15 Kommentare zu “Wissenschaftler und Abenteuerer – Thor Heyerdahl

  1. Ooch, mich reut es nicht nur bei etlichen, die nicht mehr unter uns weilen.
    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinllichkeit wird es mir auch nicht bei Helmut Schmidt nicht gelingen.

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    • @tonari: Helmut Schmidt war der beste Bundeskanzler, der diese Republik je geführt hat. Vor diesem Manne habe ich allergrößten Respekt. Aber den durften wir ja zu Glück – zumindest virtuell, übers Fernsehen – ein bißchen kennen lernen. 😉

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  2. Ich mag seine trockene Hamburger Art, seine intellektuelle „Überheblichkeit“ und seinen politischen Anstand.

    „Denn keine Begeisterung sollte größer sein als die nüchterne Leidenschaft zur praktischen Vernunft.“ (Abschiedsrede im Bundestag am 10. September 1986)

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  3. @tonari: Ich habe mir mittlerweile dreimal die Rede auf Phoenix angesehen, die er als fast Neunzigjähriger an der Uni von Bad Godesberg gehalten hat. Das ist schon ein brillanter Denker! Auch noch im hohen Alter!

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  4. Hm. Und unbeugsam. Und schamlos ehrlich. Ach, ich komm ins Schwärmen. Solch Politiker von Format sucht man leider bei all den austauschbaren, aalglatten, farblosen Karrieristen heute vergeblich.

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  5. @tonari: Du sagst es. Das erinnert mich an das Buch „Höhenrausch“, welches ich unlängst gelesen habe. Da geht es um die Machtverliebheit einerseits und kompetenzlose Bürgerferne andererseits bei den heutigen Politikern. Ziemlich kontrovers und unverblümt geschrieben – und sehr eindringlich!

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  6. *ooh* Onkel Helmut.. da reihe ich mich mal in die Bewunderer-Gala mit ein 🙂 Er war einfach der beste Kanzler.

    Hayerdahl kannte ich hauptsächlich wegen dieser Papyrusboot-Sache.

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    • @Worti: Wenn du Zeit und Lust haben solltest, befasse dich ruhig einmal etwas näher mit Thor Heyerdahl. Ich bin mir ziemlich sicher, daß sehr bald auch du von diesem abenteuernden Wissenschaftler begeistert sein wirst. 😉

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  7. Liebe Margot,

    Thor Heyerdahl, Heinrich Harrer, Hans Hass und einige wenige mehr haben mir in meiner Schulzeit und auch noch danach mehr Wissen vermittelt als so manche Schulstunde. Das ist kein Vorwurf an meine Lehrer. Auch sie profitierten von diesen hervorragenden Menschen. Fernsehen gab es damals für uns noch nicht, aber im Rundfunk gab es so manche interessante Sendung; für uns Schüler vor allem auch im Schulfunk des damaligen NWDR.

    Danke für Deinen Beitrag über T.H.
    Eckard

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    • @Eckard: Jaques Cousteau nicht zu vergessen… Seine Berichte über die Reisen an Bord der „Calypso“ haben meinen Vater und mich regelmäßig begeistert und gefesselt. – All diese herausragenden Persönlichkeiten verstanden sich vorzüglich darauf, an sich nüchterne Wissensgebiete spannend, mit Humor, Abenteuer und auch Hingabe zu vermitteln. Und das Radio war auch in meiner Kindheit und Jugend noch eine Quelle der Kurzweil und des Wissens.

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  8. Ja, ihr Lieben, die Liste könnte wesentlich länger sein. Und vergessen wir auch nicht die, die kaum jemanden im Gedächtnis sind, weil die Welten, die sie durchforschten, so klitzklitzklein sind, Mikroben. Oder einen Dr. Forßmann, der sich einen Katheter durch die Armvene bis ins Herz hinein bugsierte und somit den Weg öffnete für das Erkennen von Herzkrankheiten. (Nobelpreis 1956)

    Auch in der heutigen Zeit und sicher auch in Zukunft wird es immer wieder Menschen geben, die durch ganz einzigartige Leistungen hervorragen werden. Ich bin ein unverbesserlicher Optimist.

    Schönen Abend noch.
    Eckard

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  9. Jo, besser als halb leer. Noch besser: frisch gefüllt. Aber für heute soll’s genug sein. Ansonsten: Jetzt zum dritten Mal: Heureka! – Eckard

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