62 Kommentare zu “Ein ganzes Heer an kompetenten Fachkräften,…

  1. Du übersiehst da etwas: üblicherweise werden Impfstoffe bis zu 10 Jahren getestet und untersucht. Hier hat man nicht mal ein Jahr Zeit investiert und es wurde auch megaschnell zugelassen. Alles auf Druck der Regierung, die lange nicht gehandelt hat, ständig Ausnahmeregelungen eingeführt und nur halbherzig etwas unternommen hat. Der Verdacht, das die sich mal eben schnell aus der Affäre ziehen wollen drängt sich einem auf. Es ist übrigens eine Frau aus dem Gesundheitssektor mit schwerer allergischer Reaktion auf die Impfung auf der Intensivstation gelandet. Nur worauf in dieser Spritze war sie allergisch?
    Betrachte es mal so: wenn in…sagen wir einem Jahr festgestellt wird das der Impfstoff furchtbare Nebenwirkungen hat… sagen wir mal Nervenschäden, dann hast du diesen Impfstoff im Körper und kannst ihn dir nicht wieder entfernen lassen. Wenn in 3 Jahren festgestellt wird das deine Lebenszeit um 10 Jahre verkürzt wird, musst du damit leben. Das sind nur Möglichkeiten. Umgekehrt gibt es keine Garantie das du überhaupt an COVID erkrankst. Keine das du einen schweren Verlauf hast.
    Last but not least: es gab in der Vergangenheit schon Dinge die bejubelt wurden und sich dann als Fehler erwiesen und anders als bei einem Impfstoff im Körper war eine Korrektur möglich. Ich nenne da nur mal Asbest als Beispiel. Und auch bei einem Impfstoff kann eine Nebenwirkung oder Folgeerkrankung auch noch nach 5 Jahren auftauchen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Bürger nur Versuchskaninchen und erst in einigen Jahren weiß man mit Sicherheit welchen Wert dieser Impfstoff hat. Aber ob du entschädigt wirst falls etwas auftaucht, steht in den Sternen, denn natürlich will kein Konzern die Verantwortung übernehmen nach der kurzen Herstellungsphase.

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    • Rechne dir doch mal kurz aus, wieviele Menschen noch an und durch Covid19 sterben würden, würde man die entsprechenden Impfstoffe zehn Jahre lang testen. Ganz zu schweigen davon, dass nicht nur unser Gesundheitssystem während dieser langen Zeit völlig überlastet wäre und letztendlich zusammenbrechen würde. Ganz zu schweigen, dass unsere Wirtschaft durch ständige und immerwährende Lockdowns, um Corona wenigstens ein bisschen eindämmen zu können, völlig kollabieren würde. Und eine erkleckliche Zahl Mitmenschen dreht ja jetzt schon komplett am Rad wegen der Lockdown-Einschränkungen.
      EINE (!!!) Frau hat mit schweren allergischen Symptomen auf die Injektion reagiert. EINE (!!!)
      Und was, wenn man den ganzen Unkenrufen, dass die Covid19-Seren unberechenbare Nebenwirkungen haben könnten, Glauben schenken und nicht weiters verwenden würde? Ich möchte mir das nicht vorstellen…
      Ein Virus kann mutieren, Covid19 hat das ja bereits getan. Die neue Variante ist um ein Vielfaches ansteckender. Bist du dir da so sicher, dass, wenn man nicht mit Impfungen versucht, das Virus einzudämmen, nicht binnen absehbarer Zeit eine noch viel schlimmere, weitaus gefährlichere Mutation sich entwickeln könnte? Und dass dann die Chance, sich mit einem schweren und überaus bösartigen Verlauf zu infizieren, gefährlich hoch sein könnte?…
      In meinem näheren Bekanntenkreis hat sich eine Dame vor Monaten mit Covid19 infiziert. Sie musste zwar nicht ins Krankenhaus, hat aber immer noch mit den Folgen zu kämpfen. Sie ist nach wie vor blass wie ein Geist, schwach auf den Beinen, und hat extrem abgenommen… Nein, danke, so etwas möchte ich mir doch lieber durch eine vernünftige Schutzimpfung ersparen.
      By the way – die Pockenimpfung z. B. wurde überhaupt nicht getestet. Der britische Arzt Edward Jenner fand heraus, dass Kühe, die zuvor an Pocken erkrankt waren, immun gegen diese Krankheit wurden. Kurzerhand impfte er damit einen achtjährigen Nachbarsbuben. Mit Erfolg. Es gab keine langwierigen Untersuchungen, keine zehn Jahre andauernden Testreihen. Die Pockenimpfung ist immer noch eine der erfolgreichsten Schutzimpfungen der Menschheitsgeschichte.

