16 Kommentare zu “„Abenteuerreisen“ mit der Deutschen Bahn – Update…

  1. Um Himmels willen – ich stelle mir grade vor wie das wäre mit 2 Rollstühlen. Denn dann hätte ein Bahnangestellter am Gleis mit einer Hebebühne stehen müssen und der hätte aber seinen Kollegen ganz schön war erzählt.

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    • Am Bahnhof Uffing gibt es gar keine DB-Angestellten mehr. Es gibt nur zwei digitale Zuganzeigen, und die sind ganz vorne im nördlichen Teil der Bahnsteige angebracht. Von den sechs Lautsprechern funktioniert nur mehr ein einziger, von den zehn Bogenlampen nur mehr eine einzige – abends möchte ich dort nicht auf einen Zug warten müssen. Der Hausmeister vom Bahnhofsgebäude redet sich seit Monaten schon den Mund fusselig, auf diese Missstände reagiert hat die DB bis dato nicht.

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            • Ich finde das nicht lustig. Das ist ein Trauerspiel, und eine Unverschämtheit den KundenInnen gegenüber…
              Vor gut einem Jahr machte ich per Bahn einen Ausflug nach Schwindegg bei Mühldorf, um mir das dortige Wasserschloss anzusehen. Weder Bahnsteig noch Zug waren auch nur halbwegs behindertengerecht. Während ich immer noch darum kämpfte, trotz des hohen Ausstiegs auf den Bahnsteig zu gelangen, machte der Lokführer die Türen zu und fuhr an. Ich hing halb drinnen, halb draußen und hatte entsetzliche Angst. Nach einer gefühlten Ewigkeit hielt der Zug zum Glück wieder an und man entriegelte die Türen. Ein Fahrgast half mir dann nach unten. Mir zitterten die Knie so sehr, dass ich fast umgekippt wäre. Ich schrieb eine Beschwerde an die Deutsche Bahn, und habe bis zum heutigen Tag keine Antwort, natürlich auch keine Entschuldigung erhalten. Das ist ein Armutszeugnis!

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    • Das ist normal bei der Bahn. Solche Sachen habe ich schon vor 30 Jahren gehört…Da sind die Beschwerden auch schon versackt.
      Warum sollte sich da was ändern? Das wäre ja was ganz Neues.

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    • Noch dazu eine „Kleinigkeit“, die höchst gefährlich werden könnte. Wenn es sich tatsächlich um eine Fehlfunktion einer oder beider Weichen am Bahnhof handelt, und mal eines Tages ein ICE Richtung Innsbruck auf einen auf dem falschen Gleis haltenden Regionalzug prallt… Aber die Deutsche Bahn scheint sich um solche „Kollateralschäden“ keinen Kopf zu machen. Wenn was passiert, dann nimmt man sich halt einen Anwalt, der was kann halt, und dann muss man als Angehöriger bzw. geschädigte Person prozessieren bis zum St.-Nimmerleins-Tag…

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