… Vielen Dank an @Royusch für die schöne und inspirierende monatliche „Zockerei“…
… Meine beiden Würfel waren am Sonntag Vormittag vermutlich genauso schlapp und lustlos wie ich, es sind nur insgesamt vier Augen zustande gekommen… 😉
… Beim Nachdenken über eine möglichst gute begriffliche Umsetzung kam mir schließlich „Oase“ in den Sinn. Und dann sogleich, dass ich neulich, als ich am Bankomaten war, um Geld abzuheben, per Zufall auf eine solche gestoßen bin. Die Neugierde hatte mich in einen ansonsten verschlossenen Innenhof nahe der Münchner Amalienstraße geführt. Und dann stand ich da, und sog all das schöne Grün, die üppig wuchernden Blumen, die erquickende Stille inmitten des hektischen Großstadtgetriebes tief in mich ein…
… Ich wünsche euch einen guten und möglichst stressfreien Start in die neue Woche!…
… Wie stets lieben Dank an @Rina für die schöne und auch inspirierende Blog-Aktion…
Gefreut: Über die wieder einmal schönen Tage in Wien, und die guten und interessanten Treffen und Gespräche mit @Myriade. Natürlich auch über die Störchlein, die nun schon fast so groß sind wie ihre Eltern und fleißig mit immer höher werdenden Luftsprüngen für’s Fliegen trainieren.
Geärgert: Dass trotz mehrmaliger Anrufe beim Hausverwalter am Mittwoch früh das Warmwasser immer noch nicht funktionierte und nicht nur ich mich in aller Herrgottsfrühe mit kaltem Wasser waschen musste. Und dass die Trullas gegenüber mal wieder den Lift außer Betrieb gesetzt hatten und ich deshalb mein Gepäck und den Rollator mühsam drei Stockwerke nach unten schleppen musste.
Gedacht: Ach, du meine Güte! Da fehlt’s bei manchen aber schon sehr weit!
Gefragt: Warum außer mir nur eine einzige andere Mieterin wegen des Warmwasser- und Lift-Defekts beim Hausverwalter angerufen hat. Hat das all den anderen nichts ausgemacht? Oder haben sich die gedacht: Irgendein Depp wird das schon regeln, muss ich mich nicht kümmern?
Genervt: Vom kalten Wasser und kaputten Lift. Und vom mangelnden Engagement der meisten Nachbar:innen.
Gelitten: Am Samstag an der üblichen großen Erschöpfung nach jeder Reise. Da zahle ich körperlich jedesmal schon einen hohen Preis – aber das tue ich sehr gerne!
Genossen: Unter vielem anderem das hinreissend cremige Eis von Molin Pradel am Schwedenplatz in Wien. Und die unvergleichlich delikaten Schnittchen der Wiener Bufett-Kette Trzesniewski. Zudem milden Sonnenschein, gute Gespräche, etliche neue Eindrücke.
Gewesen: In Wien.
Getroffen: @Myriade – endlich mal wieder! Ich genieße unsere gemeinsamen Unternehmungen und Gespräche jedesmal sehr.
Gesucht: Am Samstag Nachmittag meine Pfefferminz-Dragees.
Gefunden: Leider nein.
Gelacht: Ja, sehr viel.
Geweint: Nur Lachtränen.
Gewundert: Über die höchst verschrobenen Ideen und Ansichten einiger Mitmenschen.
Gegessen: Eiscreme, dutzendweise Schnittchen, eine sehr feine Schoko-Mousse-Torte, Gyros, und jeden Morgen in Wien habe ich mit Vergnügen das reichhaltige Frühstücksbufett abgegrast.
Getrunken: Diverse Fruchtschorlen. Und Kaffee. In Wien muss man einfach Kaffee trinken, auch als eigentlich passionierte Teetrinkerin. 😉
Gehört: Wieder Vieles von Barock bis Rock.
Gegoogelt: Nach den Bewertungen des Hotels, in dem ich logierte. Weil ich mich im Vergleich zu meinem Aufenthalt im Dezember 2023 dort nicht mehr recht wohl gefühlt hatte. Vor allem die Sauberkeit hat diesmal sehr zu wünschen übrig gelassen.
Gelesen: Diese Woche nicht viel, nur über die UNO in Wien, den Wiener Musikverein, und das Wien Museum.