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      • Genau hier liegt das Problem. Ständige Lockdowns, keine Knkrete Handlung sondern abwarten. Deshalb haben wir diese Zahlen und deshalb könnte es immer mehr werden. Da muss man ansetzen.
        Warum drehen die Menschen derart durch weil sie mal ihren Alltag umstellen müssen?
        Viten mutieren meist und das es bereits Mutationen vom COVID gibt ist schon länger bekannt. Wieder wurde nicht gehandelt. Erst als es sich verbreitet hat in Europa hat man den Flugverkehr von GB lahm gelegt.
        Die Pocken wurden vor Jenner schon erfolgreich im Nahen Osten bekämpft. Er hat das nur etwas abgeändert. Es läuft nicht immer so.
        Wie vielen Menschen hat Contagan geschadet?

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        • Was hast du denn für konkrete Vorschläge bezüglich des Umgangs mit Covid19? Wer kritisiert,muss auch verwertbare und umsetzbare Lösungen bereit halten… Die Schutzimpfung ist eine konkrete Handlung und derzeit der vernünftigste Ansatz, die Ansteckungszahlen massiv zu verringern – und das ist jetzt auch wieder nicht recht.
          Haben wir einen Lockdown, passt’s nicht. Haben wir keinen Lockdown, passt’s auch nicht. Gibt es Verhaltensregeln im Umgang mit Covid19, passt’s nicht. Gibt es keine Verhaltensregeln, passt’s auch nicht. Handelt die Regierung zügig, wie im Frühjahr geschehen, ist’s nicht recht, weil angeblich eine massive Einschränkung der Demokratie. Wägt die Regierung sorgfältig ab, bevor sie Entscheidungen trifft, ist’s nicht recht, weil nach dem Dafürhalten etlicher Hobby-PolitikerInnen und selbsternannter Fachkräfte in Virologie und Epidemologie zu zögerlich vorgegangen wird.
          Die neue Covid19-Mutation wurde erstmalig im November in England festgestellt:
          https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neue-virusvariante-56-prozent-ansteckender-122733/
          Manchmal habe ich schon den Eindruck, dass da alles, aber auch wirklich alles, was in punkto Bekämpfung von Covid19 umgesetzt wird, kritisiert und schlecht geredet wird bis zum Gehtnichtmehr, ohne dass da auch nur irgendein tiefgreifender Gedanke dahinter steckt. Es wird an allem und jedem herumgemotzt und -gemäkelt, egal, was vorgeschlagen und umgesetzt wird, egal, von wem, Hauptsache, man kann sich wichtig machen.
          Ausführliche Auskünfte über die nachweislichen Nebenwirkungen von Impfungen sind auf der Webseite des weltweit renommierten Robert-Koch-Instituts zu finden:
          https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Nebenwirkungen/nebenwirkungen_node.html
          Es gibt ca. 10.000 bekannte Opfer von Contergan, das ein Beruhigungs- und Schlafmittel in Tablettenform gewesen ist, kein Impfstoff!

