    Wie schön du das geschildert hast. Ich kann dem voll zustimmen!

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, ganz liebe Grüße.
    Heike

  2. @paradalis: Danke dir! 🙂
    Man wächst mit seinen Aufgaben – wie recht du hast! Und wächst dabei auch über die eigenen Erwartungen hinaus. 😉
    Das Buch, die Lesungen, meine beruflichen Vorhaben, den Mut, die Konsequenz dazu aufzubringen – all das verdanke ich dem Blog. Und dir. Und den vielen anderen Lesern, Freunden…
    Ich wünsche dir auch ein gutes und erholsames Wochenende.
    Herzliche Grüße! 🙂

  3. @Theomix: Das ist so wunderbar, sich kreativ „austoben“ und auch noch über Grenzen hinweg miteinander austauschen zu können, nicht wahr?

  4. @Theomix: Oh ja! 🙂
    Wir sollten uns darum bemühen, diesen guten und kreativen Austausch und die Spiritualität vom virtuellen hinüber ins reale Leben zu nehmen. 😉

  5. jö … das hast du so herzisch geschrieben. Mir ging es nicht viel anders als dir , wenn auch aus anderen motiven .. aber ich war damals auch ca. so alt wie du und hockte mit einem mac auf dem berg . Den hatte mir mein bruder geschenkt , war ein gebrauchter. Ich hatte nie zuvor einen pc von nahe gesehen und zack , nach ein paar stunden des erklären seitens meines bruders war ich dann ganz allein und was meinst du wie oft ich zu anfang irgendwelche dinge herunter geladen habe die mir irgendwelche “ freunde “ gutgemeint ans herz legten , die aber für den mac nicht bekömmlich waren und bin ich dann abgestürzt war keiner da der mir hätte helfen können .. mac halt ;O)
    ich habe viel aus fehlern gelernt , du meine güte .. lacht.

    ich glaube die jungen menschen , die damit quasi aufwachsen , in der schule schon mit dem pc lernen , können sich gar nicht vorstellen wie das für uns älteren teilweise gewesen ist und weisch was ; ich bin sehr stolz auf solche mädels wie du und ich ;O)

    in dem sinn mein liebes … ein hoch auf die nächsten hundert jahre … lacht

    knutsch
    jess

  6. @Amorak: In das Hoch für uns betagte Mädels und die nächsten hundert Jahre stimme ich gerne und voll und ganz mit ein! 😀
    Du und ich und noch etliche andere angeblich „Bejahrte“ sind der beste Beweis dafür, daß die sogenannte Generation 50 + über einen unglaublichen Elan, Wissbegierde, Spaß am Lernen, an der Kommunikation und an der Freude, sich den Mitmenschen mitzuteilen verfügt! Jawoll! Das sollen uns die jungen Hühner und Gockelchen erst einmal nachmachen!
    *Drück-und-umärmel*! 😀

  7. Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!

    (Aber du solltest trotzdem weiterlesen. Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der du auch gehörst) keine Helden hervorbringen wird.

    Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten !

    Wir sind Helden !!!

    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

    Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.

    Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

    Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

    Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

    Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

    Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.

    Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

    Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei !

    Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt.
    Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
    Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst du dich noch an „Unfälle“ erinnern?

    Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
    Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

    Wir aßen ungesundes Zeug, (Schmalzbrote, Schweinsbraten, etc.) keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick. Und auch nicht Alkoholsüchtig.

    Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

    Wir hatten nicht:

    Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf
    Video oder DVD, SurroundSound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys, etc.

    Wir hatten: Freunde !

    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir
    marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten.
    Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne
    Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.

    Keiner brachte uns und keiner holte uns…

    Wie war das nur möglich?

    Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
    Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

    Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war,
    musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

    Fahrräder (nicht Mountain-Bikes!) wurden von uns selbst repariert!

    Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

    Wir bumsten quer durch den Gemüsegarten, hatten jede Menge Sex.
    Wir wussten zwar nicht immer, wer gerade mit wem, aber das war egal.
    Wir mußten uns die Pornos nicht aus dem Internet laden, wir machten sie selber!

    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.
    Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!

    Na so etwas!

    Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und
    Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

    Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem
    mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!

    Und du gehörst auch dazu?!?

    Herzlichen Glückwunsch !!!

