14 Kommentare zu “Projekt ABC – 7. Woche (Villa Marienfels)

  1. G wie Geschenke, tolle Idee 🙂 Das Nützliche gleich mit dem Guten verbunden 🙂
    Was war das denn für ein Flitzer?

    Das mit der Buchhandlung ist ja toll. Da drück ich dir kräftig die Daumen. Vielleicht ruft von dort ja noch die Zeitung bei dir an 🙂

    Die Villa… *boah* was für tolle Einrichtung usw. Da hast du ja richtig schöne bilder gemacht. Das muss eine tolle Atmosphäre dort sein.

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    • @Worti: Der Timo hat einen Ford Puma. Klein, wendig, sportlich, ordentlich Pferdchen unter der Haube. 😉
      In der „Bücherstube“ könnt‘ schon was gehen. Ich war schier geplättet von dem freundlichen Umgang dort.
      Die Atmosphäre war überwältigend. Die Villa Marienfels hat schon ein ausgesprochen stilvolles Ambiente, oh ja.

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  2. Hah wie schön, dass dein Traum mit der Villa endlich wahr geworden ist und du uns daran teilhaben lässt. Sehr schöne Bilder – ich bin gespannt auf die Fortsetzung! Und natürlich weiterhin viel, viel Erfolg mit deinem Buch 🙂

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    • @Mrs. Karibale: Ja, das war schon ein herrliches und bewegendes Erlebnis. Fortsetzung ist online!
      Vielen Dank, vielleicht lässt sich das Bücherl in meiner Heimat wirklich gut verkaufen. 🙂

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  3. ja, allein schon dieser Sekretär und die puchelige Sitzecke 🙂 Einfach herrlich.

    Schade, dass wir keine „eigene“ Wohung haben bzw. der Vorraum nicht so riesig ist. Hab eine obermegageniale Bauernstube bei Biller gesehn 🙂 Den Preis lassen wir mal außen vor *hihi*

    Ein Puma – da kann ich mir ja schon fast vorstellen, wie du damit durch die Gegend gebraust bist *hihi*

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    • @Worti: Das Innere der Villa ist schon sehr, sehr gediegen. Und doch auch ausgesprochen wohnlich und gemütlich.
      Für Bauernstuben werden schon gesalzene Preise verlangt, oh ja, obwohl eine solche von einem Schreiner nach Originalvorlagen gezimmerte schon noch ein Eckchen teurer ist. 😉
      Der Puma ist vor allem auf der Autobahn immer von ganz alleine schneller geworden, da konnte ich gar nix dafür. 😉

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  4. Bewegend, dass es doch noch Menschen gibt, die ein feines Gespür für so große Persönlichkeiten an Häusern haben. Danke für den Bericht und für die tollen Fotos.

    Herzliche Grüße, Cellulanus

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    • @Cellulanus: Das hatte in der Tat seit so langen Jahren auf mich die Wirkung, als hätte diese Villa eine eigene und große Persönlichkeit! Beim Eintreten war mir schon so, als würde ich jetzt einem einzigartigen, irgendwie lebendigen Organismus begegnen.
      Diese wunderschöne Begegnung teile ich gerne mit euch! 🙂
      Liebe Grüße zurück! 🙂

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  5. Das ist ja mal ein wunderschönes, altes Gemäuer. Das wäre schon einen König wert. Toll das Du es besichtigen durftest und die Bilder mit uns teilst.

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    • @Mark: Ich war auch während meiner Kinder- und Jugendtage stets der Annahme, daß diese Villa die Residenz hochnobler Adeliger sei. 😉
      Würde ich meine Eindrücke nicht mit euch teilen dürfen, würde die Gefahr bestehen, daß ich vor lauter Freude und Enthusiasmus platze. 😉

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  6. Oh Freidenkerin,
    das ist aber schön, da hast Du aber sehr viel Glück! Dein Traumhaus und Du wirst sogar noch dazu eingeladen. Also ich würde da auch sofort einziehen, ganz tolle Bilder und richtig urgemütlich siehts dort aus. Der schöne Balkon mit der tollen Sicht würde mich auch sehr locken. Ich glaube, ich würde mich dort auch sehr wohlfühlen. Deine Schilderung über das Haus lese ich demnächst mal ganz in Ruhe, habe es nur „überflogen“. Aber toll, wirklich klasse!
    Liebe Grüße Ronja

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    • @raeuberbraut: Diese Villa ist aber auch trotz all ihrer Noblesse und Gediegenheit ausgesprochen wohnlich und behaglich, ein Wohlfühlort. So von außen besehen. Lebt man in und mit diesem Gebäude, muß man leider Abstriche machen. Durch die ausgesetzte Lage am Steilhang wird es von Stürmen ordentlich gerüttelt und gebeutelt, ein Flachdach ist in einer Alpenregion mit doch sehr heftigen Wintern eine eher unselige Konstruktion, durch die Stahlrahmenkonstruktion „lebt“ dieses Anwesen beständig und „arbeitet“, es ist kein leises Haus, sondern eines, das fortgesetzt ächzt und knackt und knistert. Das eiserne Gerüst leitet natürlich vor allem im Winter die Kälte sehr schnell ins Innere, allein den großen Salon auf eine angemessene Temperatur zu bringen, kostet enorm viel Aufwand. – Und doch kann man sich der Schönheit, dem Charme und vor allem der faszinierenden Geschichte der Villa Marienfels nicht entziehen…
      Liebe Grüße!

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