Gesehen: Trotz bisweilen schwächelndem Internet auf der Rückfahrt im Zug am Freitag das Viertelfinal-Spiel der deutschen Mannschaft gegen die Spanier.
Gespielt/Gebastelt/Geschrieben: Diese Woche nur ein Drabble. 😉
Getan: In Wien viel unterwegs gewesen.
Gelernt: Interessantes über die UNO in Wien.
Geschenkt/bekommen: Wieder einmal eine schöne und erbauliche Reise mit interessanten Eindrücken und guten Treffen und Gesprächen.
Geschlafen: Überwiegend sehr gut.
Geträumt: Wie immer sehr bunt und lebhaft – aber leider kann ich mich auch diese Woche an keinen speziellen Traum erinnern.
Geplant: Einige Großeinkäufe (Kurzurlaube 😉 ) im Drogeriemarkt und Discounter meines Vertrauens und auf dem Wochenmarkt. Bilder sortieren und bearbeiten. Blogbeiträge ausarbeiten.
Fazit: Dank der Wien-Reise war dies eine gute und vor allem interessante Woche.
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… Habt einen schönen und geruhsamen Sonntag, bleibt bzw. werdet gesund, habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben!…
… Schon Tage zuvor hatte ich den Streckenverlauf der diesjährigen CSD-Parade genau studiert, denn meine Schweinfurter Freundin G. war zu Besuch und würde mich begleiten. Wir bummelten von meiner Bude aus am Vormittag langsam los, besahen uns an der Pinakothek der Moderne einen kleinen Wochenmarkt, beobachteten ein interessantes Foto-Shooting, ratschten mit ein paar freundlichen Polizist:innen am Karolinenplatz – und kamen doch viel zu früh am Wittelsbacher Brunnen am Rande des Münchner Maximiliansplatz an…
… Wir versuchten, uns die Zeit so kurzweilig wie möglich zu vertreiben. Zum Glück gab es so manches zu beobachten – eine Percussion-Gruppe zum Beispiel, die mit heissen Rhythmen das immer zahlreicher sich einfindende Publikum in gute Stimmung versetzte…
… Gegen Mittag versammelten sich viele junge Leute in schwarzen Talaren und mit College-Hüten angetan zu einem Gruppenfoto am Rande des großen Brunnens. Ich nehme an, sie feierten einen Universitätsabschluss…
… Nachdem die fröhliche Schar junger Menschen sich zerstreut hatte, vernahmen wir vom nahen Stachus her die wummernden Bässe der ersten Wägen der CSD-Parade. Mehr als zwei Stunden Warten waren nun doch endlich vorüber!…
… Sie sind bei jeder CSD-Parade dabei – die Schwuhplattler, der weltweit erste schwule Verein, der sich dem Erhalt von bayrischem Brauchtum und Tradition, insbesondere dem Schuhplattln, verschrieben hat. Die insgesamt ca. 100 Mitglieder erfreuen sich trotz fortgesetzter homophober Angriffe großer Beliebtheit, dem Gründer Josef Stückl wurde vor einigen Jahren sogar die Auszeichnung „München leuchtet“ verliehen, da er es geschafft habe, eine Brücke zwischen zwei ganz verschiedenen Szenen zu schlagen…
… Wie stets vielen Dank an @Rina für diese interessante und inspirierende Blogaktion…
Gefreut: Von Mittwoch bis Freitag bin ich wieder einmal zu Gast in Wien, und seit einer Weile schon wächst meine Vorfreude stetig. 😉 Vor allem auf das Wiedersehen mit @Myriade und die gemeinsame Unternehmung freue ich mich sehr! – Die Storchenfamilie in Freilassing wächst und gedeiht – auch wenn die Jungvögel immer wieder die Kamera bei ihren Entleerungen aufs Korn nehmen, und ich deshalb leider nach wie vor kein Bild von ihnen zeigen kann. 🙂
Geärgert: Ach, wieder mal über die Mädels gegenüber, die erneut den Lift zum Stillstand gebracht haben. Ich musste wieder einmal trotz neuem Aufzug meine Einkäufe drei Stockwerk hochschleppen. Ich habe diesmal den Hausverwalter angerufen und ihn darum gebeten, mal mit den Beiden zu reden.
Gedacht: Dass ich ein gewisses Vorhaben sehr gut planen und vorsichtig umsetzen muss.