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                • Aha. Und wie werden wir deiner Meinung nach in diesem harten Lockdown mit Lebensmitteln versorgt? Wer arbeitet? Wer backt unser Brot? Wer transportiert unsere täglichen Güter? Was macht man in so einem kompletten Lockdown, wenn man dringend ein elektrisches Gerät wie z. B. einen Ofen benötigt?…
                  Es tut mir sehr leid, aber ich werde die Diskussion mit dir jetzt beenden.

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                  • Man kann liefern lassen und Brot backen kann man selbst. Brauchst du dringend einen Ofen oder willst du ihn nur haben. Diese Zeit eignet sich hervorragend um mal ein wenig über unsere Ansprüche nach zu denken, bescheidener zu werden und auch mal dankbar zu sein, für das was man hat

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                    • Wenn der Ofen hin ist, meine Liebe, dann brauche ich einen…
                      „Man kann liefern lassen…“ Schon klar. Stell dir mal das Chaos auf unseren Straßen vor, wenn sich rund 41,5 Millionen Haushalte in Deutschland mit Lebensmitteln beliefern lassen müssen.
                      Nach vier Wochen fahren wir also langsam die Wirtschaft wieder hoch und lockern die Einschränkungen. Denn der für uns lebenswichtige Import von Gütern aus dem Ausland muss ja unbedingt wieder aufgenommen werden. Und Zack! ist es ohne Schutzimpfung wieder da, das Corona-Virus! Und der ganze harte Lockdown war umsonst…
                      In Asien ist so etwas machbar, auch Neuseeland steht mit einer relativ harten Corona-Strategie gut da. Aber hierzulande, wo selbst das Tragen eines winzigen Stückchens Stoff zu Aufständen führt…
                      Und erklär einer Frührentnerin, die sich mit Grundsicherung unterstützen lassen muss, und zur Zeit nur 200 Euro pro Monat zum Leben hat, bitte nicht, man solle die Ansprüche überdenken und herunter schrauben und sich bescheiden. Und hier auf meinem Blog finden sich genügend Beiträge, die meine Dankbarkeit über viele Dinge trotz Armut und Schwerbehinderung zum Ausdruck bringen.

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            • Noch einmal der Link auf die Homepage des RKI:
              https://www.zusammengegencorona.de/impfen/?gclid=Cj0KCQiA88X_BRDUARIsACVMYD97WWOsX9qCfILgjcSFKfSTNj-7xysPGBK8ggzp8OJqxglTIaJqGIgaAk2xEALw_wcB
              Die MÖGLICHKEIT einer kurzen NEBENWIRKUNG auf eine Impfung ist immer vorhanden. Nebenwirkungen gibt es übrigens auch, wenn man zu viel Schokolade isst, Kaffee trinkt, Knoblauch isst etc.
              Und jetzt ist Schluss mit dieser Diskussion. Punkt.

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                • Wir tragen ohne groß Aufzumucken Klamotten und Schuhe, die mit Chemikalien behandelt worden sind oder zum Teil sogar aus Kunststoffen bestehen. Wir schmieren uns während unserer täglichen Körperpflege Mikroplastik ins Gebiss und auf den Körper. Wir essen ohne großen Protest Fleisch und Fisch, die mit Antibiotika, Wachstumsförderern etc. vollgepumpt worden sind. Wir nehmen Obst und Gemüse zu uns, das vom ersten Keimling bis zur Frucht mit Pestiziden und Herbiziden umnebelt worden ist. Millionen Frauen kleistern sich tagtäglich mit wahrer Wonne tonnenweise Make-Up, Lidschatten, Lippenstift und Wimperntusche ins Gesicht, obwohl seit vielen Jahren schon immer wieder vor Nebenwirkungen und Langzeitfolgen von Kosmetika gewarnt wird. Wir ernähren uns, weil wir inzwischen zu faul zum Kochen geworden sind, ohne groß darüber nachzudenken von Fertiggerichten, die von biochemischen Substanzen, künstlichen Geschmacksverstärkern, Lebensmittelfarben, Triebmitteln etc. nur so strotzen. Die Risiken, Nebenwirkungen und tödlichen Langzeitfolgen von Alkoholkonsum sind seit Urzeiten hinlänglich bekannt – doch das tangiert großenteils die ganzen deutschen ReichsbedenkenträgerInnen, BesorgtbürgerInnen und BerufskritikerInnen höchst peripher. Und wenn dann eine wirksame Schutzimpfung gegen einen immer noch immens gefährlichen Virus entwickelt und freigegeben wird, dann geht wegen womöglicher Nebenwirkungen ein Geheule und Gezetere los, das jeglicher Beschreibung spottet. Also ehrlich, manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr, und die Menschen schon gar nicht…
                  So, jetzt ist aber wirklich definitiv Schluss hier!

