9 Kommentare zu “Ein Gastbeitrag von Alex Diehl…

  1. Er spricht mir aus dem Herzen. Als ich vergangene Woche in den Nachrichten hörte, dass in Wolgast, der Stadt in der ich viele Jahre lebte und arbeitete, die Bundeskanzlerin übelst beschimpft wurde, habe ich es mir angetan, einige Kommentare dazu auf Facebook anzuschauen. Schlimm und gräßlich, was man da lesen konnte. Viele spielen da ihren Hass mit Klar amen aus. Und wenn man über 20 Jahre das Mahnwesen eines Wohnungsunternehmens leitete, kann man sich an vieler dieser Namen erinnern. Nichts gelernt, nie gearbeitet, aber Haß versprühen. Bloß gut, dass ich jetzt keine Steuern mehr zahlen muss, denn davon leben viele dieser Menschen.

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    • Ich habe diesen Artikel von Alex Diehl auf Facebook entdeckt, und ihn unverzüglich darum gebeten, ihn hier veröffentlichen zu dürfen – nur Minuten später kam die Zustimmung…
      Ich habe heute vormittag wieder einmal in der Arbeit miterleben müssen, mit welch widersinnigen und grenzenlos dummen Hass die „Besorgten Bürger/innen“ am hetzen sind. Ich habe der Dame eine gehörige Retourkutsche verpasst, ich hoffe, die schreibt sich das, was ich ihr erwidert habe, hinter die Ohren.

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  2. Obwohl der Beitrag sehr gut geschrieben ist und ich Alex Diehl in jeglicher Hinsicht zustimme, so gesteht man meiner Meinung nach den Rechten zu viel Platz in der Presse bzw. Öffentlichkeit zu.

    Mir wäre es lieber, stattdessen positive Nachrichten zu lesen, in denen von Fortschritten zu lesen ist, wie die Probleme in den Heimatstaaten der Geflüchteten gelöst werden – aber das ist vermutlich nur ein frommer Gedanke.

    Liebe Grüße
    Renate

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