Gefragt: Wie dieses spezielle Vorhaben wohl verlaufen wird.
Genervt: Von der großen Hitze Freitag und Samstag. Ich vertrag das gar nicht mehr gut.
Gelitten: Siehe genervt.
Genossen: Meine regelmäßigen Spaziergänge.
Gewesen: Auf dem Wochenmarkt, beim Lieblings-Discounter, mal hier mal da.
Getroffen: Meinen netten jungen Nachbarn. Und endlich hatte ich die Traute, ihn zu fragen, woher er sein Gras bezieht und ob er mir mal welches besorgen könnte. Konnte er, gleich am nächsten Morgen überreichte er mir ein Fünf-Gramm-Tütchen. 😉
Gesucht: Einige Paar hautfarbene Kniestrümpfe in meiner Sockenkiste.
Gefunden: Yepp.
Gelacht: Immer wieder gerne.
Geweint: Auch wenn ich „Die Forsyte Saga“ von John Galsworthy schon zigmal gelesen habe, muss ich am Ende, wenn einer der Hauptprotagonistin stirbt, immer noch heulen wie ein Schlosshund.
Gewundert: Warum sich Söder & Co. so ungemein und fast schon hysterisch über die Freigabe von Cannabis echauffieren, der übermäßige und weitaus häufigere Konsum von Alkohol und neuerdings auch Lachgas – vor allem bei jungen Menschen – aber unsere Oberwichtel und Bierzeltschreihälse im Bayrischen Landtag so gut wie gar nicht tangiert.
Gegessen: Die obligatorische frische Bachforelle, noch einmal eine Art Boeuf Stroganoff, weil’s vorletzte Woche gar so gut geschmeckt hat, wie stets sehr viel Obst, Joghurt und Gemüse.
Getrunken: Zum Essen bisweilen ein Gläschen Weißwein, ansonsten Tee, Wasser und Orangensaft.
Gehört: Diesen alten Quatsch-Song hier:
Gegoogelt: Unter vielen anderem nach einem brauchbaren Perlator Schlüssel.
Gelesen: Immer noch „Das Verbrechen“ von David Crann, Vorlage für Martin Scorceses „Killers of the Flower Moon“.
Gesehen: Einige Spiele der Fußball-EM. Portugal gegen Georgien hat mich am meisten begeistert.
Gespielt/Gebastelt/Geschrieben: Ein Drabble, die letzten Posts über meine Londonreise, die Bilder für die CSD-Politparade-Posts ausgewählt und Texte dazu überlegt.
Getan: Nicht viel und nix Gscheits.
Gelernt: Über die Decarboxylation von Cannabis. D. h., dass man das zerkleinerte Kraut erst einmal für gut eine halbe Stunde bei ca. 105° Grad erhitzen muss, wenn man C.-Tee bzw. -Kekse zubereiten möchte. Denn nur so wird, anders als beim Kiffen, das THC im Gras wirksam.
Geschenkt/bekommen: Eine im Großen und Ganzen problemlose, leichte Woche.
Geschlafen: Wegen der Hitze während der letzten Tage nicht gut.
Geträumt: Vieles, aber ich kann mich leider an nichts mehr erinnern.
Fazit: Vom Malheur mit dem Lift und meinem Ärger und der Hitze Freitag und Samstag mal abgesehen, war das eine ziemlich unbeschwerte Woche.
Geplant: Die Reise nach Wien nächste Woche steht natürlich nun ganz besonders im Fokus.