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            • Du hast meine Frage leider nicht beantwortet: Ich wüsste sehr gerne, was für konkrete Vorschläge du bezüglich des Umgangs der Regierung und Bevölkerung mit Covid19 hast. Wie gesagt, wer kritisiert, muss auch verwertbare, umsetzbare und vernünftige Lösungen parat halten.

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            • Ich gebe es auf, da Du anscheinend ja nicht mal bereit bist, den Artikel zu lesen. Ich werde mich impfen lassen und alles dafür tun, mich nicht anzustecken. Ich habe nämlich keine Lust, auszuprobieren, ob es ein leichter oder schwerer Verlauf bei mir wird. Und ich habe bereits Menschen sterben gesehen, vorher übrigens kerngesund.
              Ich habe mich auch gegen Grippe impfen lassen und es geht mir blendend.

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              • Ich habe den Artikel gelesen und es steht nichts drin was meiner Meinung widerspricht. Ich werde dich nicht hindern, gebe nur zu bedenken das es auch noch eine andere Seite gibt. Ich wurde übrigens nie gegen Grippe geimpft und hatte schon ewig keine Grippe mehr. Gleiches gilt übrigens für unsere ganze Familie. Übrigens teilen meine Bedenken auch viele Leute aus dem medizinischen Sektor

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                • Ich habe auch noch nie eine Grippe gehabt, möchte aber eben auch keine bekommen. Ich arbeite u.a. in der Krankenhausseelsorge und kriege ganz gut mit, was in unseren Krankenhäusern so los ist. Und ich bin mit medizinischem Fachpersonal verheiratet. Übrigens sind Nebenwirkungen was anderes als Langzeitwirkungen oder gar Langzeitschäden. Jedes Medikament und jede Impfung kann auch Nebenwirkungen haben, aber eine Impfung kann keine Spätschäden verursachen.

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                  • Ich bin auch aus dem Pflegebereich und es ging nicht speziell um Nebenwirkungen sondern generell um mögliche negative Folgen des Impfstoffs und natürlich können Impfungen Spätfolgen haben.
                    „Die Kosten für Schäden, die die Covid-19-Impfung verursachen könnte, sollen offenbar von den europäischen Steuerzahlern getragen werden und nicht von der Pharmaindustrie. “
                    Zitat: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/corona-impfung-wer-zahlt-fuer-moegliche-schaeden-li.101215
                    Grund: „dass im Wettlauf mit der Zeit die Impfstoffhersteller einen Impfstoff viel schneller produzieren müssen als unter normalen Umständen“. Der Impfstoff müsse in einem Zeitraum von „12 bis 18 Monaten statt von einem Jahrzehnt oder mehr“ entwickelt werden. Die EU sieht daher die Notwendigkeit, den Herstellern das Kostenrisiko bei Ansprüchen abzunehmen, die wegen der kurzen Entwicklungszeit möglicherweise vor Gericht durch Patienten von den Pharmaunternehmen erstritten werden. Der Sprecher: „Um solch hohe Risiken, die die Hersteller eingehen, auszugleichen, sehen die Vorverträge vor, dass die Mitgliedstaaten den Hersteller unter bestimmten Voraussetzungen für eventuelle Verbindlichkeiten entschädigen.“
                    Sollte es also schief gehen musst du den Staat verklagen. Ob der was rausrückt?