  8. @Amorak: Meine Liebe, das kenne ich gut! 😀
    Ich bin 1956 geboren, das war übrigens ein hervorragender Jahrgang vor allem für Bordeaux-Weine! Und wegen dem Straßenfußball habe ich von meiner Mutter zehn Mark geklaut! Damit ich mir meine hüftlangen Zöpfe abschneiden lassen konnte. Weil ich immer daran gezogen wurde, wenn ich nach gekonntem Dribbeln kurz davor war, ein Tor zu schießen. Und das niemals abgepfiffen worden ist, weil das in den Fußballregeln nirgendwo erwähnt wird… 😉
    Ich bin mit Grießbrei, Milchreis, Spinat mit Spiegeleiern und Mehlspeisen groß geworden. Weil das Gehalt meines Vaters als blutjunger Lehrer für mehr als ein- bis zweimal Fleisch pro Monat nicht reichte. Ein Brathendl war für uns eine seltene Delikatesse…
    Ich durfte nicht aufs Gymnasium gehen, weil das in unserer erzkonservativen, zutiefst katholischen Gegend für Mädchen nicht üblich gewesen ist…
    Unser erster Fernseher – ein schwarz-weißer – kam ins Haus, als ich zwölf Jahre alt gewesen bin… 😉

    Doch, ja, ich gehöre auch dazu! Mit Leib und Seele! Und ich bin verflucht noch mal sehr, sehr stolz darauf!

  9. Na, da hast Du ja jeden Grund zum feiern…eine tolle Zahl!!!

    Ich fand es sehr interessant, wie lange und warum und wieso…lese sehr gerne sowas, kann mir den Menschen dann besser vorstellen.
    Da sind wir fast zur gleichen Zeit ins Internet gekommen…nur ich hatte keinerlei Vorbildung, mußte mich mühsam durchkämpfen (oft bis heute)…
    Habe damals bei Utopia angefangen zu schreiben,,,(und mich da immerhin nach ganz oben geschrieben von der Menge her und auch von den Lesern). Na, da habe ich einiges gelernt, und dann seit April meinen eigenen Blog…da lerne ich immer noch.

    Ich muß schon sagen , ich habe mich so ans Schreiben gewöhnt, ich könnte nicht mehr ohne…

    Freue mich auch über viele liebe und nette Menschen, die ich sonst niemals kennengelernt hätte.
    Mach die einen schönen Abend, Petra

  10. @Jess: Super Text, den werde ich mir kopieren. Denn er ist so voller Wahrheit. Die heutige Jugend wird keine Helden erbringen. Das haben wir gemacht. Ohne Muttis, die 10x am Tag zum Hände waschen rufen, die motzen, wenn Kinder sich im Dreck wälzen usw. wir haben früher das Gemüse aus der Erde gezogen und so dreckig gegessen, warme Milch direkt frisch von der Kuh getrunken und was eiß ich alles für Sachen. Sind wir krank geworden? NEIN! Und heute? Die Kinder sind so etwas von anfällig geworden – das ist schon recht traurig.

    Doch, ja, ich gehöre auch dazu! Mit Leib und Seele! Und ich bin verflucht noch mal sehr, sehr stolz darauf!
    Gimme 5 *patsch* Das könnten meine Worte sein. Ich hab auch noch als kleiner Junge Briketts gestapelt und Eierkohlen geschaufelt und wir hatten noch einen Waschbottich, wo man Wäsche gekocht hatte – mit Holzfeuer unterm Kessel…

    Erst einmal Glückwunsch zur 50.000. Das ist doch toll. Dummerweise wohl ohne Kommentar… dann geht der Schampus also an unbekannt…

    Weißt du, deine offene und ehrliche Art, die du hier beim Schreiben im Blog an den Tag legst, hat mich dazu bewogen, dich öfters zu besuchen, zu lesen und zu kommentieren. Frei von der Schnauze weg ohne Tüddel und Fransen. So mag ich das.
    Weißt du noch, wer den ersten Kommentar abgegeben hatte? Bei mir weiß ich das gar nicht mehr… da müsste ich glatt mal nachgucken – falls das geht.