… Habt einen schönen und entspannten Sonntag, ihr Lieben! Und morgen einen guten und möglichst stressfreien Start in die neue Woche!…
… Diese schrill-bunt-fröhliche-lebensvolle Veranstaltung sehe ich mir seit vielen Jahren schon ausgesprochen gerne an. Heuer waren es mehr als 325.000 Zuschauer:innen, die am Rande der kilometerlangen Strecke durch die Münchner Innenstadt die über 60.000 Teilnehmer:innen anfeuerten und mit ihnen feierten. „Vereint in Vielfalt – gemeinsam gegen Rechts“ war das Motto, das von mehr als 200 diversen Gruppierungen umgesetzt wurde. Ein ganz besonderes Highlight gab es bestimmt nicht nur für mich schon im Vorfeld der Veranstaltung: Die „cs“U wollte ebenfalls mit einem Themenwagen an der Parade teilnehmen, was ihnen aber von den Organisator:innen der Pride Week in München knallhart verwehrt wurde. Man lege keinen Wert auf das Erscheinen der „christlich-sozialen“, warum, das wurde ausführlich in einem Statement erklärt: https://www.csdmuenchen.de/de/news-details/statement-zum-umgang-mit-der-csu-2024.html
… Natürlich kam am Samstag vor einer Woche auch meine Knipse wieder ganz ordentlich zum Einsatz. Dank des neuen (gebrauchten), tadellos funktionierenden Lieblingsobjektivs macht das Fotografieren wieder sehr viel Freude. So nimmt es wahrscheinlich nicht weiters wunder, dass ich heute und in den nächsten Tagen etliche bebilderte Eindrücke der Münchner CSD Politparade hier zeigen werde… 😉
… Habt ein wunderbares und beschwingtes Wochenende, bleibt bzw. werdet gesund, habt es fein, und seid gut zu euch und zu euren Lieben. Und gebt bei dieser Hitze gut auf euch acht… 🙂
… Beim Stöbern in den am Dienstag auf das neue Smartphone übertragenen Daten meines alten Handys bin ich auf dieses Foto gestoßen, das im Sommer meine Schweinfurter Freundin G. in Lindau von mir gemacht hat. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was ich da gezeigt und worüber ich doziert hatte, ich hoffe nur, es war nicht allzu langatmig und ermüdend… 😉
… Aufgenommen heute Mittag zeigt dieses Bild das kleine Schloss Lustheim in der weitläufigen Parkanlage von Schloss Schleißheim, ein paar Kilometer nördlich von München. In den warmen Jahreszeiten kann man sich in einer Original venezianischen Gondel über den ruhig daliegenden Kanal spazieren fahren lassen…
… Ich habe heute wieder einmal viel Schönes sehen und erleben dürfen. Und zudem eine Person gesehen, die zur Zeit in aller Munde ist. Aber davon demnächst mehr…
… Morgen wird es hier noch einmal politisch werden. Ich werde zu erklären versuchen, warum und wieso und weshalb heute eine bestimmte Entscheidung getroffen wurde…
… Aber jetzt mache ich mir erst einmal einen ruhigen Abend, den ich vermutlich mit der Durchsicht schier ungezählter Fotos verbringen werde… 😉
… Habt es fein, und kommt morgen gut in die neue Woche!…
… Die letzten Wolkenbänke hatten sich verzogen und die Sonne strahlte nun zur frühen Nachmittagsstunde mit voller sommerlicher Kraft vom Himmel. Beste Gelegenheit für die Jaguare, ein ausgedehntes Sonnenbad zu nehmen…
… Ab und an wurde das Schläfchen unterbrochen, und ein sehnsüchtiger, hungriger Blick auf das nahe Gehege der Präriehunde geworfen. Doch die kleinen Gesellen sind gut vom Zugriff hungriger Samtpfoten abgeschirmt…
… Wäre die hohe Glasscheibe nicht gewesen, dann hätte ich dem schönen Puma ohne Weiteres den Kopf kraulen können, so nah waren wir einander…
… In der klaren Luft nach dem Regenschauer scheinbar zum Greifen nahe: Das heimatliche Watzmann-Massiv…
… Dem putzigen Frackträger schien die Aussicht auch zu gefallen…
… Eng aneinander gekuschelt wirkten die Zebramangusten eher wie ein Haufen bräunlich gestreifter Steine…
… Herr Löwe und seine fesche Gemahlin…
… Dem kleinen Kamerunlämmchen wurden immer wieder die Augendeckel und das hübsche Köpfchen gaaaaaanz furchtbar schwer…
… Was die quirlige Katta-Rasselbande da wohl wieder aushecken mochte?…
