24 Kommentare zu “Eine sehr lieb gewonnene Erinnerung…

    • Vielen Dank, liebe Hedwig.
      Die Ergebnisse der gentechnischen Studie, an der ich teilgenommen habe, stehen fest, meine gesamte genetische Struktur wurde entschlüsselt und Genom für Genom untersucht. Am 31. Januar erfahre ich die Resultate, und ich gehe sehr davon aus, dass man mir die Ursache für den Muskelschwund präsentieren wird. Das dürfte unter Umständen ein Bewilligungsverfahren unterstützen, vielleicht sogar beschleunigen.

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        • Das mache ich sofort, nachdem die Ursache zweifelsfrei feststeht, und ich die Aufstockung mit möglichst fundierten schriftlichen Belegen untermauern kann. Bei ersten Mal vor etwa einem Jahr ist sie ja abgelehnt worden, und da die Diagnose Dystrophie mangels klaren Ursprungs bislang immer etwas schwammig formuliert war, habe ich auf einen Widerspruch verzichtet. Aber ab dem 31. Januar wird das hoffentlich anders aussehen. 😉

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    • Wie heisst es doch so schön – Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare… 😉
      Ich habe in den teils bis in meine Schulzeit zurückreichenden Akten sehr viel Interessantes und Inspirierendes gefunden. Von daher bin ich der Sachbearbeiterin der Deutschen Rentenversicherung eigentlich recht dankbar. 😉

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      • Das Spielchen kenne ich auch. Ich muß dabei immer an die „guten alten, preußischen Zeiten“ denken. Lach …
        Ich habe aber auch noch alle Unterlagen seit 1964. Meisterbrief, Fortbildungen. Einfach den ganzen Werdegang, was so in einem über 50 jährigem Berufsweg so anfällt.

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        • Ich bin in meinen jüngeren Jahren sehr oft umgezogen, und auch nicht unbedingt ein ordentlicher Mensch. 😉 Deshalb ist da an Dokumenten so einiges verschollen. Zum Glück gibt es aber viele liebenswerte und bemühte Menschen, die gerne helfen, Lücken zu schließen. 😉

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  1. Du warst ja eine ganz Schlimme! ***lol***
    Wunderbare Erinnerungen. Beneidenswert. Mit deiner Ausbildung und Arbeitsstelle kennst du ja die ganz „speziellen“ Münchner Eigenheiten. 😉 Auch ich wünsche dir viel Erfolg beim Unterfangen „Antrag“. Wobei ich da keine Probleme sehe. LG Michael

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    • Jaaa, ich war noch nie „pflegeleicht“, bin ich auch heute noch nicht. Grade neulich habe ich im Gesichtsbuch einen Zwergerlaufstand ausgelöst, weil ich es gewagt habe, zwei Leute zu entfreunden und eine Person zu blockieren. Als ob die FB-„Freundschafts“liste in Stein gemeißelt wäre wie die Zehn Gebote. 😆
      In einer Woche halte ich die Ergebnisse der Genetischen Studie der TU München und des Krankenhauses Rechts der Isar in den Händen. Das dürfte das Fortschreiten des Antrags erleichtern, denke ich mal.
      Liebe Grüße!

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      • Gut gemacht, mit FB! Das war der Grund, warum ich vor drei Jahren „raus bin“. Ich überlege aber wirklich mich wieder anzumelden. Du bist schon „richtig“. 🙂 Ach Gott, auch noch eine genetische Studie. Was wollen die denn noch alles? Wünsche dir einen schönen Freitag! LG Michael

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  2. Das ist ja interessant, Margot, da haben wir beide ähnliches erlebt: auch ich habe Gitte Henning mal persönlich kennengelernt, allerdings noch zu ihrer Schlagerzeit, Ende der 1960er Jahre. Ich arbeitete damals in Köln in der Schallplattenfirma EMI Electrola, u.a. mit dem bekannten Label ‚His Masters Voice‘ (der Hund vor dem Grammophon) und hatte regelmäßig mit dem Aufnahmestudio zu tun. Bei einigen – heute noch in der Öffentlichkeit auftretenden Interpreten habe ich den Beginn ihrer Karrieren miterleben dürfen. Waren acht tolle Jahre in dieser Firma.

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    • Sie hat damals nicht gesungen, aber sie war im Publikum. Und dann später natürlich noch beim ausgedehnten Absacker von Joe Wulf, The Gentlemen of Swing, Bill Ramsey, Bibi Johns, meinen Kolleginnen und mir. 😉 Eine sehr sympathische und lebensfrohe Persönlichkeit.

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  3. Du hast die Stimmung dieser Nacht für mich sehr nachvollziehbar gemacht, ich habe Euch richtig vor mir gesehen. Die Namen der Musiker sind mir auch noch geläufig und Du hast bestimmt sehr viel Interessantes in Deiner Zeit in der Gastronomie erlebt. Erzählst Du uns mehr davon? Liebe Grüße, Trina

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    • Oh ja, ich könnte allein über die Jahre in der Bayerischen Staatsoper mindestens ein dickes Buch schreiben. Das waren in der Rückschau die schönsten Jahre meines Lebens…
      Liebe Grüße!

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