22 Kommentare zu “Über das Schenken von Freude und „gute Ratschläge“…

  1. Sodala, nun haste deinem Herzerl endlich Luft gemacht und mit offenen ehrlichen Worten Klarheit geschaffen, liebe Martha!
    Gut so, denn ist ja oftmals wirklich so mit den „guten Ratschlägen“ und, anstatt sich über oder mit einem zu freuen, auch immer wieder mal bissl Skepsis oder gar Neid, was auch ich schon zu spüren bekam. Aber was solls… 😉
    Hab noch eine schöne, möglichst unbeschwerte und gesunde Vorweihnachtszeit und lass es dir, soweit zur Zeit möglich einfach gut gehen! 💞🕯️🕯️🍀

  2. Gut gebrüllt Löwe! Wir sehr ich das verstehen kann! Auch ich bekomme immer wieder – nicht nur im Blog – weise Ratschläge. In dem Wort steckt der Schlag richtig feste drin und Schläge tun weh.

  3. Recht hast du.
    Aber ich fürchte, dass ich zuviel zu „der Geschichte“ geschrieben habe und ein bisschen plagt mich jetzt das schlechte Gewissen.
    Liebe Grüße von einer, die auch immer alles freundlich sagen will (und auch dann gleichmal eine vor den Zopf bekommt)

    • Mach dir bitte wegen deiner Rezension meiner Geschichte keinen Kopf! Das hast du gut und richtig gemacht, und mir viele Anregungen gegeben. Und beim Verfassen dieses Posts hatte ich dich überhaupt nicht im Sinn, liebe Gudrun. Der ist eigentlich deswegen entstanden, weil ich mich über die beiden Mitblogger:Innen so aufgeregt hatte, die mir mit dem erhobenen pädagogischen Zeigefinger nahelegten, meiner Bekannten doch mitzuteilen, wie schön ich ihr Lächeln finde, als wäre ich ein naives Kleinkind. 😉

  4. Ratschläge gebe ich nur aus Freundschaft. Ich nehme auch gerne Ratschläge an und denke zumindest drüber nach. Aber wenn Du Dich immer so persönlich angegriffen fühlst, werde ich Dich von meiner Gegenwart befreien. Mach’s gut. Ulrike

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