… Seit vielen Jahren schon eindeutig meine Lieblingsraubkatze: der Schneeleopard. Im Zoo Hellbrunn sind Anfang Mai zwei Junge zur Welt gekommen, von denen eines bedauerlicherweise inzwischen verstorben ist. Leider konnten wir das Kleine und seine Mutter im dichten Gras und Buschwerk des großen Geheges nicht entdecken…
… Habt einen schönen und erholsamen Spätsommertag, ihr Lieben!…
… Durch einen Unfall verlor der dreijährige Mönchsgeier Yoyo einen Großteil seines rechten Flügels. Aufgrund eines Anfang 2023 gegründeten Schutzprojekts hat der junge Greifvogel Ende März in Hellbrunn eine neue Heimat gefunden und ist auf dem besten Wege, der Liebling der Zoobesucher:Innen zu werden. Er scheint sich am Fuße des Hellbrunner Bergs unterhalb der Horste der seit den sechziger Jahren dort schon ansässigen und frei fliegenden Gänsegeier durchaus wohl zu fühlen…
… Was für einen entzückender Augenaufschlag dieser Nandu doch hat!…
A wonderful bird is the pelican, his bill will hold more than his belican (belly can). He can take in his beak enough food for a week, but I’m damned if I see how the helican (the hell he can)… 😉
… Überwacht wird die Pelikan-Kolonie im Zoo Hellbrunn von einer Schar riesiger Graureiher. Je näher die Futterzeit rückt, umso mehr der eleganten Fischer finden sich im Geäst der umliegenden Bäume ein. Dieser hier ist am frühen Nachmittag wohl so etwas wie die Vorhut gewesen. Lautlos über der Anlage dahin gleitend peilte er mit scharfen Augen die Lage…
… Ich glaube, das ist eine Art Kranich. Ich fand es sehr bemerkenswert, auf welche Weise er seine Beine beim Sitzen abknickt…
… Beim Anblick dieser Hühner mit ihren stark befiederten Haxen im Streichelzoo musste ich natürlich sofort an die Schlaghosen der siebziger Jahre denken… 😀
… Wellensittiche sind quirlige, liebenswerte und recht lustige Gesellen. Dieses Foto stammt vom Herbst 2018, denn das Haus für die kleinen australischen Papageienvögel wird zur Zeit umgebaut…
… Einen Post über den Salzburger Zoo habe ich noch in petto. Und danach wird es hoffentlich aktuellere Fotos geben, denn im Laufe der nächsten zwei Wochen ist in und um München jede Menge Interessantes und Schönes geboten…
… Kommt gut ins Wochenende! Bleibt bzw. werdet gesund, habt es fein, seid gut zu euch und euren Lieben!…
… Etwas verdrießlich blickte er drein, der wuchtige Braunbär, als er nach dem heftigen Regenguss seine Höhle am Fuße des Hellbrunner Bergs verließ. Er stapfte entschlossen durch das große, bewaldete Gehege dem Wassergraben zu, stürzte sich mit einem lauten Platscher in die Fluten und schwamm zu unserer großen Freude eine ausgiebige Runde. „Erst mal Frühsport treiben.“, mag sich Meister Petz vielleicht gedacht haben. Und das Sporteln scheint ihm gut getan zu haben, denn als er dem Wasser wieder entstieg, zeigte sein interessantes Bärengesicht durchaus so etwas wie Behagen…
… Eine Gemse im Nachbargehege beäugte interessiert das Fitness-Programm des zotteligen Raubtieres…
… Dem Roten Panda, kleiner Verwandter des Braunbären mit schier unwiderstehlichem Kuschelfaktor, stand der Sinn nicht unbedingt nach einem kühlen Bad. Er inspizierte voller Energie seine Umgebung und ließ sich dabei von den bewundernden Rufen der Zuschauer:Innen in keinster Weise irritieren…
… Habt einen guten und möglichst unbeschwerten Samstag, ihr Lieben!…
… Hier im Süden scheint nun die über zwei Wochen andauernde Hitzewelle endlich abzuebben. Dem Universum sei Dank! Solche lang andauernde Phasen von Temperaturen über 30° Grad plus und tropischen Nächten zu ertragen, fällt mir zunehmend schwerer. Ich habe geflissentlich sämtliche gute Ratschläge für ältere und schwerbehinderte Menschen befolgt, und dennoch hatte ich stets das Gefühl, die meiste Zeit nur auf Sparflamme dahin zu vegetieren. Auch die Lektüre von Büchern über gewagte Expeditionen ins ewige Eis von Nord- und Südpol hat heuer leider nicht wirklich geholfen, diese schwüle Hitze gut auszuhalten. Aber jetzt wird wieder richtig gelebt, meine Lieben, oh, ja!… 😀
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