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                    • „Sollen offenbar…“ Das ist keine klare und eindeutige Aussage.
                      Noch einmal: Das ist klar und deutlich im Impfschutzgesetz geregelt. Noch einmal der Link:
                      https://www.buzer.de/60_IfSG.htm
                      Und der Link zum erklärenden Video:

                      Zitat:
                      Wer haftet bei Impfschäden?

                      Für Impfschäden kommt nach dem Infektionsschutzgesetz (IFSG) die öffentliche Hand auf. Zuständig ist das Bundesversorgungsamt. Nach dem IFSG ist ein Impfschaden u.a. die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung.

                      Daneben kann es einen Anspruch gegen den Hersteller der Impfdosis geben. Nach der Gefährdungshaftung des § 84 AMG (Arzneimittelgesetz) haftet der pharmazeutische Unternehmer bei Gesundheitsbeeinträchtigungen des Geimpften, wenn sein Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen hat, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen oder der Schaden infolge einer nicht den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft entsprechenden Kennzeichnung, Fachinformation oder Gebrauchsinformation eingetreten ist.
                      Quelle:
                      https://www.pkv.de/wissen/versorgung/corona-impfung/

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  2. Für mich ist es auch keine Frage, ob ich mich impfen lassen werde. Natürlich werde ich das tun. Ich habe auch erst unlängst meine Impfungen gegen Tetanus, Diphterie und Polio aufgefrischt. Impfplicht hatten wir schon mal und so haben wir u.a. die Pocken ausgerottet. Da ich unter 60 bin und keine bekannte Vorerkrankung habe, werde ich wohl noch warten müssen, aber das ist für mich okay. lieber so, als so, wie in Amerika geimpft wird. Nach einem Algorithmus, der wohl ziemlich verheerend ist ( https://www.sueddeutsche.de/digital/usa-palantir-corona-impfung-diskriminierung-kapitalismus-1.5158261?fbclid=IwAR0lD2mT9G7HDZeRAFkYOcULEL4OHefulx1UiB71h3sCSACE2C8gu_8cVHk )
    Mit Homöopathie, Schüssler Salzen oder Bachblüten wird man da wohl nix werden, genauso wenig wie bei anderen Erkrankungen. Ich stelle mir gerade vor, Martin würde sein schweres Rheuma damit behandeln lassen.
    Aber es gibt ja auch Menschen, die meinen sich mit Ingwer und einem gestärkten Abwehrsystem gegen Corona schützen zu können. Leider alles längst widerlegt.

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  3. Viele Menschen (viel zu viele) haben ein falsches Verständnis von Freiheit. Viele Modetorheiten werden mitgemacht, auch wenn sie größere Unbequemlichkeiten mit sich bringen, als das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Vieles, was Menschen freiwillig und angeblich zu ihrem Vergnügen tun, erweckt in mir die Frage: Warum tut jemand sich so etwas an? Aber je mehr wider den Stachel gelöckt, desto besser. Man ist lieber gegen etwas, statt sich für etwas einzusetzen. Notwendigkeiten sind lästig, Vernunft ist uncool, Autorität ist sowieso das Letzte, …

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  4. Es ist schon kurios, was da alles gemault wird und was die sich alles reinwerfen, nur um irgendwo Urlaub machen zu können. Doppelmoral sag ich dazu. Schade eben, dass man in unserem Sozialstaat diesen ganzen Leugnern und Verweigerern medizinische Hilfe nicht verweigern darf, wenn es etwas mit Corona zu tun hat.