  11. @Follygirl: Danke dir! 🙂
    Ich lese auch sehr gerne solche Geschichten von Mitbloggern/innen. So richtig intensiv war meine Vorbildung ja auch überhaupt net, in dem Kurs haben wir uns etliche Abende mit Words und seinen Anwendungen beschäftigt, ins Internet sind wir nur zweimal gegangen. Das meiste, was man so zum Surfen und Bloggen braucht, habe ich mir auch bisweilen mühsam aufklauben müssen.
    Auch das mit dem langsamen Nach-oben-schreiben kenne ich so gut! Mittlerweile habe ich an einem Tag mehr Klicks als in den beiden ersten Monaten September + Oktober 08 zusammen…
    Ich könnte wahrscheinlich auch nimmer ohne Bloggen sein, möchte ich auch gar net mehr. Das ist schon sehr wichtig für mich geworden.
    Liebe Grüße, wünsche dir einen guten und erholsamen Sonntag!

  12. @Worti: Ja, nicht wahr? Wir haben den ganzen Firlefanz wie Schulpsychologen, Kindertagesstätten, Ganztagesschulen etc. nicht gekannt – und sind trotzdem aber so was von toll groß geworden! Bei uns gab es auch kein ADHS-Syndrom. Wir wußten, daß Kuhmilch aus dem Euter kommt – und die hat frisch gemolken so herrlich geschmeckt! – und nicht aus dem viereckigen Pappkarton im Supermarkt. Wir haben uns gegenseitig verdroschen, hatten aufgeschürfte Knie, aufgeplatzte Lippen und Veilchen – und haben am nächsten Tag wieder miteinander Fußball gespielt…
    Aber wieso kommt es dann, so frage ich mich, daß Menschen unserer Generation unser Land, unsere Welt so sehr in den Dreck geritten haben? Guck sie dir an, die Top-Manager, Aufsichtsräte, Bankenbosse, Regierungsbänkler – das sind leider, leider, leider zum großen Teil Altersgenossen! Nach allem, was unsere Jahrgänge in der Kindheit und Jugend erlebt und erlitten und durchgestanden hat, müßte es hierzulande doch eigentlich sozialer, gerechter, menschlicher zugehen – oder etwa nicht?…
    Puh, der Sekt prickelt in der Nase, ich hau das Zeug jetzt wech! 😉

  13. Es müsste gerechter zugehen – das wird aber nie der Fall sein. Das braucht man gar nicht zu hoffen. Zu viele sind Geld- und/oder Machtgeil und vergessen dann gerne ihre Herkunft…

    Die guten worte waren auch ehrlich gemeint 🙂 Du hast sie dir redlich verdient.

  14. jo , es war eine zeit der grenzen die überschritten sein und tabus die gebrochen werden wollten. Es wurde uns nicht alles vor die füsse gelegt und es hing auch nicht an jedem kiosk eine nackte frau . Schoggi gab es wenn wir im spiel ( zb. eile mit weile ) gewonnen haben und da es meist mein bruder war hab ich den auch immer verklopft ;O) Die milch wurde noch im Karren mit zwei pferden davor durch die strassen feil geboten und es gab noch richtige sommer und winter !
    es war eine tolle zeit find ich ;O)

  15. @Amorak: *Lach* Eine nackte Frau in einer Zeitung war damals ein himmelschreiender Skandal! Schoggi gab’s nur, wenn zu den Sommerferien die Großeltern zu Besuch gekommen sind. Und die Milch durfte ich jeden Abend vom etwa ein Kilometer entfernten Bauernhof holen, zusammen mit meinem allerliebsten Freund. Wir sind nach dem Mittagessen und schlampig hingekritzelten Hausaufgaben aus dem Haus verschwunden, und hungrig wie die Wölfe und sternhagelvolldreck in der Dämmerung wieder zurück gekehrt…
    Ach ja!
    Ja, es war eine tolle Kinderzeit, ich möchte sie auf gar keinem Falle missen. 🙂
    *Drück-dich* Wünsche dir einen schönen Sonntag!

  16. Meine Kinderzeit möchte ich auch nicht missen – draußen spielen, Abenteuer erleben. Wenn ich daran denke, wenn wir als Forscher durch den „Urwald“ gekrabbelt sind. Ich war schon als Kind gerne im Wald/in der Natur unterwegs.

  17. @Worti: Wir sind in meinen Kindertagen eigentlich lediglich zum Essen und Schlafen nach Hause gegangen. Und zwangsweise zur Schule… Der nahe Wald, der kleine Fluss sind uns so sehr vertraut gewesen…

  18. Liebe Freidenkerin, ich gratuliere ganz herzlich zum Jubiläum! Und ich bin froh, dass Du das Abenteuer „Bloggen“ gewagt hast 😀
    LG
    Miki

    • @Miki: Meine Liebe, ich danke dir! 😀
      Ich möchte es nimmer missen! Grad jetzt. Ich bin vor ca. drei Monaten unverschuldet erneut in die Arbeitslosigkeit geraten und habe in meinem erlernten Beruf höchstwahrscheinlich keinerlei Chancen mehr auf eine neue Festanstellung. Das Bloggen hilft mir so sehr dabei, Mut und Zuversicht zu bewahren. Es gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.
      Liebe Grüße! Wünsche dir einen guten und schönen Sonntag!

