16 Kommentare zu “Momentaufnahmen #23…

  1. „Ich bin im Reinen mit mir.“ Das liest sich gut. Ich glaube, dass ist ein wichtiger Moment, einer der einen letztendlich recht zufrieden leben lässt.
    Du warst sehr offen und ehrlich in deinem Beitrag, liebe M.
    Ich hatte das Glück, dich kennen zu lernen und habe dich als netten, aufgeschlossenen und klugen Menschen kennengelernt. Schade nur, dass die Zeit immer noch viel zu kurz war.
    Liebe Grüße.

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    • Diese Feststellung habe ich vor ein paar Tagen gemacht, als ich des Nachts auf den Schlaf wartete. Da kam mir in den Sinn, dass es nun für mich ein Leichtes wäre, in die Anderwelt zu gehen, denn ich habe keine unerledigten Geschäfte mehr, wie die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross das auszudrücken pflegte.
      Ich habe die Zeit mit dir und deiner Freundin so sehr genossen, liebe Gudrun. Und ja, die Stunden in Leipzig waren viel zu kurz. Und ich hoffe sehr, dass wir da irgendwann einmal noch ne Schippe Zeit drauflegen können.
      Liebe Grüße!

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  2. „Wer mich mag, mag mich so wie ich bin, wer nicht, der hat ganz sicher Gründe dafür“ ist genau die richtige Einstellung, die auch ich mit dir teile liebe Martha und du kannst soweit ich es bisher mitbekam und einschätzen kann, wirklich stolz auf dich sein!
    Herzliche Grüße, Hanne

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    • Meistens bin ich das. Manchmal allerdings hadere ich schon noch kräftig mit mir und dem Schicksal. 😉
      Tipps – puh… Wie man ins Reine mit sich findet, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein, und nicht allzu viel auf das geben, was andere über einen denken und sagen, das ist in jedem Fall eine gute Basis. 😉

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