    Was die Impfungen angeht, bei 300 am Tag und 50.000 Einwohnern, kann ich mir ausrechnen, wann wir vielleicht mal dran kommen…

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  5. Liebe Martha, Du hast ja soooo recht mit Deinem Beitrag. Bis ich selbst eine Einladung zur Impfung bekomme, wird voraussichtlich noch geraume Zeit vergehen. Ich hoffe, dass mir mein Hausarzt diese irgendwann in seiner Praxis anbieten kann, wenn ich wegen der Kontrolle meiner Schilddrüsenwerte ohnehin die Praxis aufsuchen muss. Ich sehe der Sache gelassen entgegen…

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  6. Also wenn ich dran wäre würde ich es sofort tun ! Ich denke es ist eine Verpflichtung den Mitmenschen gegenüber, den Ärzten in den Krankenhäuser und dem Personal auf den Intensivstationen. Impfgegner sollen dort mal ein paar Wochen arbeiten, mal schauen ob sie dann iimmer noch dagegen sind. Klar Nebenwirkungen sind sicherlich vorhanden, übrigens in jedem Medikament und wir fressen jährlich hunderte von Pillen jeder die er eben benötigt. Also ich bin da zu 100 Prozent bei dir !!! LG Manni

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    • Genau so sehe ich das auch, lieber Manni. Und ich wäre auch sehr dafür, jede/n Corona-LeugnerIn und ImpfgegnerIn mal ein Weilchen auf einer völlig überlasteten Intensivstation arbeiten zu lassen.
      Liebe Grüße!

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  7. Ich mag deine politischen Beiträge genauso gerne wie deine Fotos, liebe Martha! 🙂

    Als Risikopatient werde ich mich natürlich auch impfen lassen, Wolf ebenfalls, und hoffentlich kommen bald erstmal all unsere FreundInnen in der Pflege dran. 😇

    Ansonsten volle Zustimmung bei Artikelinhalt und Kommentaren.

    VVN

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    • Leider ist es so, dass man noch so gut fundiert, sachlich und logisch argumentieren kann, eine/n ImpfgegnerIn oder gar CoronaleugnerIn kann man damit nicht überzeugen. Die sind so unerschütterlich in ihrer Blase und halten ihre unausgegorenen Halbwahrheiten und Schwurbeleien so sehr für blanke Münze, dass sämtliche Fakten an ihnen abgleiten, als wären sie aus Teflon.

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    • Ja… Das war teilweise schon schwer, nicht die Contenance zu verlieren, ruhig zu bleiben, und mit sachlichen Argumenten dagegen zu halten…
      Ich habe das jetzt beendet, denn sonst dreht sich das nur mehr wirr und sinnlos im Kreis. Und so jemandem kann man auch mit der größten Logik, Sachlichkeit und den unwiderlegbarsten Argumenten nicht beikommen…
      Ich habe seit frühester Kindheit Schutzimpfungen gegen Polio, Pocken, Diphterie, Wundstarrkrampf (mehrmals), Tetanus (auch mehrmals), Hepatitis, TBC, Zecken und jährlich gegen Grippe bekommen, und wie die meisten meiner Mitmenschen diese absolut schadlos überstanden. So wie auch drei Vollnarkosen und etliche örtliche Betäubungen, und nach meiner Hüft-OP wochenlang die täglichen Injektionen gegen Blutgerinsel. Und ich bin mir ganz sicher und absolut guten Mutes, dass dies bei der Corona-Schutzimpfung nicht anders sein wird – für mich und zahllose Andere, die sich ebenfalls ohne Vorbehalte gegen Covid19 impfen lassen werden.

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  8. Ich bin auch schon gegen alles mögliche geimpft worde, und, oh Wunder, ich hab überlebt 😉 Und ich werde es wieder tun, das sehe ich als meine Pflicht als Bürgerin und als Mensch.
    Danke für den fundierten Betrag, toll geschrieben und auf den Punkt gebracht.
    Grüße aus dem Norden

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