  19. Der nahe Wald, der kleine Fluss sind uns so sehr vertraut gewesen…

    Wem sagst du das… 🙂 Echt schade ist es, dass man damals nicht die Möglichkeiten hatte, seine „Expeditionen“ fotografisch festzuhalten… eben weil nie dran gedacht. Spielen an sich war weitaus wichtiger 🙂

  20. Ich gratuliere dir – nach dem Lesen deiner „Blogstory“ zu deinem Entschluss und deinem Erfolg, 50.000 Bsucher ist schon ein Flascherl Sprudelwasser wert!

    Liebe Grüsse

  21. @Worti: Ich hab ja mit Zehn meine erste Kamera bekommen. Aber nie im Leben daran gedacht, die wilden Spielstätten unserer Kindertage abzulichten. Pferdebilder – das war das einzige, was mir fotomässig in den Sinn gekommen ist… 😉

  22. @Wienermaedel: Vielen Dank! 😀
    Als ich so sehr zaghaft, ja, furchtsam angefangen hab, hätte ich mir so was niemals träumen lassen. 😀
    Herzliche Grüße, wünsche dir einen schönen Sonntagabend!

  23. So früh hatte ich meine erste Kamera noch nicht, aber als ich eine hatte, waren andere Bilder wichtiger 😉

  24. Hab auch nur anständige Bilder gemacht 🙂 Denk ich doch *g*
    Muss mal alte Bilder suchen und einscannen *g*

  25. “ Hab auch nur anständige Bilder gemacht “ .. das glaub ich aber nit ;O)

    also mich hat mein vater in den rhein ( basel ) geschmissen und bevor ich in die schule ging bin ich schon von den rheinbrücken in selbigen gesprungen *g* .. muss dazu sagen men vater war rettungsschwimmer was mir aber anfänglich auch nicht viel geholfen hat . Als ich das erste mal im rhein NICHT fast ersoffen bin , bekam ich ein eis am stiel !!!!

    heute könnte ich meinen vater anzeigen wegen kindsmisshandlung oder so so ;O)

    zudem habe ich einem mädchen das uns anderen immer die puppen kaputt gemacht hat ,mit einem fausthieb die nase gebrochen und einem jungen habe ich mit einem rollschuh ( die wo man noch mit riemchen um die gelenke schnallte ) einen zahn ausgeschlagen weil er mir ans füdli wollte .. ohje .. was für tolle zeiten waren das ;O)

  26. @Amorak: Donnerwetter, da hast du aber schon auf die ganz harte Tour das Schwimmen gelernt! Aber so war das halt damals.
    Ich hab mal einer Klassenkameradin beim Raufen eine Handvoll Haare ausgerissen und ein Veilchen gehauen. 😉
    Und einmal haben wir uns mit einer „verfeindeten“ Kinderbande eine Schlacht mit verfaulten Kartoffeln geliefert. Mein Gott, haben wir hinterher gestunken! Und was bin ich dann mit dem Teppichklopfer verhauen worden!
    War hart, war irgendwie schlimm auch, hat uns aber nicht im Geringsten geschadet, würde ich meinen!

  27. @Amorak: Ouh! Das glaube ich dir, daß es da keine halben Sachen gab!
    Die zwei lieben alten Damen, die lange Jahre über mir wohnten, hatten noch einen. Die haben auch im Winter immer die Teppiche mit Schnee eingerieben und dann ausgeklopft. Vor einigen Monaten sind sie ins Altersheim gezogen, vielleicht haben sie den Teppichklopfer mitgenommen. 😉

  28. Danke für deine Geschichte, Freidenkerin, und herzlichen Glückwunsch! Es macht Spaß, auf deinem Blog stöbern und mitlesen zu dürfen.

  29. @Mizi B: Danke für deine Glückwünsche und deinen lieben Kommentar! 🙂
    Liebe Grüße, wünsche dir einen guten und schönen Tag!

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